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businessandmore.de Anwalt? Hier lang

"Wo kriegt man einen Anwalt her?" … "Wer erstmal grundsätzlich wissen möchte, ob es sich der Gang zum Anwalt überhaupt lohnt, der kann sein Problem auch auf Frag-einen-Anwalt.de schildern. Das Prinzip ist einfach: Man formuliert die Frage und setzt einen Geldbetrag für die Antwort aus. Üblich sind Summen zwischen 20 und 100 Euro, je nach Dringlichkeit und Detailtiefe. Nimmt ein Anwalt das Angebot an, hat er zwei Stunden Zeit für die schriftliche Antwort. Besteht danach noch Klärungsbedarf, darf man eine kostenlose Rückfrage stellen. Wenn der Anwalt geholfen hat, kann man ihn im nächsten Schritt auch direkt ansprechen und ihm den Fall übertragen. Sofern das Problem nicht zu komplex ist, kann diese Art der Online-Beratung durchaus sinnvoll sein, zumal die Kosten hier transparent sind wie sonst nirgends."

n-tv.de vom 20.02.2013 | Zum Artikel

"Trau, schau, wem! - Viele scheuen den Gang zum Anwalt, denn die Beratung in der Kanzlei kostet richtig Geld. Was taugen die Alternativen im Internet? Stecken Fachleute hinter den Ratschlägen, die man sich für wenig Geld einholen kann?"..."Diese Antwort ist prima! Die trifft nämlich genau den Punkt."

DasErste.de vom 08.12.2012 | Zum Artikel

"1, 2, 3 - mein Anwalt"... "Welch ein Wandel. Während früher Mandanten geduldig im Wartezimmer eines Anwalts ausharrten, um diesem ihr Anliegen vortragen zu dürfen, sitzen heute die Juristen am PC und versuchen, Kunden zu ködern. Auch in Deutschland boomt die Mandantenakquise via Internet."..."Frag-einen-anwalt.de ist hierzulande längst etabliert."

FTD.de vom 26.04.2011 | Zum Artikel

Eine Stelle als Anwalt zu suchen kam für Alex Grundmann (Name geändert), 28, nicht in Frage. "Ich wollte selbständig werden, alles andere war nichts für mich", sagt der Überzeugungstäter aus Hannover. Im Mai 2010, unmittelbar nach dem Examen, besorgte er sich die Anwaltszulassung - und einen Account bei 123recht.net. "Ich habe gleich damit angefangen", sagt Grundmann, "schon im ersten Monat habe ich dort 1000 Euro Umsatz erzielt".

spiegel.de vom 28.03.2011 | Zum Artikel

"Online-Rechtsberatung - Recht und Gesetz aus dem Netz... Als nach eigenen Angaben erster Anbieter von Bürosoftware hat Haufe-Lexware in seine kaufmännischen Programme eine Schnittstelle zu Rechtsberatung im Netz eingebaut – nämlich auf das Rechtsberatungsportal www.123recht.net...Auch bei Haufe-Lexware ist man zufrieden, der Bedarf sei einfach da, sagt Geschäftsführerin Isabel Blank: "In unseren Kundenumfragen gehört das Thema Rechtsberatung zu den Top-Drei Wünschen."

impulse.de vom 13.12.2010 | Zum Artikel

"www.juratweet.de. Twitter ist längst auch bei Juristen angekommen ... Anwälte, Richter und Co. nutzen die Plattform als öffentlich einsehbares persönliches Tagebuch im Internet, als soziales Netzwerk oder auch als Nachrichten-Forum. Bei der hohen Anzahl juristischer „Twitterer“ ist es hilfreich, dass unter JuraTweet.de juristische Inhalte kanalisiert werden. Die Webseite bietet keine eigenen Inhalte an, sondern stellt die Beiträge der User automatisch online, die sich bei JuraTweet.de angemeldet haben. Inzwischen sind es über 250 Teilnehmer, die über die Community ihre Kurzmitteilungen (maximal 140 Zeichen), Internetadressen oder Fotos „zwitschern“."

Neue Juristische Wochenschrift vom 01.08.2010

"Kostenfalle Anwalt - so tappen Sie nicht hinein" ... "Beratungshonorare kann der Anwalt frei vereinbaren " ... "Unter www.123recht.net nennen Anwälte Preise." ...

Super TV vom 01.07.2010

"Günstiger Rat vom Anwalt" ... "Unter www.123recht.net/rechtshop beschreiben Anwälte gängige Rechtsprobleme und nennen einen Preis, zu dem sie diese lösen." ... "Das System bietet eine gute Hilfe bei der Anwaltsauswahl und schafft günstige Preise."

Test.de vom 01.06.2010 | Zum Artikel

"Kein Anwalts-Ebay und kein Anwalts-MyHammer" ... "Verschiedenste Online-Rechtsberatungsangebote gibt es bereits seit geraumer Zeit. Der RechtShop unterscheidet sich von diesen dadurch, dass es sowohl verschiedene Anwälte als auch verschiedene Leistungsbeschreibungen und verschiedene Preise zur Auswahl gibt. Dadurch weiß der Kunde nicht nur vor der Mandatserteilung, was ihn etwas kostet, sondern kann auch Anbieter besser vergleichen."

Heise.de vom 19.04.2010 | Zum Artikel

"Wenn der Job zum Streitfall wird" ... "Wer die Kosten einer Rechtsschutz-Police scheut oder zu spät dran ist, kann bei einfachen Fragen auch Hilfe im Internet finden. So bekommen Ratsuchende etwa gegen Gebühr bei www.frag-einen-anwalt.de eine Antwort von Fachanwälten, die dort registriert sind."

Welt.de vom 04.10.2009 | Zum Artikel

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