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Wiedereinstieg im Einspruchsverfahren

14.11.2017 Thema abonnieren
 Von 
art39
Status:
Beginner
(80 Beiträge, 2x hilfreich)
Wiedereinstieg im Einspruchsverfahren

Gegen einen Bescheid wurde Einspruch erhoben und es erging eine negative Entscheidung.
Jahre später werden dem Beschwerdeführer neue Sachverhalte bekannt, welche zur Aufhebung des Bescheides führen können.
Was ist zu tun?

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2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(31860 Beiträge, 10825x hilfreich)

Die Darstellung des Sachverhaltes ergibt keinen Anhaltspunkt für eine mögliche Änderung des Steuerbescheides.

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#2
 Von 
Cybert.
Status:
Praktikant
(874 Beiträge, 189x hilfreich)

Die Frage ist, ob eine Mitwirkungspflicht Ihrerseits verletzt wurde. Falls das der Fall ist, wäre eine Korrektur nach § 173 AO nicht mehr möglich.
Die Nichteinlegung eines Einspruchs ist eine Mitwirkungspflichtsverletzung. Geänderte Rechtssprechung führt im Sinne eines Rechtsfriedens nicht zur Änderung bestandskräftiger Bescheide.

Ansonsten schließe ich mich meinem Vorgänger an: Ihre Darstellung ist viel zu ungenau, als dass man darauf substantiiert antworten könnte.

Signatur:"Der Steuerspartrieb der Deutschen ist ausgeprägter als ihr Sexualtrieb." Bert Rürup
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