Ping-Anrufen wird ab Januar 2018 ein "Riegel vorgeschoben"

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Lars Maritzen LL.B MLE
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Viele haben es sich schon mindestens einmal erlebt: Das Handy klingelt nur kurz, danach legt der Anrufer auf. Ziel der Anrufe ist es, einen kostenpflichtigen Rückruf zu provozieren. Im Display erscheint in den aktuellen Fällen eine Nummer, die man auf den ersten Blick mit einer lokalen Vorwahl verwechseln könnte. Dies bezeichnet man als sog. “Ping-Anruf".

Nach vielen Beschwerden bei der Bundesnetzagetur (BNetzA) im Oktober und November 2017 hat die BNetzA nun schnell regagiert und angeordnet, dass es bei internationalen Anrufen spätestens ab dem 15.1.2018 für 22 definierte Länder am Anfang des Gespräches (beim Rückruf) eine kostenlose Preisansage geben muss (vgl. dazu die Pressemitteilung der BNetzA vom 4.12.2017,hier abrufbar).

Dr. Lars Maritzen, LL.B MLE
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