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Prozess gegen mutmaßlichen Fort-Hood-Amokläufer später

AFP VOM 19.4.2012 | Nachrichten - Allgemein | 1065 Aufrufe
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Amoklauf, Texas, Militärstützpunkt, Fort Hood

Ex-Militärpsychiater wegen Mordes angeklagt

Der Prozess gegen den mutmaßlichen Amokläufer von Fort Hood ist erneut verschoben worden. Ein Militärrichter setzte den Beginn des Verfahrens gegen den früheren Militärpsychiater Nidal Hasan auf den 20. August fest. Ursprünglich hätte der Prozess bereits Anfang März beginnen sollen. Die Verteidigung beantragte jedoch schon zweimal eine Verschiebung, um mehr Zeit für die Akteneinsicht zu haben.

Bei dem Amoklauf auf dem texanischen Militärstützpunkt Fort Hood waren am 5. November 2009 zwölf Soldaten und ein Zivilist ums Leben gekommen und 32 weitere Menschen verletzt worden. Der palästinensischstämmige Hasan wurde von der Polizei angeschossen und ist seitdem vom Hals abwärts gelähmt. Bereits kurz nach der Tat wurde bekannt, dass er mit dem von den USA gesuchten radikalen Prediger Anwar al-Aulaqi in Kontakt stand.

19.04.2012 - 08:30 Uhr

© AFP Agence France-Presse GmbH 2012



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