Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
479.629
Registrierte
Nutzer

Frage zu vergleichs beschluss FamFG

12.10.2017 Thema abonnieren
 Von 
fb476292-49
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Frage zu vergleichs beschluss FamFG

Kann man gegen einen Einvernämlichen Vergleichs Beschluss nach § 1671 BGB Abs.2 Nr.2 und verzicht auf Rechtmittel damals nach 8 Monaten noch irgendwie vorgehen?
Gruss R.P

Verstoß melden



7 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
wirdwerden
Status:
Unsterblich
(23546 Beiträge, 8996x hilfreich)

Wie? Ein Vergleich ist ein Nachgeben auf beiden Seiten bei ungeklärter Sach- und Rechtslage. Der ist bestandskräftig. Wenn man eine Abänderung will, dann muss man ein neues Verfahren anleiern.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#2
 Von 
fb476292-49
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Ok.danke.
Dachte es gäbe so etwas wie anschlussbeschwerde oder rechtsbeschwerde.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#3
 Von 
wirdwerden
Status:
Unsterblich
(23546 Beiträge, 8996x hilfreich)

Nee, und selbst wenn, wäre die Zeit längst abgelaufen. Irgendwann muss ja auch mal Schluss sein.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#4
 Von 
fb476292-49
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Kann ich den einen erneuten Antrag auf ABR direkt auch beim OLG einreichen,oder muss ich wieder zu dem selben Familiengericht und Richter?
Sache ist die, im Februar wurde aufgrund eines mangelhaften Gutachtens bzgl der Erziehungseignung (wie sich nun durch nachprüfung ergab)das ABR der Mutter übertragen. Seid dem tut Sie alles um zu Entfremden,Entsorgen und viele Dinge die gegen das Kindeswohl sind.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#5
 Von 
Sir Berry
Status:
Bachelor
(3869 Beiträge, 1013x hilfreich)

Natürlich kannst Du, wenn sich die Situation verändert hat, auf Abänderung beim FamGericht klagen.

Aber bei nur acht Monaten Differenz sehen die Chancen nicht wirklich gut aus, denn Du wirst Dir die Frage gefallen lassen müssen, was sich in der kurzen Zeit nachhaltig geändert hat.

Zitat (von fb476292-49):
Seid dem tut Sie alles um zu Entfremden,Entsorgen und viele Dinge die gegen das Kindeswohl sind.
Das ist aber nichts, was das ABR tangiert, gehört eher in den Bereich Umgang.

Berry

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#6
 Von 
fb476292-49
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Naja.kind ohrfeigen,telefonkontakt verbieten,schlecht über KV reden in anwesenheit des kindes,umgang ausserhalb der regelung verbieten dem kind obwohl es das möchte,lästern in anwesenheit des kindes,kind sagen das die KM mit ihr wegziehen will sie es aber papa nicht sagen soll,KV per sms beleidigen,beschimpfen jnd strafrechtliche dinge unterstellen drogenkonsum usw.finde das ist kindeswohlgefährdung. Auch was bindungstoleranz,loyalitätskonflikt usw angeht.und dann wäre die erziehungseignung eingeschränkt evtl sogar die erziehungsfähigkeit anzuzweifeln und das ABR könnte man auf den KV übertragen.evtl solkte man aus den gründen auch mal das Sorgerecht in frage stellen

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden


Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

Jannis Geike Denise Gutzeit Nicolas Reiser Felix Hoffmeyer Richard Claas
Ja, jetzt Anwalt dazuholen

Die wichtigsten Probleme im Familienrecht
Die Antworten findet ihr hier:


Die wichtigsten Probleme im Familienrecht

Ehe, Scheidung, Unterhalt, Betreuung, Vormundschaft, Pflegschaft – die häufigsten Probleme aus dem Familienrecht / Das Familienrecht regelt sämtliche Rechtsbeziehungen von durch Ehe, Lebenspartnerschaft, Familie und Verwandtschaft verbundenen Personen. mehr