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mündliche Vereinbarungen im Pferdesport

1.1.2013 Thema abonnieren
 Von 
PrinzPicasso
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
mündliche Vereinbarungen im Pferdesport

Hallo.

Mein Pferd ist aufgrund der Haltungsbedingungen an dem jetzigen Stall hufkrank. Als ich eine Kündigung erwähnte, wurde mir ein Offenstallplatz angeboten. Ich einigte mich darauf das Pferd direkt dorthin zu stellen, ab Januar ihn dann als Selbstversorger zu versorgen und sagte mehrmals, dass ich trotzdem kündigen würde, da ich mir was neues suchen müsse, falls es nicht besser werden sollte. Ich reichte die Kündigung fristgerecht ein. Wenige Tage später erhielt ich die Bestätigung und schriftlich, dass wir mündlich Selbstversorger vereinbart hätten. Allerdings schrieb der Stallbesitzer, dass ich wieder den Preis für die Vollpension zahlen muss, wenn ich eher gehen sollte. Ich denke ich muss "nur" den Preis für Selbstversorger zahlen, da die mündliche Vereinbarung im Reitsport gilt. Was denkt ihr?

Ich werde vermutlich um den Anwalt nicht herum kommen, doch will ich erstmal wissen, ob sich das überhaupt lohnt, vllt hatte ja schon einmal jemand einen ähnlichen Fall erlebt.

Vielen lieben Dank im Voraus!

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
Hank
Status:
Praktikant
(920 Beiträge, 202x hilfreich)

Was ich noch nicht so ganz verstehe - Hast Du jetzt gekündigt, oder nicht? Ich verstehe es momentan so, dass ihr den Vertrag geändert habt, also ab jetzt der neue Vertrag samt neuen Gebühren gilt. Anwalt würde sich hier eher nicht lohnen.

Übrigens, hat das Pferd Strahlfäule? Kann Smatcare empfehlen, geiles Zeug. http://www.smat-care.de Benutzen wir auch, unser Paddock ist im Winter auch eher Suboptimal...

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"Der Winter naht."

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