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Mahnbescheid über 22 Millionen Euro

11.1.2013 Thema abonnieren
 Von 
Steffen Meier
Status:
Lehrling
(1530 Beiträge, 1114x hilfreich)
Mahnbescheid über 22 Millionen Euro
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6 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
radfahrer999
Status:
Senior-Partner
(6851 Beiträge, 4241x hilfreich)

quote:
von Steffen Meier am 11.01.2013 07:51

Geht so was überhaupt?



Aufgrundlage des Artikels anscheinend JA!

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"Wenn die rote Kontrollscheibe im Sichtfenster sichtbar ist, dann ist die Parkzeit überschritten. "

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#2
 Von 
Flo Ryan
Status:
Senior-Partner
(6486 Beiträge, 4447x hilfreich)

Warum sollte das auch nicht möglich sein? Mahnen kann man jede beliebige Summe, da ist gesetzlich keine Obergrenze.

Die bei Beantragung fälligen Gerichtsgebühren muss man sich halt leisten können :D

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#3
 Von 
Steffen Meier
Status:
Lehrling
(1530 Beiträge, 1114x hilfreich)

Der Mahnbescheid wurde wohl nur beantragt, um ein halbes Jahr Zeit für die Klagebegründung zu gewinnen, da die Ansprueche aus 2009 sonst verjähren.

Wie hoch wären die Gebühren?

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#4
 Von 
Flo Ryan
Status:
Senior-Partner
(6486 Beiträge, 4447x hilfreich)

Reine Gerichtskosten sind 33728,00 EUR. Macht das Ganze ein RA, was der Fall sein dürfte, sind wir gleich mal bei über 100.000 EUR. Und wenn es dann zum streitigen Verfahren kommt, sind wir bei fast 170.000 EUR.

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#5
 Von 
BuffySlayer
Status:
Praktikant
(993 Beiträge, 469x hilfreich)

Ist aber nicht so ein Fall wie mit dem Rentner, der einen Steuerbescheid über 1 Milliarde bekommen hat und der RA hat dann ein paar Hunderttausend (oder waren es Millionen) EUR Anwaltsgebühren kassiert? ;)

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#6
 Von 
Steffen Meier
Status:
Lehrling
(1530 Beiträge, 1114x hilfreich)

Bei Großunternehmen kenne ich das aber so, dass solche Fälle entweder die eigene Rechtsabteilung übernimmt ODER eine Vergütungsvereinbarung mit einem RA getroffen wird (z.B. Stundensatz EUR 750).

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