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Beamtenwillkür und angeblicher Sozialhilfebetrug

18.12.2004 Thema abonnieren
 Von 
Hubert1
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Beamtenwillkür und angeblicher Sozialhilfebetrug

Hallo Zusammen,

ich habe wegen 2 Angelegenheiten beim Sozialamt Widerspruch eingelegt, im Januar 2004 und habe das Amt im Juni auf Antwort gedrängt aber es meldet sich niemand und bekomme auch nichts seit Nov.2003 ausser die Krankenkassenbeiträge, jetzt wollen die sie mir auch noch streichen.
Welche Form muß ein Widerspruch haben?
Einschreiben, Normal oder reicht per Mail wenn die Mail-Adresse des Sachbearbeiters angegeben ist?
Denn die letzten zwei Widersprüche habe ich per normalpost in den Amtsbriefkasten geschmissen und angeblich ist nichts angekommen somit ist die Widerspruchszeit vorbei und vergessen...Ätsch!!

Ich sehe das aber heher als Beamtenwillkür denn die Sachbearbeiterin mir sämtliche Beihilfen im Nov. 2003 Eingestellt und Anzeige wegen angeblichen Sozialhilfebetrugs ans Bein Pinkeln und ich sagte Ihr damals das man sich immer zweimal im Leben sieht und das Unrecht das sie mir zu Teil werden lässt Ihr noch Leid tun würde und bei den Ermittlungen die fast ein Jahr gedauert haben und bei der Verhandlung vor kurzem kam alles ganz anders raus und ich bin jetzt der "Saubermann" und sie diejenige die alles ohne Beweise eingestellt hat, so das ich seit einem Jahr von meinem Bruder auf Pump lebe, er zahlt Miete Essen usw. für mich in der Form das ich monatlich 750 Euro von Ihm geliehen bekomme bis sich alles normalisiert hat und meine Unschuld bewiesen ist..jetzt ist es soweit....

Was nun?
Was kann ich tun um der Übereifrigen Dame gewalltig ans Bein zu Pinkeln?
Wenn ich auch vieleicht keine Sozialhilfe mehr bekommen hätte weil meine Mutter zuviel Einkommen hat (600 Euro übern Selbstbehalt) aber das Wohngeld können die mir doch nicht Ersatzlos streichen??? oder???
Ich müßte doch jetzt zumindest das zu Unrecht gestrichene Wohngeld Nachbezahlt bekommen?

Wie sind meine weiteren Schritte und Aussichten auf Erfolg?

Dienstaufsichtsbeschwerde?
Untätigkeitsklage?
Verwaltungsgericht?

Gilt eine Mail als Gerichtlich anerkannt z.b. für Widerspruch usw.?

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
Jogibear
Status:
Student
(2659 Beiträge, 691x hilfreich)

Widerspruch ist einzulegen binnen 4 woche ( oder wenn anders, siehe Rechtsbehelfsbelehrung ). Schriftlich oder mündlich zur Niederschrift.

Brief ist so gut wie bedeutungslos. Fax, oder Postzustellungsurkunde sind besser

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