Das außerordentliche Testament

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Bei einem außerordentlichen Testament handelt es sich um ein so genanntes Nottestament für Fälle, in denen kein Notar mehr aufgesucht werden kann oder dies zu befürchten ist.
Statt eines Notars kann dann der Bürgermeister aufgesucht werden.
Ist auch dies nicht möglich, kann der letzte Wille mündlich vor drei Zeugen erklärt werden. Davon ist eine Niederschrift anzufertigen.
Außerordentliche Testamente sind drei Monate gültig.

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Seiten in diesem Artikel:
Seite  1:  Die Formerfordernisse
Seite  2:  Das eigenhändige Testament
Seite  3:  Die öffentliche Testament
Seite  4:  Das gemeinschaftliche Testament
Seite  5:  Das außerordentliche Testament
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