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Titulierte Forderung durch Falschen Namen was nun ?

14.6.2018 Thema abonnieren
 Von 
91Darween91
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 0x hilfreich)
Titulierte Forderung durch Falschen Namen was nun ?

Person A erhält nach seiner Hochzeit (mit Namensänderung) ein Mahnbescheid mit dessen Alten Namen (obwohl dieser nicht mehr am Briefkasten steht) Da die Forderung durch eher fragwürdige um Kosten entstanden sind (Hauptforderung wurde Pünktlich bezahlt) widerspricht Person A dem Mahnbescheid, nach weiteren 2 Wochen erhalte Peron A einen Vollstreckungsbescheid wieder mit dem alten Nahmen. Wiederholt wiederspricht Person A dem Bescheid, und legt schriftlich Beschwerde beim zuständigen Gericht ein. Nach knapp 2 Wochen kommt die Antwort, das der Name bei der Unterschrift nicht übereinstimmt und die Widersprüche daher nicht geltent sind. Plötzlich kommt der Gerichtsvollzieher zu Person A und streicht einfach den Alten nehmen durch und Trägt einfach den neuen Nahmen ein, Ebenso Pfändet der Gerichtsvollzieher unter Androhung der Polizei ein Notebook. Versuche die Sache mit dem abgelehnten Wiederspruch zu klären scheitern. Was kann Person A nun machen?
Bekommt Person A das zu Unrecht gepfändete Notebook wieder?


-- Editiert von 91Darween91 am 14.06.2018 16:35

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2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
AltesHaus
Status:
Schlichter
(7174 Beiträge, 1845x hilfreich)

Sofort zum zuständigen Gericht, dort alles vortragen ... auch die Zahlunterlagen mitnehmen, Vollstreckungsabwehrklage, kann man beim Rechtspfleger auf der Geschäftsstelle machen.

Signatur:Ich erteile keine Ratschläge, ich schreibe nur, wie ich die Dinge handhaben würde.
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#2
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(32082 Beiträge, 10906x hilfreich)

Zitat:
Wiederholt wiederspricht Person A dem Bescheid, und legt schriftlich Beschwerde beim zuständigen Gericht ein.

Und man hat seinen Schreiben jeweils die Kopie der Heiratsurkunde beigelegt als Nachweis für die Namensänderung? Wann hat man das Gericht das erste Mal auf die Namensänderung hingewiesen?

Wenn man das jeweils versäumt hat, dann darf man sich nicht wundern.

Spätestens wenn man jetzt dem Vorschlag von AltesHaus folgt, dann bitte auch die Heiratsurkunde und zwar im Original mitnehmen.

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