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Kaufvertrag nach Bauanfrage

2.8.2017 Thema abonnieren Zum Thema: Kaufvertrag
 Von 
KlausPeters
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)
Kaufvertrag nach Bauanfrage

Hallo Ihr Lieben,

Ein potenzieller Käufer hat eine Bauvoranfrage für mein Grundstück beantragt. Über einen Kaufpreis, hatten wir schon gesprochen, bevor die Bauanfrage gestellt wurde.

Nun hat sich ergeben, dass das Ergebnis der Bauvoranfrage nicht den Vorstellungen des Käufers entspricht, was natürlich nun den Kaufpreis mindert.

Nehmen wir mal an, ich verkaufe das Grundstück nun zu einem reduzierten Preis, aufgrund dieser Tatsache. Es könnte dann folgendes passieren.

Der Käufer stellt nach dem Verkauf eine neue Bauanfrage und erreicht letztendlich was er ursprünglich haben wollte.

Wie kann man sich davor schützen

Gruss

K Peters

-- Editier von KlausPeters am 02.08.2017 13:54

-- Editier von KlausPeters am 02.08.2017 13:55

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Kaufvertrag


2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
spatenklopper
Status:
Master
(4250 Beiträge, 2132x hilfreich)

Zitat (von KlausPeters):
Wie kann man sich davor schützen

1. nicht verkaufen
2. in den notariellen Vertag aufnehmen lassen, dass wenn X doch noch genehmigt wird, Summe XY anstatt Y zuzahlen ist.

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#2
 Von 
Sir Berry
Status:
Bachelor
(3910 Beiträge, 1023x hilfreich)

Zitat (von KlausPeters):
Wie kann man sich davor schützen

M.M.n so gut wie gar nicht.

Ziffe 2 in Antwort 1 müsste klar abgrenzbar sein, und käme auch nur dann zum tragen wenn es 1 zu 1 umgesetzt würde.
Jede kleine Abweichung dazu wäre dann nicht mehr Vertragsinhalt. Der Käufer alleine hätte es in der Hand für diese Abweichungen zu sorgen.

Von mir daher: nur einen angemessenen Preis akzeptieren und die Sache abhaken, ansonsten auf den Verkauf verzichten.

Berry

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