Fahren ohne Fahrerlaubnis + Amphetamin
Hallo,
- Vorsätzliche Trunkenheit im Verkehr
- Fahren Ohne Fahrerlaubnis
Ich habe im Mai 2010 ein Kraftfahrzeug auf der Strecke A23 Heide/Hamburg geführt ohne im besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis gewesen zu sein zudem wurde bei mir eine Amphetamin konzentration von 311 ng/ml Blut festgestellt zudem eine Alkoholkonzentration von 0,11 Promille, und ca ein Gramm Amphetamin was ich freiwillig rausgegeben habe.
Sachverhalt:
Ich hab alles zugegeben
Das einzige was bemängelt wurde war das ich Ohne Licht vom Autobahnparkplatz losgefahren bin und beim rechtsranfahren die leitplanke touchiert habe.
Den Beamten der Autobahn Polizei hab hab ich erzählt das ich im besitz einer Österreichischen Fahrerlaubnis bin, was nicht der wahrheit entspricht.
darufhin hab ich 24 Stunden Fahrverbot bekommen.
Der Amtsarzt der in der Nacht meine Blutprobe entnommen hat, hat keinerlei ausfallerscheinungen feststellen können.
zudem sollte ich meine Fahrerlaubnis bei einer Polizeistation meiner wahl binnen 10 Tagen vorzeigen.
Als die Beamten der Örtlichen Polizeistation zu mir Kamen (Mehrmals) hab ich Ihnen gesagt das ich Ihn nicht finde, darauf hin sollte ich in Österreich eine Bestätigung anfordern das ich im Besitz einer fahrerlaubnis bin.
darauf hin hab ich ein Fax nach Österreich geschickt und eine Kopie an die örtliche Polizei station wo ich wohne.
Als ich nicht mit der Fahrerllaubnis ran kam kam die Polizei mit einem durchsuchungbeschluss für den Fühererschein, den ich natürlich nicht hatte.
den Beamten hab ich wieder gesagt das ich Ihn nicht finde, daraufhin haben die das Protokoll ausgefüllt und angekreutzt das die Durchsuchung erfolglos war.
naja später stelle sich über die Staatsanwaltschaft Elmshorn herraus das ich nicht im besitz einer Fahrerlaubnis bin und auch nie war.
darauf hin hab ich mein auto verkauft und mir ein neues Kraftfahrzeug gekauft, welches ich auf den Namen meiner Frau angemeldet habe.
vor ca einem Monat wurde ich dann von der örtlichen Polizei meines wohnortes angehalten als ich grade von der Arbeit mit einem Arbeitskollegen auf den weg zum Zahnärztlichen Notdiens war.
Die haben mich mitgenommen zur Urinprobe der ich bedauerlicher weise zugestimmt hab, THC Positiv. (ich habe am vortag Cannabis konsumiert)
Die polizei wuste nichts davon das ich NIE im besitz einer fahrerlaubnis war, und sind der meinung das sie mir entzogen wurde. worauf ich nichts gesagt hab.
daraufhin wurde wieder ein arzt gerufen und mir eine Blutprobe entnommen deren ergebnise ich noch nicht habe. den Autoschlüssel haben die beamten in verwahrung genommen, und mir 2 tage später bei meiner aussage wiedergegeben. bei der aussage hab ich ausgesagt und gesagt das ich auf den weg war meinen kollegen zum Zahnerztlichen Notdienst zu fahren da ich als einzigster den weg kannte.
das Fahrzeug ist bis jetzt noch immer auf meiner frau angemeldet, bin aber nicht nehr gefahren, ich hab das kraftfahrzeug einen anderen arbeitskollegen vor 2 wochen geliehen der dann von den beamten angehalten wurde da sie der meinung waren das ich das bin, bei der untersuchung ergab sich bei Ihn THC Positiv.
- Zur ersten Tat war ich Hauswirtschafter, einkommen 428 € Netto
- zur zweiten Tat Küchenhilfe, einkommen 1200 € Netto
- bin Verheiratet und habe zwei kinder.
- zudem wurde ich vor 6-7 Jahren nach Jugendstrafrecht zu 60 gemeinnützigen arbeitssstunden verurteilt, wegen 2x Fahren ohne fahrerlaubnis mit einem PKW was ich mir gekauft und zugelassen habe.
- habe und hatte noch Nie eine bewärungsstrafe bekommen. zudem hab ich ein laufendes Regelinsovenz verfahren aus vorrangegangener selbstständigkeit.
Bitte könnt Ihr mir sagen was mich für eine strafe erwartet und wie ich sie eventuell mildern kann?
lg
-----------------
""
von Walle123 am 12.11.2010 07:53
Status: Frischling (2 Beiträge)
Userwertung:
0,0 von 5
(von 0 User(n) bewertet)
› Diesen User ignorieren
› Diesen User bewerten
› Beitrag melden