>konflikte am arbeitsplatz
Aus welchem/wessen Blickwinkel fragst du eigentlich? Bist du AN oder Vorgesetze?
Wenn man sich an altbekannte Kommunikationsregeln (Managerkonferenz, Gordon) hält, ist es Sache und Aufgabe des- oder derjenigen, der das Problem hat, sich zu erklären.
Und welcher Art sollte so ein
innerer Konflikt sein? Dass ein AN/Untergebener seinen Willen nicht bekommt, ist nichts Ungewöhnliches und sozusagen das Los der Untergebenen - dass/wenn er nicht bereit ist, Kompromisse einzugehen, ist absolut seine Angelegenheit - es sei denn er hätte einen Anspruch darauf (wonach es eben nicht klingt - (Wie sollte der Konflikt zu lösen sein, wenn AN z.B. nicht mit der Firmenphilosophie einverstanden ist?)
Oder in Blick auf den AN:
innerer Konflikt - klingt jedenfalls toll, kann aber auch pure Anmaßung sein; oder: wofür ist er oder sie wirklich zuständig - und wofür ganz sicher nicht?
Aus betrieblicher Sich wäre auch darüber nachzudenken, bei einer fragwürdigen AU den medizinischen Dienst einzuschalten. Denn ein innerer Konflikt berechtigt erst einmal nicht, der Arbeit fern zu bleiben - es sei denn, man erkennt auf Krankheit.
Oder gehörst du einer dritten Partei an: Bist du hinterher zu erforschen, was mit dem AN los sein könnte? Ist das auch deine Aufgabe? Helfer können sich am Ende zwischen alle Stühlen wiederfinden.
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von blaubär+ am 31.12.2011 18:01
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