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Clever-gefunden.com / Deal Up

13.6.2018 Thema abonnieren
 Von 
JesLil
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)
Clever-gefunden.com / Deal Up

Hallo zusammen,

folgender Fall:

meine Eltern haben ein kleines Unternehmen. Heute kam ein Anruf von der Firma Deal Up. Mein Vater, war zu dem Zeitpunkt bei einem Kunden, hat am Telefon alles bestätigt, weil er gar nicht wusste um was es geht. Der Mitarbeiter von Deal Up hat alle Daten abgeglichen und mein Vater hat alles bestätigt. Um den Internetauftritt kümmere ich mich, meine Eltern haben davon gar keine Ahnung. Der Anruf wurde aufgezeichnet.

Ich habe mich jetzt über die Firma erkundigt. Diese "Masche" und die Firma sind wohl sehr bekannt.
Abgeschlossen hat mein Vater jetzt ein Abo für einen Eintrag in einem Branchenverzeichnis über drei Jahre für knapp 1000€.

Meine Frage ist jetzt, in wie weit ist der Abschluss gültig wenn mein Vater nur Angestellter auf Minijobbasis ist? Meine Mutter ist Inhaberin der Firma. Mein Vater kann doch als Mitarbeiter gar keine Verträge abschliessen ohne Einverständnis meiner Mutter, oder?

Für eure Hilfe wäre ich sehr dankbar.

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15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
cabel
Status:
Praktikant
(727 Beiträge, 191x hilfreich)

Lassen Sie es mich so sagen. Ich weiß aus sicherer Quelle, dass solche Firmen ihren "Anspruch" ziemlich sicher nicht gerichtlich durchsetzen werden.

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#2
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(57888 Beiträge, 27788x hilfreich)

Zitat (von cabel):
Lassen Sie es mich so sagen. Ich weiß aus sicherer Quelle, dass solche Firmen ihren "Anspruch" ziemlich sicher nicht gerichtlich durchsetzen werden.

Stimmt, in der Regel scheuen sich diese Firmen ihr Konstrukt und die AGB einer gerichtlichen Wertung zu unterziehen.



Zitat (von JesLil):
Mein Vater kann doch als Mitarbeiter gar keine Verträge abschliessen ohne Einverständnis meiner Mutter, oder?

Doch, kann er.



Zitat (von JesLil):
Mein Vater, war zu dem Zeitpunkt bei einem Kunden, hat am Telefon alles bestätigt, weil er gar nicht wusste um was es geht.

Sowas kenne ich aus dem Altenheim, solche Leute stehen normalerweise unter gesetzlicher Betreuung?


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#3
 Von 
JesLil
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Das was ich über die Firma gelesen habe, sind die sehr schnell was Inkasso angeht und danach gehts direkt zum Anwalt.
Ich weiss ja nicht in wie weit man das ignorieren sollte.

Ich würde gerne versuchen aus dem Vertrag rauszukommen mit dem Verweis das mein Vater nur Mitarbeiter ist und gar nicht befugt Verträge abzuschließen.
Zumal er auch gerade bei einem Kunden war und es sich bei dem Anruf auch um einen Cold Call handelte.

Vielleicht kennt sich ja jemand mit sowas genauer aus?

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#4
 Von 
cirius32832
Status:
Praktikant
(893 Beiträge, 432x hilfreich)

https://www.antispam-ev.de/forum/showthread.php?39387-clever-gefunden-com-Spamanrufe-f%FCr-Internet-Branchenbuch&highlight=deal

Meine Meinung:
Abwarten und wenn eine Rechnung kommt nicht zahlen
Dann kommen Mahnungen, vielleicht allerletzte Mahnungen und allerletze letzte Mahnungen - auf diese nicht antworten
Kommt ein gerichtlicher Mahnbescheid (der den Abzockern erstmal Geld kostet) widerspricht man diesem
Klagt die Firma nimmt man sich einen Anwalt

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#5
 Von 
cabel
Status:
Praktikant
(727 Beiträge, 191x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Doch, kann er.

Nö Harry, so einfach geht das nicht. Der Verkäufer ist durchaus in der Pflicht sich halbwegs zu vergewissern, dass der Vertragspartner überhaupt eine Vertretungsvollmacht hat. Wenn ihm bewusst ist oder zumindest hätte bewusstsein müssen das dies nicht so ist, dann ist der Vertrag ungültig. Ganz einfach. Dann können die Kosten im Übrigen auch nicht auf den Unterschreiber abgewälzt werden.


Zitat (von JesLil):
Das was ich über die Firma gelesen habe, sind die sehr schnell was Inkasso angeht und danach gehts direkt zum Anwalt.
Ich weiss ja nicht in wie weit man das ignorieren sollte.


Rein rechtlich gesehen ist es vollkommen egal ob die ganze Sache ans Inkasso geht, zum Anwalt oder der GF persönlich mit der Sammelbüchse vor der Tür steht. Erst ein gerichtlicher Mahnbescheid hätte gesetzliche Kraft.

Zitat (von JesLil):
Ich würde gerne versuchen aus dem Vertrag rauszukommen mit dem Verweis das mein Vater nur Mitarbeiter ist und gar nicht befugt Verträge abzuschließen.


Das würde ich mir für das Gericht aufheben, wenn es soweit kommen würde. Versuchen Sie nicht aus diesem Vertrag raus zu kommen, bestreiten Sie schriftlich jemals einen Vertrag abgeschlossen zu haben und fordern Sie die Gegenseite auf dies rechtskräftig zu beweisen. Ein Widerspruch, kein Widerruf oder eine Kündigung oder so ein Unsinn. Denn das könnte als Anscheinsbeweis gelten, dass Sie den Vertrag abgeschlossen haben.

Zitat (von JesLil):
Zumal er auch gerade bei einem Kunden war und es sich bei dem Anruf auch um einen Cold Call handelte.

Im B2B ist das zulässig, sofern von einem berechtigten Interesse ausgegangen werden kann. Da haben Sie keinen Hebel.

Zitat (von JesLil):
Vielleicht kennt sich ja jemand mit sowas genauer aus?

Die ganze Sache läuft meistens so. Es ist eigentlich egal ob der Kunde nun zum Abschluss gedrängt wurde oder das ganze seine Ordnung hatte. Wenn der Kunde nicht zahlen will, dann geht das ans Inkasso. Wenn der Schuldner sich weiterhin weigert wird überlegt ob der gerichtliche Mahnbescheid ausgestellt wird oder nicht (bzw. kommt vorher noch der Anwalt).

Vor Gericht geht das aber meistens nicht, nicht unbedingt mal weil die Firma vor einer Prüfung Ihrer AGB Angst hat, sondern weil sehr hohe Chancen bestehen dass Sie auf Ihren Kosten sitzen bleiben. Sie müssen dann nämlich erst einmal den Vertragsschluss beweisen und das Ihnen alle wesentlichen Vertragsinhalte bekannt waren. Da zieht man gerne einen "Zeugen" hinzu der ja alles mitgehört hat. Spielt aber keine Rolle, Zeuge ist ja nicht unabhängig.
Weiterhin kommt dann wieder der Fall, dass der Verkäufer bei einem Cold Call natürlich nachweisen muss was ihn dazu gebracht hat anzunehmen, dass Ihr Vater die notwendige Vertretungsvollmacht hatte. Und natürlich kommt der Punkt, dass die Geschäftspraktiken (z.T. illegale Vortäuschung falscher Tatsachen) bekannt sind.
Da wird man sich vor dem Gericht etwas schwer tun.

Wenn Sie starke Nerven haben, können Sie die ganze Sache einfach aussitzen. Allerdings, dass möchte ich auch erwähnen, ist es zwar unwahrscheinlich aber nicht unmöglich dass Sie am Ende vor Gericht müssen und da verlieren.

Alternative wäre knapp 150 Euro in die Hand zu nehmen und einem Anwalt damit beauftragen hier ein Schreiben aufzusetzen damit da Ruhe herrscht.



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#6
 Von 
JesLil
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Vielen Dank Cabel für die ausführliche Antwort.

Ich könnte also alles was demnächst kommt ignorieren und bis zum gerichtlichen Mahnbescheid warten, falls es dazu kommt, und erst dann einen Anwalt einschalten?

Ich hätte ja schon Lust mal zu gucken wie weit die gehen, wenn ich halt sicher bin das ich, bzw. meine Eltern, aus der Sache rauskommen.

Könnte es denn passieren das mein Vater als Privatperson auf den Kosten sitzenbleibt?
Falls das so ist, hat er als Privatperson doch ein Widerrufsrecht, macht es Sinn den Vertrag in seinem Namen zu widersprechen, um auf Nummer sicher zu gehen?

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#7
 Von 
cabel
Status:
Praktikant
(727 Beiträge, 191x hilfreich)

Zitat (von JesLil):
Ich könnte also alles was demnächst kommt ignorieren und bis zum gerichtlichen Mahnbescheid warten, falls es dazu kommt, und erst dann einen Anwalt einschalten?

Wenn der kommt, ist der falscheste Zeitpunkt zum Anwalt zu gehen. Entweder jetzt gleich oder erst wenn es zu einer Verhandlung kommt. Wenn der gerichtliche Mahnbescheid (falls er kommt) bei Ihnen einflattert einfach das Kreuzchen machen, dass Sie der Forderung widersprechen und zurück mit dem Mist. Muss allerdings innerhalb von 14 Tagen geschehen, sonst wird es rechtskräfitg.

Zitat (von JesLil):
Ich hätte ja schon Lust mal zu gucken wie weit die gehen, wenn ich halt sicher bin das ich, bzw. meine Eltern, aus der Sache rauskommen.

Es gibt keine 100% Sicherheit hierbei und vor allem braucht man eben starke Nerven.

Zitat (von JesLil):
Könnte es denn passieren das mein Vater als Privatperson auf den Kosten sitzenbleibt?

Theoretisch könnte er verklagt werden, weil er sich als Vertretungsberechtigt ausgegeben hat. Ihre Mutter kann dann als Inhaberin Ihren Vater verklagen auf Schadensersatz aber ich denke das ist nun nicht der Sinn der Sache.

Zitat (von JesLil):
Falls das so ist, hat er als Privatperson doch ein Widerrufsrecht, macht es Sinn den Vertrag in seinem Namen zu widersprechen, um auf Nummer sicher zu gehen?

Ein Widerruf ist kein Widerspruch. Bei einem Widerruf bestätigen Sie, dass Sie einen Vertrag abgeschlossen haben und möchten davon zurück treten. Eine Berufung auf ein Widerrufsrecht könnte hier bereits als Eingeständnis gelten, dass dieser Vertrag abgeschlossen wurde.
Außerdem hat Ihr Vater in jedem Fall nicht als Privatperson gehandelt, es gibt also kein Widerrufsrecht.

Ihr Vater sollte sich da jetzt komplett raus halten, wenn er jetzt nämlich irgendein Schreiben gegenüber der anderen Firma aufsetzt, dann tritt er ja wieder als augenscheinlich Vertretungsberechtigter auf.

Sie schreiben einfach einen normalen Geschäftsbrief (je nachdem wie Sie diese immer unterschreiben) und widersprechen einem Vertragsabschluss.
Vorlagen gibt es im Internet genug, Sie müssen nur die Punkte raus nehmen welche lediglich für B2C interessant sind. Fordern Sie die Firma auf Ihnen nachzuweisen dass hier ein Vertrag mit einer vertretungsberechtigten Person auf Ihrer Seite getroffen wurde. Und egal was die dann schreiben und erklären, ignorieren, ignorieren, ignorieren. Zahlen tun Sie natürlich nicht.

Und noch einmal, weil es sehr, sehr wichtig ist. Nicht Ihr Vater schreibt den Geschäftsbrief oder unterschreibt ihn sondern Ihre Firma!

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#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(57888 Beiträge, 27788x hilfreich)

Zitat (von JesLil):
Der Anruf wurde aufgezeichnet.

Wenn der Vater den Anruf aufgezeichnet hat, ohne Zustimmung des Gegenüber, ist das eine Straftat.



Zitat (von cabel):
Fordern Sie die Firma auf Ihnen nachzuweisen dass hier ein Vertrag mit einer vertretungsberechtigten Person auf Ihrer Seite getroffen wurde.

Und das nicht jetzt sofort, sondern erst wenn die sich melden.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#9
 Von 
JesLil
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat:
Wenn der kommt, ist der falscheste Zeitpunkt zum Anwalt zu gehen. Entweder jetzt gleich oder erst wenn es zu einer Verhandlung kommt. Wenn der gerichtliche Mahnbescheid (falls er kommt) bei Ihnen einflattert einfach das Kreuzchen machen, dass Sie der Forderung widersprechen und zurück mit dem Mist. Muss allerdings innerhalb von 14 Tagen geschehen, sonst wird es rechtskräfitg.

Dann kann ich immer noch einen Anwalt einschalten?

Zitat:
Es gibt keine 100% Sicherheit hierbei und vor allem braucht man eben starke Nerven.

Die habe ich, wenn ich zu einem späteren Zeitpunkt einen Anwalt einschalten kann, habe ich ja immer noch die Hoffnung da raus zu kommen. Ist es denn leichter jetzt direkt da rauszukommen oder spielt das keine Rolle?
Geht schliesslich nicht um mein Geld und ich möchte meinen Eltern ja helfen.

Ich habe das Vorgehen übrigens schon bei der Bundesnetzagentur gemeldet. Das schützt mich zwar jetzt nicht, aber vielleicht kommt ja raus das die in irgendeiner Weise gegen Richtlinien verstoßen.

Zitat:
Wenn der Vater den Anruf aufgezeichnet hat, ohne Zustimmung des Gegenüber, ist das eine Straftat.

Dummerweise hat mein Vater sich nix dabei gedacht und am Anfang des Gespräches zugestimmt.

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#10
 Von 
mepeisen
Status:
Legende
(19427 Beiträge, 13492x hilfreich)

Ahso. Die haben also den Anruf aufgezeichnet, nicht der Vater?

Signatur:Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar. Sicherheit gibts nur beim Anwalt.
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#11
 Von 
JesLil
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja genau.

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#12
 Von 
cabel
Status:
Praktikant
(727 Beiträge, 191x hilfreich)

Zitat (von JesLil):
Dann kann ich immer noch einen Anwalt einschalten?

Sicherlich, gibt kein Gesetz dagegen. Im übrigen, wenn es vor das Gericht geht und Sie 100% Recht bekommen müsste die Gegenseite auch Ihre Anwaltskosten tragen. Bei einer außergerichtlichen Einigung bleiben Sie drauf sitzen im Normalfall.

Zitat (von JesLil):
Ist es denn leichter jetzt direkt da rauszukommen oder spielt das keine Rolle?

Es ist immer leichter und stressfreier vorgerichtlich solche Sachen zu beenden. Wie gesagt, ca 200 Euro müsste man rechnen für die ganze Sache. Es ist halt auch ein bissel der Stress den man durch die ganze Sache hat, das muss man auch mit einbeziehen.

Zitat (von JesLil):
Dummerweise hat mein Vater sich nix dabei gedacht und am Anfang des Gespräches zugestimmt.

Wurde Ihr Vater denn genau informiert worum es dabei ging, dass dies ein Kaltanruf ist und die Art des Geschäfts? Oder wurde suggeriert dass sowieso schon eine Geschäftsverbindung vorliegt usw.?

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#13
 Von 
JesLil
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Er hat es so verstanden das es um den bestehenden Vertrag ihrer Internetseite geht. Ich muss aber dazu sagen das er und meine Mutter auf dem Gebiet null Ahnung haben.
Er hat auch immer wieder nachgefragt ob er das widerufen kann falls das nicht richtig ist, darauf ist der Mitarbeiter aber nicht eingegangen. Er hat im Endeffekt eigentlich nur die Daten bestätigt das die richtig sind.
Ich hab schon dort angerufen und die haben mir gesagt das ein Vertrag zustande gekommen ist.

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#14
 Von 
cabel
Status:
Praktikant
(727 Beiträge, 191x hilfreich)

Zitat (von JesLil):
Ich hab schon dort angerufen und die haben mir gesagt das ein Vertrag zustande gekommen ist.

Unterlassen Sie so etwas in Zukunft. Warten Sie auf etwas Schriftliches und dann schicken Sie Ihren Widerspruch. Kein telefonischer Kontakt mit den Burschen, nicht dort anrufen und "versuchen die Sache zu klären" usw.

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#15
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(57888 Beiträge, 27788x hilfreich)

Zitat (von JesLil):
Ich hab schon dort angerufen

Das ist natürlich schlecht, da hat man sich selbst ins Knie geschossen.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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