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Scheidung von Alkoholikerin!

8.1.2009 Thema abonnieren Zum Thema: Scheidung
 Von 
Tester1
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)
Scheidung von Alkoholikerin!

Hallo Zusammen,

ja auch so etwas soll es geben! :-(
Meine Frau ist seit über 8 Jahren Alkoholiker.
Sie trinkt "Arbeitsbedingt", da sie als Aushilfskassiererin in einem Markt arbeitet.
Sie arbeitet sehr unterschiedlich, mal 2 Tage in der Woche 1x für 3 Stunden und 1x für 5 Stunden .......!
Sie hat jetzt schon 5 Entgiftungen (jeweils 6 Tage) und eine Langzeittherapie in "Brilon-Wald" (die sie aber nach 5 Wochen abbrechen musste wegen einer neuen Beziehung) hinter sich. Ausserdem 2 Selbstmordversuche, da sie meinte sie müsste unbedingt zur Entgiftung. Nur leider war da gerade nichts frei und sie konnte nicht aufgenommen werden. Also hat sie Wein gesoffen und 20 "Doxepin" (gegen Depressionen) genommen und den Notarzt angerufen.
Unsere Kinder 9 und 13 Jahre alt, bekommen alles mit.
Jetzt wollte ich mich scheiden lassen. Was muss ich als Vater beachten und brauche ich Unterlagen, Beweise......?

MfG
Tester1

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben 1503 weitere Fragen zum Thema
Scheidung


13 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Opferxyz
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Tja, mein lieber, Du weisst, weil Du ein Mann bist, siehts schlecht für Dich aus.
Du kannst gar nicht so viele Beweise sammeln, wie Du brauchst. Vor allem, mach Dir Notitzen, führ Tagebuch, notiere, was die Kinder von sich geben. Sei dennoch fürsorglich zu Deiner Frau und gib keinen Angriffspunkt, dass Du im grunde froh bist über die Entwicklung, verhalte Dich immer zuvorkommend und edel, aber mach klar, wo die Grenzen sind, schimpf nicht über die Frau im Beisein der kinder oder anderer Leute, das könnte Dir zum Fallstrick werden. Vor allem dokumentiere ALLES, was geht, denn es warten gehörige Angriffe auf Dich, auch von seiten der Justitz, so dass Du nicht mehr weisst, ob Weihnachten oder Ostern ist.
Vor Allem KäMPF UM DEINE KINDER aber mach die Mutter nicht schlecht und lehre die Kinder Mitgefühl, dann werden sie zu Dir halten bis an Dein Totenbett

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#2
 Von 
Opferxyz
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Um Deiner Kinder willen, trenne Dich nur, vermeide die Scheidung.

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#3
 Von 
henriette68
Status:
Praktikant
(976 Beiträge, 92x hilfreich)

Hallo Tester,
mach es für deine Kinder, trenne dich.

Kinder leiden am meisten darunter wenn ein Elternteil trinkt. Und Kinder bekommen mehr mit als man denkt.

Außerdem hast du die besten Vorraussetzungen die Kinder bei dir zu behalten.

Entgiftungen, Langzeittherapie, Selbstmordversuche - das alles spricht nicht dafür das die Mutter sich ausreichend um ihre Kinder kümmern kann.

Wichtig ist das du mit den Kindern redest, das sie begreifen das Alkoholsucht eine Krankheit ist und das man einem Alkoholiker nicht hilft in dem man ihn deckt.

Ich würde dir auch vorschlagen dich in den diversen "Alkoholiker-Foren" mal umzuschauen. Dort kannst du viele nützliche Tipps bekommen und triffst dort auch andere betroffene Männer (trinkende Frauen gibt es nämlich auch genug).

Ich wünsche dir viel Kraft in der nächsten Zeit - die wirst du brauchen.

LG Henriette
... die das alles hinter sich hat.

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#4
 Von 
Haselstrauch
Status:
Student
(2469 Beiträge, 295x hilfreich)

@Opferxyz

** gib keinen Angriffspunkt, dass Du im grunde froh bist über die Entwicklung, **

woraus schließt du, dass der TE *froh* über diese Entwicklung ist?

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es irgendwas Erbauliches hat, dem Menschen, den man mal geliebt hat, hilflos dabei zuschauen zu müssen, wie er sich Schluck für Schluck zugrunde richtet.

Wie die Kinder in ständiger Angst um den Verlust der Mutter leben.

Tatsächlich halte ich hier ein konsequentes Handeln für sinnbringend.

Im Vorfeld gründlich informieren und dann planmäßig vor gehen.

Vor allem, sich klar machen, wie hoch die emotionale Belastung in dieser Situation werden kann bspw wenn die erkrankte KM mit Selbstmord drohen oder nach der Trennung noch exzessiver trinken sollte.


Hallo Tester,

suche dir Unterstützung.

Die Empfehlung von @henriette, Kontakt zu anderen Betroffenen Angehörigen aufzunehmen, halte ich für gut.

Es gibt neben dem Internet auch vielerorts Selbsthilfegruppen.

Wegen der rechtlichen Fragen solltest du dir einen fähigen Anwalt für Familienrecht zur Seite nehmen.


Grüße

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#5
 Von 
uwe3/61
Status:
Praktikant
(689 Beiträge, 66x hilfreich)

hallo tester,
ich habe mich vor jetzt fast fünf jahren in der gleichen situation von meiner frau getrennt. meine kinder damals 9 und 12 leben seit dem bei mir. ich denke uns ist trotz größter probleme gelungen, es weitesgehend hin zu bekommen. es ist wahnisnnig schwer, weil in der tat die alkoholkrankheit und das frauensein nach meiner empfindung höher eingeschätzt werden als der auch finanzielle fortbestand der kinder und des vaters, aber es geht und hat vor allem nix mit der beziehung mutter und kind zu tun.
aber unterschätze es nicht. es werden viel tage und nächte der verzweiflung kommen.
geschieden werden wir wohl jetzt dieses jahr!!! jetzt ist es für die kids kein pproblem mehr.

du kannst gerne kontakt direkt zu mir aufnehmen und ich schick dir meine e-mail adresse, denn rat und moralische stütze ist hier gold wert.
ich habe auch die erfahrungen mit den diversen selbsthilfegruppen, wo man auch aufpassen muss, dass man eine gute person findet, denn da gibt es riesige unterschiede.

schlimmer und oft wenig hilfreich habe ich die selbsthilfegruppen meiner frau empfunden( außer liebhaber und einbindung und damit völlige überforderung ist da wenig bei raus gekommen -- meiner meinung nach waren das organisationen die fordergründig den alkoholikern selbst die schuld geben..letztlich aber doch die umwelt dafür verantwortlich machen - irgendwann sind die nur noch unter sich und kommen nicht raus)
das jugendamt habe ich bis heute nicht gebraucht (außer jetzt gerade für pro forma unterhaltsnafrage an meine ex)

seelisch geht es uns allen vier seit dieser entscheidung besser..materiell ist es eine katastrophe, aber da muss man durch.

dein leben wird nie mehr so sein wie vorher.

aufgrund der situation wirst du dich nie ganz aus der verantowrtung für deine frau nehmen (co- alkoholiker) dies gilt auch für die kinder und deshalb ist hier proffesionelle unterstützung absolut wichtig. dies zu erkennen und zu akzeptieren ist meiner meinung nach sehr wichtig für eure ganze weitere zukunftsplanung.

du musst sehr offen mit deinen kindern sein. du musst die krankheit deiner frau als krankheit akzeptieren ohne sie zu decken und ihre verantwortung zu leugnen. meinen kindern ist es gelungen einen eigenen weg im umgang mit der mutter zu finden, die ihr alkoholproblem immer noch nicht im griff hat, auch wenn die abstände und die stärke nach gelassen haben. ihr könnt das nicht ändern. nur die kranke selbst. aber sie zu decken verhindert die heilung.

dieser prozeß wird durch eine völlige emotionale ungerechtigkeitsempfindung dir gegenüber begleitet sein. du mußt z.b. lernen zu akzeptieren, dass auch deine kinder viel schneller verzeihen und eine normaität leben werden, während du noch verletzt und enttäuscht eigentlich lob und zustimmung brauchst..da musst du durch und der lohn kommt später und täglich glaube es mir. es ist es wert.

zu den oben teilweise geschilderten horrorszenarien kommt es nur, wenn du deinen beitrag dazu leistest.

und die praktischen, täglichen enttäuschungen und horrorerfahrungen kennst du ganz sicher zur genüge. ich denke darüber brauchen wir heir nichts zu schreiben.

je schneller du konsequent bist, um so schneller lernt ihr wieder lachen

und umso schneller werden eure kids auch wieder stolz auf ihre mutter sein, denn das wollen sie hundertpro....

lieben gruß
uwe

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#6
 Von 
Tester1
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo Zusammen,

ich danke erst einmal Allen, die hier geantwortet haben.
Natürlich verhalte ich mich ordentlich und anständig. Ich habe auch fast alles mit Word in einer Art Tagebuch geschrieben. Nur, ob das anerkannt wird ist noch die Frage. Aufschreiben kann man viel.

Hallo Uwe,

wenn Du mir Deine Email-Adresse schicken könntest wäre das nett.
Du hast bestimmt schon viel Erfahrung gesammelt und kannst mir einige Tipps geben. Meine Kinder sind übrigens auch 9 und 12 Jahre alt.
pitje1(at).gmx.net

Nochmals Danke an Alle
Tester1

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#7
 Von 
Cyberrat
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Hi, Hallo Tester,

das Übrige zum Thema Alki spar ich mir jetzt, denn ich habs auch durch gemacht und bin seit dem allein erziehender Vater von 2 Jungs mit jetzt 7 und 14 Jahren. Pass nur auf dass du nicht Co Abhängig wirst, und suche am besten einen Psychologen auf, der sich mit Stoff ungebundenen Süchte auskennt.

Zu deiner Frage:

Kümmere du dich um die Kinder....um Schule, Elternsprechabende usw. Gehe offen mit den Problemen um, und unterrichte die Lehrer, und suche das persönliche Gespräch mit ihnen. Gehe zum Jugendamt, bzw. ASD (Allgemeiner Sozialer Dienst) und sprich mit ihnen ganz offen über dieses Thema, und lass sie deine Frau einladen damit diese auch mit ihr sprechen können.

Hast du ein durchgängiges Betreuungskonzept für deine Kinder? Wenn nicht, dann überleg dir wie du alles unter einem Hut bekommst. Das ist das allerwichtigste. Binde das Jugendamt mit ein! Und spreche dort vor. Was ihr erlebt, usw. mach dir Notizen, und Rede dort auch über deine Ängste und Sorgen.

Such dir einen Anwalt und spreche ganz offen mit ihn.

Allerdings kommt einiges auf Dich zu. Deine Frau ist krank.....und....ich an ihrer Stelle würde dann wegen Krankheit (Alkoholabasus, und psychischen Erkrankungen) aufhören zu arbeiten. Ich hoffe Du alleine verdienst genug um deine Kinder und dich über Wasser halten zu können, da deine Frau keinen KU bezahlen wird oder kann, und du ihr noch TU zahlen wirst, da sie bedürftig ist, usw. usw. usw. Lass dich von einen Anwalt aufklären.

Ich wünsche euch viel viel Kraft, und vor allem eine glückliche Zukunft...

LG


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#8
 Von 
Tester1
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo letzter Schreibender,

meine Frau geht arbeiten, hat aber nur einen Job als "Aushilfskassiererin". Sie verdient so ungefähr 200,- € im Monat. Die Kosten die sie verursacht, mit Alkohol und Zigaretten, liegen bei ungefähr 270,- €. Also ist sie schon mal viel zu teuer ;-)
Dazu kommt noch das sie hat das "Borderline-Syndrom", akute Persönlichkeitsstörung, hat.
Ich will jetzt Beratungshilfe beantragen, zum RA gehen und eine Härtefallscheidung erreichen. Hoffentlich klappt das.
Aber wieso muß ich meiner Frau TU bezahlen?
Ihre Eltern haben ein Haus und dort ist das ganze Obergeschoß als Wohnung für sie frei. Hat sie schon mal, nach der erstem Scheidung, als Wohnung genutzt.

MfG
Tester1

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#9
 Von 
uwe3/61
Status:
Praktikant
(689 Beiträge, 66x hilfreich)

..ist meine e-mail bei dir nicht angekommen??

wozu willst du denn so schnell eine härtefallentscheidung?

bis jetzt geht aus deinen beiträgen nur hervor, dass du die kinder und dich und deine frau vor ihrem alkoholproblem schützen willst.

hier hast du hinweise bekommen, dass es wahnsinnig wichtig ist externe hilfe und unterstützung zu bekommen und ich denke alle haben empfohlen eine trennung in irgendeiner form vor zu nehmen (vorher gibt es ja auchnoch paartherapiemöglichkeiten, trennung auf zeit u.ä.).

aus sicht der kinder haben einige und auch ich gesagt, dass du es sauber und ohne überzogene auswirkungen machen kannst, vielleicht sollst.

die Scheidung ist sehr endgültig, eine härtefallentscheidung für manche (auch kinder) brutal.

kann es sein, dass es noch einen weiteren grund für dich gibt, dich sehr schenll scheiden zu lassen? möglicherweise hast du schon einen neuen partner im auge?

das wäre für mich der einzige grund so überstützt und unumkehrbar zu reagieren.

falls nicht, solltest du und deine frau wirklich in aller ruhe unter mithilfe eines paartherapeuten, des jugendamt oder anderen ausgebildeten menschen eine vor allem an den kindern orientierten weg suchen.

ich glaube, dass dieser, zwar schmerzhafte (weil man bekommt auch den eigenen spiegel vorgehalten) und anstregendere weg (weil man muss sich ja perspektifisch mit der eigenen vergangenheit ganz bewußt auseinader setzen) der für die kinder und auch für euch wahrschenlich bessere weg ist.

wichtig ist bei einer so emotional geprägten, auch richtigen aber trotzdem auch panik geprägten reaktion, noch einen klaren kopf zu behalten.
das kannst du allein nicht und anwälte neigen nach meiner erfahrung dazu doch ihr geschäft auch zu sehen.

er wird dir zu schritten raten und geld verdient er letzlich nur in einem verfahren.

ich würde wirklich erst in familienkrisen-erfahrene menschen befragen, bevor ich zum anwalt gehe.

ich würde vieles was ich gemacht habe aus der erfahrung der ergebnisse heute anders machen. verletzter stolz, angst, verliebtheit, gleichgesinnte freunde sind nicht immer gute ratgeber.

ich höre heute viel mehr auf ratschläge unbeteiligter als früher und lasse mich weniger von meinen emotionalen wünschen leiten (habe es aber immer noch nicht ganz im griff). ich versuche mir helfen zu lassen. ich kann dir das auch nur empfehlen.
uwe

-- Editiert von uweundpapa am 09.01.2009 09:26

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#10
 Von 
Cyberrat
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo Tester,

uwe hat natürlich recht, dass ein Anwalt dementsprechend auch Geld kostet, ist ja klar. Welche Entscheidungen du triffst, musst du selbst entscheiden.

Einen Suchtkranken wirst Du nicht bewegen können etwas dagegen zu tun, wenn er es nicht selbst will. Du sprachst noch die Borderlinersymptomatik deiner Frau an....das macht es natürlich noch schlimmer für euch.

Wie schon gesagt würde ich das Gespräch beim JA zu dritt suchen. Gerade deiner Frau aufzuzeigen, dass sie "verdammt noch mal" etwas unternehmen muss, und sie dies hoffentlich einsieht. Das Ja wird euch wirklich so weit wie es geht unterstützen. Liebst du deine Frau, wirst du euch noch eine Chance geben eure Beziehung, und eure Familie zu "retten". Falls es nicht klappt, lebe dein Leben, und kümmere Dich um die Kinder, die dich sehr brauchen werden, denn sie "leiden" am meisten.

Aber...sei konsequent, und wie schon gesagt überlege Dir jetzt schon wie du es auch alleine mit deinen Kindern schaffen wirst.

Und noch mal, deine Frau ist krank....sehr krank....und Alkoholsucht hat nichts mit dem Charakter, bzw. der eigenen Person zu tun. Mach dir das klar. Im übrigen ist so auch die Rechtslage. Dies bedeutet, dass deine Frau im Trennungsfall sehr wohl TU berechtigt ist, egal wo die Kinder leben. Es geht im Krankheitsfall sogar noch weiter. So kann deine Frau, oder dann auch dann Exfrau Unterhalt aufgrund von Krankheit fordern. Und....sie ist krank....sogar sehr.

Google doch mal unter § 1572 BGB.

Ich wünsche Dir viel viel Kraft, und schau nach vorne.

LG an euch

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#11
 Von 
guest-12331.03.2009 13:48:59
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 1x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#12
 Von 
Annaminna
Status:
Praktikant
(900 Beiträge, 310x hilfreich)

Hallo, auch ich rate Dir die Trennung von Deiner Frau , im Interesse der Kinder , so schnell als möglich zu vollziehen. In den Therapien hat Deine Frau genügend Wissen sammeln können, dass Alkoholismus beherrschbar ist, wenn man selbst es will. Deiner Schilderung nach hat sie aber diesen Willen noch nicht aufgebracht, um auf Dauer trocken zu bleiben. Man hilft einem alkoholkranken nicht, in dem man ihm ständig mit Verständnis, Pflege etc kommt. So hart das klingt, aber erst wenn sie ganz unten sind, haben sie eine Chance sich selbst zu helfen. Für die Entwicklung Eurer Kinder ist die ganze Situation unhaltbar, deshalb muss dieser Schnitt jetzt erfolgen. Vielleicht rüttelt das Deine Frau so gar auf und hilft Ihr mehr als das Stillhalten . Ich wünsche Dir viel Kraft.

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#13
 Von 
guest-12331.03.2009 13:48:59
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 1x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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