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T3 und Katastrophenschutz

3.1.2005 Thema abonnieren
 Von 
Jonger
Status:
Frischling
(40 Beiträge, 6x hilfreich)
T3 und Katastrophenschutz

Hallo

Ich wurde 1998 zur Musterung gerufen.
Habe T3 bekommen, da ich eine Wirbelsäulenschädigung habe.
Habe mehrere Gutachten von Fachärzten bekommen, das ich nicht zum Wehrdienst eingesetzt werden kann. Ohne Erfolg.
Da ich schon früher bei den Johannitern war, habe ich zum DRK in den KatSchutz gewechselt, und bin somit seid
4 Jahren vom Wehrdienst "freigestellt", mache daher Ersatzdienst.
Seid einiger Zeit werde ich regelrecht vom DRK als Außenseiter behandelt,
weil ich lediglich meine 200Std. im Jahr mache, und das war`s. Nun ist der Fall jedoch so das ich in diesem
Jahr nicht auf meine Stunden kommen werde. Es fehlen noch 83! Std. Da ich beruflich keine Zeit hatte an den
Dienstabenden teil zu nehmen (Spätschicht).
> Jetzt habe ich folgendes gelesen:

Wer den Tauglichkeitsgrad 3 hat, ist mit Inkrafttreten des
Zivildienstgesetzänderungsgesetzes seit dem 1. Oktober 2004 automatisch "nicht wehrdienstfähig" geworden und kann nicht mehr zum Wehr- oder Zivildienst einberufen werden. Helfer im Zivil- und Katastrophenschutz können bei gesundheitlichen Änderungen jederzeit eine Tauglichkeitsüberprüfung beantragen.

Heißt das jetzt ich kann das mit dem DRK aufgeben, ohne den Wehrdienst ableisten zu müssen???
Bei mir bestehen nach wie vor die Rückenprobleme. Was darf ich unter der Tauglichkeitsprüfung verstehen?
Ist das eine erneute Musterung? Die Ärzte dort haben mich damals schon wegen der Wirbelsäule nur belächelt,
und meinten ich wolle mich doch nur drücken, wobei dies gewiss nicht der Fall war.

Ich hoffe Ihr wisst mehr.

Gruß Jonger

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