Die CDU-Spendenaffäre - Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

Mehr zum Thema: Allgemein, CDU, Spendenaffäre, Kiep, Hirsch
0 von 5 Sterne
Bewerten mit: 5 Sterne 4 Sterne 3 Sterne 2 Sterne 1 Stern
0

Kohls Strafverfahren

Am 8. Februar 2001 erklärt die Bonner Staatsanwaltschaft, das Strafverfahren wegen Untreue gegen Altkanzler Helmut Kohl einzustellen. Stattdessen soll eine Geldbuße in Höhe von 300.000 Mark verhängt werden. Die zur Verfahrenseinstellung nötige Zustimmung des Bonner Landgerichts erfolgt am 2. März 2001.

Die letzte Zahlungsrate Kohls erfolgt am 8. Juni 2001. Der vollständige Eingang war Voraussetzung für die Staatsanwaltschaft, das Verfahren formal endgültig einzustellen und die Akte Kohl zuzuklappen. Der ehemalige Bundeskanzler ist durch die Verfahrenseinstellung nicht vorbestraft.

123
Seiten in diesem Artikel:
Seite  1:  Kohls Strafverfahren
Seite  2:  Die Kiep-Millionen
Seite  3:  Millionenstrafe für die CDU
Seite  4:  Die Aktenvernichtung
Seite  5:  Die Leuna Affäre - Ex-Elf Chef bestätigt Schmiergeld
Diskutieren Sie diesen Artikel
Das könnte Sie auch interessieren
Allgemein Chronologie der CDU-Spendenaffäre
Allgemein Der Untersuchungsausschuss zur CDU-Spendenaffäre
Allgemein Leuna-Elf
Allgemein Im Blickpunkt: Die CDU-Spendenaffäre
Leitartikel Deutsch-französische Freundschaft - Europa als Bananenrepublik