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Unterhalt (ohne Einkommen) an Kind ??

5.1.2004 Thema abonnieren Zum Thema: Unterhalt Kind
 Von 
Ela-B
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)
Unterhalt (ohne Einkommen) an Kind ??

Hallo!
Ich habe folgendes Problem. Meine Tochter aus 1. Ehe lebt bei Ihrem Vater, der nun auch wieder in Scheidung lebt.
Nun will das Jugendamt Unterhaltvorschuß von mir erstattet haben.
Ich lebe in 2. Ehe mit meinem Mann und unserer 1-jährigen Tochter zusammen. Gehe keiner Arbeit nach, da ich mich ums Kind kümmere.
Da mein Mann beruflich auch sehr oft bis zu 6 Monaten von zu Hause weg ist, kann ich auch keine geregelte Arbeitsstelle in den Abedstunden annehmen. Trotzdem muß ich zahlen, bzw. mein MANN für MEIN Kind aus 1. Ehe.
Zusätzlich beginnen wir gerade mit dem Hausbau, welches uns dann 200.00.-€ Schulden bringt.
Muß ich trotzdem zahlen? Die Zahlung liegt bei 164,-€.
Wie ist das, wenn ich noch ein Kind bekomme, verringert sich dann der Unterhalt??
Ich finde es nämlich nicht ok, dass unsere Kinder und vorallem mein Ehemann für mein Kind aus 1. Ehe "bluten" müssen.
Vielen Dank im voraus, Ela

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Unterhalt Kind


30 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Odil
Status:
Student
(2167 Beiträge, 561x hilfreich)

Deine größere Tochter ist AUCH dein
Kind, und da kann man es ja nicht ungerecht finden, wenn man auch dafür sorgen muss.

Die Schulden, die Ihr beabsichtigt zu machen,
schlagen da nicht zu Buche.
Wenn Ihr ein Haus baut, seid Ihr aber ja wohl nicht in einer Notlage.

Entscheidend ist, dass euch rein rechnerisch
die Summe verbleibt, die Ihr zum Leben
braucht, also der Selbstbehalt.
Und hier wirkt sich dann ein weiteres Kind
in sofern aus, dass Ihr einen höheren
Selbstbehalt beanspruchen könnt für die
jetzige Familie.
Aber du weisst sicher auch, dass nicht dein,
sondern das Familieneinkommen maßgebend ist.

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#2
 Von 
Merline
Status:
Student
(2415 Beiträge, 158x hilfreich)

@Odil

Wieso ist das Familieneinkommen hier relevant? Es heißt doch immer, das der neue Partner nicht für Kinder aus früheren Zeiten aufkommen muß, oder?
Ich kenne keine "Zweitfrau", deren Einkommen für den Unterhalt der Kinder ihres Mannes aus früherer Ehe relevant ist(so ist ja meist der Normalfall).
Wieso liegt es in diesem Fall anders? Das verstehe ich nicht so ganz.
Bin selber bald in gleicher Lage wie Ela.
Aber ich kann mir nicht denken, das mein Freund, wenn ich ihn denn dann heirate, für den Unterhalt meiner Kinder, die bei ihrem Vater leben, aufkommen muß.
Klar, sind unterhaltspflichtige verpflichtet, zu arbeiten......aber wie bitte schön soll das gehen, mit kleinen Kindern(Säuglingen)?
Ich denke eher(und darüber gibt es auch Urteile), das man als Mutter verpflichtet wird, schnellstmöglichst arbeiten zu gehen(wobei wir dann wieder die Benachteiligung der neuen kinder hätten), und falls verheiratet, keinen Anspruch mehr auf Selbstbehalt hat. Sprich: Ela geht auf 400 € Basis arbeiten, und muß das Geld dann auch abdrücken, und kann es nicht als Selbstbehalt behalten.
Übrigens Ela, würde ich mich gerne mit Dir austauschen, da es doch seltene Fälle hier gibt, die so rum laufen.

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#3
 Von 
Ela-B
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo!
Du hast es genau auf den Punkt gebracht. Genau dass ist das was ich meine. Wieso muß ein Mann für ein Kind bezahlen, wenn er in keinem Verwandschaftverhältnis zu ihm steht?
Ich muß dazu sagen, dass ich seit 5 Jahren keiner Kontakt zu diesem Kind habe.
Mein Mann hatte mich damals vergewaltigt und ich hatte arge Probleme mit der Situation. Konnte keine Bindung zu meiner Tohter aufbauen, obwohl sie fast drei Jahre bei mir gelebt hat.
Wie Du bereits gesagt hast, gibt es diese Fälle eher selten und die Urteile dazu, sind auch nicht so leicht zu finden.
LG, Ela

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#4
 Von 
Michael271
Status:
Schüler
(212 Beiträge, 11x hilfreich)

ich geb Euch Recht, daß es in diese Richtung wenig Urteile gibt, allerdings sind grundsätzlich ja die Urteile, bei denen Männer (und ggf. deren neue Ehefrauen) zum Unterhalt verpflichtet oder eben auch nicht wurden anwendbar. Besonderheit bei Frauen ist immer nur noch die Möglichkeit, des nicht arbeiten können, wegen eines Kindes aus 2. Ehe. Ich glaube daß es da unterschiedliche Entscheidungen gibt. Ein Mann kann wohl nicht sagen, er übernimmt die Kindererziehung des neuen Kindes und zahlt deshalb nicht mehr, eine Frau müßte aber m.E. problemlos daheim bleiben können.

Wenn Ihr bisher Unterhalt zahlen müßt, wird sich auch durch den Hausbau nichts ändern, da Ihr vom Unterhaltsrecht gezwungen seit, die Interessen des Kindes bei Eurer finanziellen Planung zu berücksichtigen.

Ansonsten ist das auch nicht mein Spezialgebiet, es gibt aber mit Sicherheit anwendbare Gerichtsentscheidungen, in wie weit das Einkommen des Ehemann angerechnet wird, bzw. in wie weit ein fiktives Einkommen zugrunde gelegt wird, weil Du ja aufgrund des Kindes mit dem neuen Mann nicht mehr arbeiten kannst.

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#5
 Von 
teufelin
Status:
Master
(4629 Beiträge, 201x hilfreich)

Hallo,
es ist Blödsinn, dass das Familieneinkommen maßgeblich ist ! Allerdings zahlt dein Ehemann "indirekt" für das Kind aus erster Ehe mit, da er DIR unterhaltsverpflichtet ist. Somit hast du ein höheres Einkommen und bist wieder leistungsfähig !
Ansonsten schliesse ich mich Odil an.... dein Mann wusste schliesslich, dass du ein Kind aus erster Ehe hast und dir sollte das erst recht bewusst sein ! Ein Haus könnt ihr bauen, gemeinsame Kinder in die Welt setzen könnt ihr auch..... dann wirst du ja wohl auch für dein 1. Kind zahlen können !!?? Ansonsten würde ich vorschlagen, den Hausbau noch ein wenig aufzuschieben, wenn du ansonsten dein Kind nicht mehr unterhalten kannst..... denn das sollte man bei der finanziellen Planung - wie Michael schon erwähnte - mit einplanen.

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#6
 Von 
Ela-B
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo!
Ich finde, ihr macht es euch ziemlich einfach mit eurer Meinung.
Wenn ich Miete zahlen muß, dann wird diese Belastung ja auch anrechnet.
Und unser Abtrag vom Haus ist weniger, als die monatl. Miete.
Und dann noch etwas. Mein Mann wollte mich damals ncht mehr an meine Tochter heranlassen, er war gerade neu verheiratet und wollte "sein" neues Glück ohne die Kindesmutter haben. Ich habe Unterhalt gezahlt. Diese wurde mir dann zurücküberwiesen... immer wieder. Bis ich es eingestellt habe. Nun lebt er in Scheidung, muß wohl für seine Frau und Kinder U. bezahlen und ich soll dann wieder ran. Außerdem hat er sich vor 5 Jahren ein Haus gekauft, dass auch noch abbezahlt werden muß. Aber das kann ja dann die Ex-Frau machen?!?!?
Ich bin weit über 400km weggezogen, und ein neues Leben begonnen, nachdem ich von ihm geschlagen und mißbraucht wurde. Umbringen wollte er mich auch.
UND NUN??? Nun soll ich mein neues Leben opfern, weil dieser bescheuerte Typ sein eigenes Lben nicht im Griff hat? Wo ist die Gerechtigkeit?
Man sollte vielleicht nicht immer alles über einen Kamm scheren.

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#7
 Von 
elster
Status:
Frischling
(22 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,
ich bin neu hier und habe bisher mit Interesse die Beiträge gelesen. Ganz besonders diesen hier.
Was ich nicht versteh ist das Frauen immer auf milde und Verständniss bauen bei Männern die in Unterhlatspflicht stehn wird soetwas nur müde Belächelt. Da knallt dann die härte der Gerichsbarkeit richtig zu. Egal wie die derzeitigen Lebensumstände sind. Wer Geschieden ist und Unterhaltspflichtig sollte sich genau Überlegen ob weiter Kinder überhaupt zu Finanziern sind.
Freu dich doch das dein EX-Mann einige Jahre keinen Kindesunterhalt von dir wollte.
Mein mann zahlt seit Jahren Unterhalt für seinen Sohn und hat ihn das letzte mal gesehn wo er 1,5 Jahre alt war, Bis dato hat die Kindesmutter daran gesetzt ihm das leben zur Hölle zu machen. Die kennt keine gnade oder Einsicht. Warum also sollen immer die Männer Bluten und sich ärgern und zu sehn wie sie den Kindesunterhalt zuwege bringen?
Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Wir müssen auch zu sehn das wir damit klar kommen. Auch werden ja Großeltern da sein die das Kind für ein paar Stunden berteuen können oder eine Freundin? Das geht alles! Wenn das Geld bei euch knapp wäre würdest du doch auch mit Arbeiten und müßtest die überlegen wohin mit dem Kind in der Zeit oder? Ich finde du machst es dir ein wenig zu Einfach. Es ist auch deine Tochter, die mit sicherheit nicht unter des Umständen leiden soll, egal wie sie gezeut wurde. Sie kann nichts dafür!! Sie kann auch nichts dafür wie ihr mit ein ander gelebt hat. Sie ist nur ein Kind das mit alledem nichts zu tun hat.

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#8
 Von 
Merline
Status:
Student
(2415 Beiträge, 158x hilfreich)

@elster

hey...ich hoffe hier nicht als Frau auf Verständnis......ich bin genauso Unterhaltspflichtig wie ein Mann, und habe auch immer alles mir nur mögliche getan, dieser Pflicht nachzukommen.
Und ich tat es gerne, für meine Kinder....
Aber ich habe das Problem, nun schwanger zu sein(nur noch ein paar Tage), und werde nicht sofort nach dem Mutterschutz gehen können. Ich denke mal, 3 Monate oder so benötige ich schon, bis es soweit geregelt ist, das ich mir was auf Stundenbasis suchen kann.
Und für mich ist klar, das wenn ich 400€ verdiene(minijob)ich diese auch komplett abdrücken werde.....ansonsten habe ich keinerlei Einkünfte......und ich werde von dem Geld meines Freundes leben.....er hat auch nicht viel....aber wir werden es hinbekommen....
Jedoch wird es wirklich so sein, das der kleine Wurm in mir, im Prinzip benachteiligt ist.....da er sehr früh auf seine Mutter verzichten muß.....aber das wird er überleben;-)

Klar ist, das sich keine Frau durch eine neue SS einfach so vor Unterhalt drücken sollte....jedoch ist sie nun erst einmal die Schwangere, evtl. stillende, und aus dieser Sicht sollten Richter da schon ein wenig weniger hart urteilen....zumindest bis zu einem halben Jahr oder so.

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#9
 Von 
Anny
Status:
Junior-Partner
(5542 Beiträge, 342x hilfreich)

Merline hallo,
dir alles Gute :)



-----------------
"Gruss Anny
~~~Uhren und Kinder soll man nicht nur aufziehen, sondern auch gehen lassen~~~"

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#10
 Von 
elster
Status:
Frischling
(22 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

was ich nicht wollte ist alle über einen Kamm scheeren. Es ist nur so das es mich auf dei Palme gebracht hat was Ela geschrieben hat. Klar ich weiß auch das man als Frau weniger Verdient und oft schlechtere Vorausetzungen hat als Frau(gerade mit Kindern) einen guten Job zu bekommen. Nur leider gibt es zuviele die sich darauf aus ruhen geschieden zu sein, so unter dem Motto "der EX zahlt schon" und wenn nicht wird nicht lange gefackelt! Kinder müßen ihren Lebensunterhalt gesichert haben das steht außer frage. Aber leider ist es so das von Gesetzgerber her es so geregelt ist das die Zweit Familie immer schlechter gestellt ist. Gerade für die Unterhaltspflichtig sind die doppelten belastungen kaum zu tragen. Aber ist es richtig wenn ein Richter aus Baden- Würtenberg sagt " Väter sollen den Mund halten und Zahlen"? Es ist auch nicht von der Handzuweisen das Frauen im Umgangsrecht die Hand oben auf haben zu mal sie meist dei Betreuungspflicht haben und somit viel Macht und Druck aus üben können. Mit sicherheit muß man das Natürlich im Einzel Fall sehn. Doch wenn man sich dem Tenor an sieht, ist es doch so das oft die Männer nicht zu ihrem Recht kommen. Wieviele sind denn nur noch Zahlväter? und was ist wenn sie Unverschuldet Arbeitslos werden? Meinem Mann ist das so gegangen und der Richter hat ihm gesagt das er Notfalls drei Jobs machen muß um den Unterhalt zu sammen zu bringen obwohl er Gesundheitlich angeschlagen ist. Das Interesiert keinen, da wird in so einem Fall kaum Rücksicht genommen.
Doch wie gesagt jede Geschicht hier ist anders gelagert und jeder hat sein Scherflein zu tragen.
Auf jedenfall meine Hoch Achtung für Dich Merline !
Noch einen Tipp es gibt zu dem Thema Entfremdung ein Interesante Studie, zu finden bei vaeternotruf.de Da geht es um das PAS-Syndrom und wie finde ist das nicht ganz uninteresant.
Dir Merline alles gut und es war mit sicherheit nicht Persönlich gemeint
Gruß Elster

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#11
 Von 
teufelin
Status:
Master
(4629 Beiträge, 201x hilfreich)

@Ela,
die Miete wird NICHT mit angerechnet. Diese ist schon im Selbstbehalt enthaten !!!!!
Wenn euer Antrag für das Haus geringer ist.... umso besser ! Freu dich, dass der Vorteil nicht mit angerechnet wird !
Was dein Mann damals mit dir gemacht hat, ist wirklich nicht schön.... hat aber nichts mit deinem Kind zu tun !!
Männer in deiner Situation gibt es Hunderttausende.... warum sollte es da Frauen besser gehen?
Klar.... bekomme noch ein Kind !! Dann musst du u.U. weniger Unterhalt an dein Kind aus erster Ehe zahlen. Wenns dir was bringt...... !!?????????
Was erwartest du ? Ihr habt die Möglichkeit, zu zahlen... im Gegensatz zu vielen Tausend anderen in diesem Lande !
Im Prinzip gebe ich dir Recht: " Neue " Ehemänner sollten nicht haftbar für den Unterhalt der Kinder aus erster Ehe gemacht werden. Wenn aber ein geimeinsames Kind geboren wird, muss man eben Kompromisse schliessen, in den sauren Apfel beissen und weiterzahlen. Das hat man schliesslich vorher gewusst und beide Partner müssen dafür ( indirekt ) haften !!
Wie alt bist du ?? Wo lebst du ?? Du hast ein Kind geboren, also steh auch dazu ! Egal, wo es lebt ..... du bist mit verantwortlich !
Baut euer Haus n bissel kleiner, dann passt es auch mit dem Unterhalt noch !

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#12
 Von 
Merline
Status:
Student
(2415 Beiträge, 158x hilfreich)

Ich denke auch, wenn man/Frau in einer neuen Partnerschaft lebt, und aus dieser ein Kind hervorgeht, müssen beide Partner irgendwie an einen Strang ziehen.
Bei uns war es so, das das Kind nicht geplant war, wir aber häufig drüber sprachen, was ist, wenn?
Meinem Freund war von vorneherein klar, das es für ns beide so eine Zukunft wie Haus bauen etc. für uns nicht geben wird.
Klar, tut mir das Geld, welches ich nach der Geburt verdiene und für den KU abdrücke weh (zumal mein Ex ein Leben in Saus und braus führen kann), aber es kommt meinen Kindern zu gute.....
Und für uns gibt es dann halt nur alle paar Jahre mal einen Urlaub.
Wenn das so einfach wäre, sich wegen neuer Kinder vor den Zahlungen zu "drücken", dann möchte ich nicht wissen, wie viele Zahlvatis auf einmal in Elternzeit gingen.
Klar, wird es organisatorisch erst mal schwer, mit so einem Wurm, und dann noch arbeiten gehen, aber zig Frauen in intakten Familien gehen arbeiten(einige aus finanziellen Gründe, andere, um sich frei zu entfalten....).
Jedoch denke ich, sollte in dem Fall, das die Frau Zahlungspflichtig ist, ihr eine kleine Übergangslösung zugestanden werden.....und aus eigener Erfahrung weiß ich, das das möglich ist.

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#13
 Von 
Ela-B
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo zusammen!
Ja ich bezahle den Unterhalt an das Kind, eigentlich ja mein Mann, weil ich zu Hausfrau bin.
Was ich noch sagen wollte. Ich habe dieses Kind fast drei Jahre bei mir gehabt und bin nicht abreiten gegangen. Sie durfte also diese drei Jahre mit ihre Mutter haben, mein Baby soll nicht einmal 6 Monate von mir haben?!?!?
Dazu kommt noch, dass mein Ex-Mann mir damals keinen oder nur viel zu wenig U bezahlt hat. Dadurch hatte ich enorme Schulden, durch Miete etc. Mir hat niemand geholfen, habe auch kein Unterhalt vom Jugendamt oder Sozialamt bekommen. Ich war gerade 18 und hatte überhaupt keine AHnung von alle dem.
Ich habe dann eine Arbeit angenommen und U. bezahlt und auch die Schulden abbezahlt, die aus dieser Zeit stammen.
ER lebt auf sehr großem Fuße, hat ein Haus, gibt das KInd zur Oma und macht sich ein schönes Leben.
Mein Baby und mein Mann müssen für IHn also leiden, echt super tolle Rechtchsprechung.
Ich denke nicht, dass zwischen Männer und Frauen ein Unterschied gemacht werden soll. Wenn die Frau arbeiten geht, dann kann und soll sie zahlen, wie ein Mann auch. Aber es ist nun mal von der Natur so vorgegeben, dass Frauen Kinder bekommen und "eigentlich" die Männer dann in dieser Zeit arbeiten gehen. In diesem Fall, soll ich aber Baby abgeben und arbeiten gehen ...
der Jugendamt-Berater meinte sogar, dass ich mir 8 Wochen nach der Entbindung einen Job und eine Tagesmutter suchen soll. Was für einen Job muß ich den finden, um eine Tagesmutter zahlen zu können und dann auch noch etwas davon übrig zu haben, um U. zu zahlen ?!?!
Naja, ich werde weiter zahlen und in 7 Jahren ist sie dann 18, und alles hat ein Ende.

Liebe Grüße, Ela

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#14
 Von 
Merline
Status:
Student
(2415 Beiträge, 158x hilfreich)

Hallo Ela,
mir ging es ähnlich, jedoch habe ich meine Kinder 8 und 6 Jahre groß gezogen.....und während der Trennung keinen Unterhalt bekommen, etc.....ähnlich gelagert wie bei Dir.
Recht muß ich Dir geben, das es nicht lohnt, arbeiten zu gehen, KU zu zahlen und eine Tagesmutter. Das wird nicht die Lösung sein....
Aber ich denke, mit einem Minijob bist Du doch bestens beraten.
Gehe arbeiten, soviel Du mußt für den KU, und das war es dann.
Könntest Dir abends was suchen, oder am WE, so das Dein Mann bei dem Kind bleiben kann, und dann wäre das doch gar kein Problem, oder?
Ist zwar eine schwere Zeit, aber die Männer haben es da auch absolut nicht leichter.....
Du wirst ja nicht gezwungen ganze Tage zu arbeiten. Solange Du den Mindestunterhalt leistest, ist es dem JA egal, wie und wovon Du das machst.
Und wenn Dein Mann so richtig reich wäre, und Du es von seinem Geld zahlen würdest, wäre das dem JA auch egal.
Deshalb denke ich, ist die Sache mit dem Minijob doch machbar für Dich.

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#15
 Von 
Ela-B
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo!
Leider gibt es ein kleines Problem mit der Kindernetreuung. Die Großeltern wohnen beide über 300km entfernt und der Papa ist bei der BW so dass es für uns keine geregelten Arbeitzeiten gibt. Mal ist er für sechs Monate weg, mal für sechs Tage... dannhier und da mal Wache.
Dahr ist es etwas schwierig einen Job zu finden, der sich den Dienstzeiten meines Mannes anpasst, sogar bis zu einem halben jahr auf mich verzichtet.
WIe auch immer, wir versuchen das beste daruas zu machen. Ich finde nur, dass es auf diesem Gebiet eine entwas anders gelagerte Rechtslage geben müßte.
Nun bin ich wieder schwanger udn im Oktober kommt unser 2. Wunschkind. Wir freuen uns riesig.
Gruß, Ela

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#16
 Von 
teufelin
Status:
Master
(4629 Beiträge, 201x hilfreich)

Ela, du schreibst : " Aber es ist nun mal von der Natur so vorgegeben, dass Frauen Kinder bekommen und "eigentlich" die Männer dann in dieser Zeit arbeiten gehen."
Genau ! Und das tut doch dein jetziger Mann auch. Für dein erstes Kind allerdings musst du sorgen. Wenn du nicht bereit bist, arbeiten zu gehen ( was ich in den ersten 2-3- Jahren verstehen kann, muss eben dein Mann mit dafür aufkommen, da ihr euch gemeinsam für ein Kind entschieden habt. Die Konsequenzen müssen dann doch auch beide tragen ! Ich muss als " Zweitfrau " auch für die Kinder meines Lebensgefährten mit aufkommen. Zumindest indirekt. Genauso, wie dein Mann auch ! Auch er kannte deine Situation vorher schon !
Dein Baby durfte damals 3 Jahre bei dir bleiben. Allerdings hast du dadurch enorme Schulden aufgebaut. Das kannst du doch jetzt wieder haben, wenn du willst. * Ironie an * Zahl einfach den Unterhalt nicht, dann kannst du dein Baby bei dir behalten und es entstehen enorme Schulden * Ironie aus *
Ich sehe den Unterschied nicht so ganz !?
Wem willst du jetzt einenVorwurf machen ? So, wie ich das sehe, dir selbt ! Du hast damals keine Ahnung gehabt und alles hingenommen. Kenn ich aus eigener Erfahrung ! Aber wir sind nun einmal alle älter geworden und müssen zu dem stehen, was wir irgendwann einmal " gezeugt " haben.
Dein erstes Kind kann nichts dafür, dass du noch eines gezeugt hast. Wäre dies in einer intakten Ehe geschehen, müsstest du auch für beide aufkomen.
Und jetzt bekommst du noch eins..........
Himmel nochmal, ihr seid doch alle seit geraumer Zeit volljährig.....da weiss man doch, auf was man sich einlässt !!??
Unterhalte dich mal intesiever mit Merline. Ich stimme ihr nämlich z 100 % zu !!
Auch, dass dir mit Sicherheit eine Übergangszeit zusteht. Allerdings nur, wenn dein Mann nicht über genügend Einkommen verfügt, um dir entsprechenden Unterhalt zu gewährleisten. Wenn er dies aber kann, steht auch nichts im Wege, DEINEM ersten Kind Unterhalt zu zahlen !!!
Gruß
Anna

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#17
 Von 
Ela-B
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo Anna!
Es ist nun wie es ist.
Nun lebe ich in einer super schönen intakten Beziehung und wir sind sehr glücklich, dass wir unsere Kleine haben, auch freuen wir uns auf das nächste Kind, welches ein WUnschkind ist.
Nur weil ich ein Kind aus 1. Ehe habe und dafür zahlen muß, heißte dass doch nicht, dass ich jetzt keine Kinder mehr bekommen darf ?!?! ICh bin schon lange volljährig und habe auch einen Anspruch auf ein normales und schönes (Ehe-)Leben, und dazu gehören eben auch Kinder.
Ich habe keine Beziehung zu meiner 1. Tochter und das ist eben so, wie es ist.
Auch möchte ich meinem Ex-Mann nie wieder über den Weg laufen müssen. Da habe ich heute noch Angst um mein Leben!
Deshalb zahlen wir artig den U und irgendwann ist damit ja eh mal schluß.
Allerdings weiß ich nicht, wie das nach dem 12.Lebensjahr aussieht, da dann das JU nicht mehr zahlt .. ich also auch nichts mehr zum JU überweisen muß.
Unterhalt ist gerichtlich nie festgesetzt worden.
Muß ich mich dann irgendwo "freiwillig" melden, oder abwarten bis sich sein Anwalt meldet?
Ela

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#18
 Von 
Ina
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo Ela!
Ich habe gerade im Januar meine Gerichtsverhandlung gehabt genau aus dem Grund. Meine beiden Kinder aus erster Ehe leben bei meinem Exmann und ich habe noch ein uneheliches Kind das bei mir und meinem jetzigem Mann lebt,der aber nicht der leibliche Vater ist. Bis September 2003 muste ich 300€ Unterhalt bezahlen,ich habe aber nur 270€ verdient.Das Gericht hatte im Jahr 2000 so entschieden,das mein jetziger Mann mir gegenüber Taschengelt pflichtig ist und ich keinen Selbstbehalt habe weil,mein Mann meinen Selbstbehalt abdeckt.Jetzt ist es so das unser gemeinsamer Sohn geboren ist und ich aus diesem Grund nicht mer arbeiten kann. Ich verfüge also nicht mer über eigenes Einkommen,mein Mann verdient auch nicht das Meiste.Jetzt kam es anfang des Jahres zur neuen Verhandlung und der Richter hat so entschieden,Ich bekomme für unseren gemeisamen Sohn 307€ Erziehungsgelt und davon muss Ich 245€ Unterhalt bezahlen. aus basta!!!!! Aber es gibt Schlimmeres ,unser kleines Wunder ist gesund zur Welt gekommen und obwohl wir nicht viel Geld haben bin Ich ,wenn ich ihn und meine anderen Kinder ansehe die alle gesund und munter sind der reichste Mensch auf Erden !!!

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#19
 Von 
Ina
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich bins nochmal Ina.
Ich hätte auch gern Kontakt zu Müttern wo ihre Kinder bei den Vätern leben. Es ist ja nicht immer leicht damit zu leben. Bei den meisten Leuten ist man ja die schlechteste Person auf Erden,egal aus welchen Gründen man so handeln muste. Mann findet auch kaum jemanden wo man sich austauschen kann. Aber wie kann mann in kontakt treten??

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#20
 Von 
teufelin
Status:
Master
(4629 Beiträge, 201x hilfreich)

Ich könnte dir evtl. die Add einer Mutter nennen.
Bei Bedarf schreib mir eine Mail.


-----------------
""Die Zahl meiner Postings zeugt von Fleiss - und nicht von Expertentum ;-)) "
aldi_nord@gmx.de
"

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#21
 Von 
ep!X
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Da Du ja freiwillig kein Unterhalt bezahlt hast musste Dein Ex-Mann Unterhaltsvorschuss beantragen, diesen Vorschuss will das Amt jetzt von Dir zurück bekommen!

Die Pflicht der Unterhaltszahlung besteht auch bei Arbeitslosigkeit.

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#22
 Von 
Merline
Status:
Student
(2415 Beiträge, 158x hilfreich)

@Ina

Wenn Du möchtest, kannst Du Dich bei mir per mail melden......habe auch schon Kontakt zu anderen Müttern.....

BUfury@gmx.net

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#23
 Von 
Mutter12345
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo lese mit großem Interesse hier dieses Thema.

Ich bin Mutter 2 er Kinder. 8 und 11. Habe 2 Jahre mit den Kindern am exi. Minimum gelebt von Harz4 da mein Mann keinen Untrhalt gezahlt hat.Und wenn dann muste ich es dem Amt überweisen......Mein Mann und Schw. Eltern vermögend .Eines Tages wollte meine Tochter wieder zu ihrem Vater. Weil es dort ja viel besser ist...Spielzeug u.s.w.Wir lebten zu diesem z.Punkt in einer Wohnung die das Amt ant.bezahlte.Er noch im Haus.Er wollte nur die Tochter und ich sollte unseren Sohn behalten..Das wollte ich aber nicht. Ich wollte die beiden nicht trennen. So beschloß ich mit dem Jugend Amt ihn bei einem Gespräch beide zu geben....Es ging ja nicht um mich sondern um das was die Kinder wollten. So kam es das die Kinder beide zu ihm gezogen sind. Seine Eltern kümmern sich um die Kinder sie schlafen da auch zu 70 % und gehen von dort zur Schule. Da er Arbeitet...
Ich habe nun 14 Tägig die Kinder und auch ab und an mal in den Ferien.
Ich war immer am Arbeiten , habe aber als Leiharbeiterin unter der Grenze gelegen so das ich keinen Unterhalt zahlen muste...Dann wurde ich Arbeitslos und von diesem Geld habe ich dann auch immer alles was über 750 war dem Jugendamt überwiesen....Jetzt bin ich in 2 Ehe Verheiratet und hatte einen 400 Euro Job gefunden von dem ich 300 für die Kinder zahlen muste....Bin Jetzt rückwirkend vom Gericht aufgefordert worden ab Jan 2012 zu Zahlen...Tja nur wo von....Ende Mai kam auch noch die Kündigung und nun steh ich da...Soll 300 EUro jeden Monat aufbringen aber wie..Aufgrund meines Rückenkeidens kann ich nicht mehr vollzeit Arbeiten...Und ich habe die letzten wochen schon 40 Bewerbungen geschrieben..Finde aber keine neue Arbeit...Das Gericht sagt Mein jetziger Mann muß mich mit durchschleppen und ich soll ( falls ich wieder einen Job finde) mit 96 Euro den Monat hinkommen. Mein Auto fährt nicht auf Wasser...Muß ja auch zur Arbeit kommen..Aber das sieht das GEricht ganz anders...Möchte die Kinder auch holen können nur sieht mein jetziger Mann nicht ein mir jeden Monat mit Sprit für den Wagen und Geld für Kleidung und das nötigste drumherum wie Steuern und Versicherungen auszuhelfen...Ich finde darum hab ich nicht Geheiratet damit er alles für mich an Unkosten zahlt nur das ich Arbeiten gehen kann ...Ich meine ich bin dazu verpflichtet den Kindern auch Unetrhalt zukommen zu lassen , das weiß ich und das mach ich auch gerne....nur wenn ich keine Arbeit habe sehe ich es nicht ein das mein jetziger Mann das jetzt auch noch übernehem soll.... Was soll ich nun machen....


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#25
 Von 
nero070
Status:
Bachelor
(3591 Beiträge, 1166x hilfreich)

Guten Abend!

quote:
Dich an eine Beratungsstelle wenden

Was denn für eine Beratungsstelle? In der Regel gibt es für Unterhaltspflichtige keine Beratungsstellen, außer einem kostenpflichtigem RA.

Mutter12345, Du siehts Dich hier einer Situation ausgesetzt, wie sie immer wieder unterhaltspflichtige Väter trifft.

Wie ich es aus Deinem Post lese, ist Deine Leistungsfähigkeit ja bereits gerichtlich festgestellt worden. Hier ist es aber nicht der Fall, dass Dein neuer Mann für Dein Kind aus früherer Ehe aufkommen muss, vielmehr ist lediglich Dein SB durch das gemeinsame Wirtschaften abgesenkt worden.

Was Dich hier trifft, im Bezug auf den Kindesunterhalt, ist die gesteigerte Erwerbsobliegenheit. Demnach musst Du dauerhaft nachweisen, dass Du kein höheres Einkommen erwirtschften kannst. Das ist nachzuweisen mit monatlich 20-30 Bewerbungen. So die einschlägige Rechtssprechung.

Kannst Du das dauerhaft ohne Erfolg nachweisen, sollte der momentane Unterhaltsbeschluß abzuändern sein. Dieses müsstest Du, auf Dein Kostenrisiko, anstreben. Solange musst Du aber zahlen.

LG nero

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#26
 Von 
Jungsche@123
Status:
Schüler
(250 Beiträge, 43x hilfreich)

Mutter, was würdest du machen, wenn deine Kinder hungrig vor dir stehen? Würdest du ihnen was zu essen kaufen, trotz deiner eigenen Bedürftigkeit?
Was würdest du tun, wenn eines deiner Kinder verletzt wäre? Würdest du sie ins Krankenhaus fahren, trotz des Unwillen deines neuen Partners?

Denn genau so bedürftig und verletzt sind deine Kinder, wenn du keinen Umgang mit ihnen pflegst..

Mutter, denk mal darüber nach..

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#27
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(52986 Beiträge, 24009x hilfreich)

@Mutter12345

quote:
nur sieht mein jetziger Mann nicht ein mir jeden Monat mit Sprit für den Wagen und Geld für Kleidung und das nötigste drumherum wie Steuern und Versicherungen auszuhelfen

Das ist aber mit der Heirat seine gestzliche Pflicht geworden.
Das Gesetz sieht eine besondere Einstandpflicht der Ehepartner füreinander vor, aus der gegenseitige Rechte und Pflichten erwachsen.
Eines davon ist die gegenseitige Beistandspflicht, die gegenseitige Versorgung und Unterstützung bei Bedürftigkeit vorsieht.



quote:
nur wenn ich keine Arbeit habe sehe ich es nicht ein das mein jetziger Mann das jetzt auch noch übernehem soll

Den Unterhalt deiner Kinder muss er nicht übernehmen.
Allerdings Kosten für DICH (Kleidung, Unterkunft, Nahrung, Sprit, Steuer, Versicherung, Taschengeld, ...). Sofern du keine ausreichenden Einkünfte hast um diese selbst zu decken.





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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

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#28
 Von 
wirdwerden
Status:
Unsterblich
(23653 Beiträge, 9016x hilfreich)

Nun ja, für den eigenen Wagen langt es, aber nicht fürs Kind? Das kann doch wohl nicht wahr sein.

wirdwerden

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""

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#29
 Von 
Mutter12345
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke für die schnellen Antworten...

zu dem Auto
@ von wirdwerden
das Auto ist BJ 1989 aber es fährt noch...Wenn ich kein Auto hab kann ich nicht Arbeiten und dann auch nicht zahlen...Wohnen Ländlich gelegen...

@ vin Nick_19
Sorry wuste nicht das jeder ein neues Thema eröffnen muss... Werde ich dann beim nächsten mal beachten...

@ nero070
** Dieses müsstest Du, auf Dein Kostenrisiko, anstreben **

ja und da genau ist mein problem...Wie soll ich etwas anstreben wenn mir die Mittel dafür fehlen....

Ich bezahle gerne wenn ich wieder Arbeit habe aber solange müssen mein Ex und die Kinder auf das Geld warten...
Zahl ja auch gerne dann etwas mehr damit ich nicht so viele Schulden aufbau...

@ von Harry van Sell
Danke für die Auskunft....und das du dir Zeit genommen hast zu Antworten....Mir ging es in 1 Linie darum ob mein jetziger Mann für den Unterhalt der Kinder aufkommen muß...Aber das hast du mir ja in deinem Bericht klasse erklärt..Danke

@ von Jungsche@123
**Nun ja, für den eigenen Wagen langt es, aber nicht fürs Kind? Das kann doch wohl nicht wahr sein **

Muss man die Leute die hier Hilfe suchen den gleich so von der Seite anfahren...
Sorry das ich als Neuling vergessen habe zu erwähnen das das Auto Soooooooo alt ist und nunr noch von Schweißnähten zusammen gehalten wird...Das ich es überhaupt brauche und Ländlich Wohne...Leben nicht alle in einer Stadt wo sie mit dem Rad zur Arbeit kommen...

Hätte ich das villeicht erwähnt ( hättes du dir deinen Kommentar sparen können )
Ich Versorge sie und umhege sie sehr gut wenn sie bei mir und meinem Mann sind. Sie bekommen alles...Ich leiste mir nicht mal ein paar neue Schuhe oder Klamotten...Ich kaufe wenn ich was neues brauche alles für mich aus 2ter Hand...Den Kindern kauf ich dagegen gerne etwas....Für die 2 würd ich mein letztes Hemd geben...Denn ich Liebe meine Kinder und bin froh das ich sie habe...

Danke an alle für Eure Meinungen und Ratschläge
Mutter12345

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