Zulässige Höhe der Maklerprovision - Zwei Monatsmieten
Von Rechtsanwalt Diplom - Jurist (Universität Augsburg) Michael Kohberger 22.10.2008 | Ratgeber - Maklerrecht | 11359 Aufrufe Mehr zum Thema:Maklerprovision, Monatsmieten, Vermieter
Vermieter und Verwaltungsgesellschaften bedienen sich gerne eines Maklers, der ihnen Mieter vermitteln soll. Der Makler verlangt eine Provision, die allerdings einen wirksamen Maklervertrag voraussetzt.
Ein wirksamer Maklervertrag zur Vermittlung von Wohnraum kann schriftlich aber auch nur mündlich geschlossen werden.
Michael Kohberger
Dillingen a. d. Donau
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Die Höhe der Provision darf bei der Vermittlung eines Mietvertrages maximal zwei Monatsmieten zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer betragen.
Vorschüsse auf Provisionen dürfen gemäß § 2 Abs. 4 WoVermRG nicht gefordert werden!
Nach § 2 Abs. 3 WoVermRG darf der Makler vom Wohnungssuchenden keine Provision verlangen, wenn er öffentlich geförderten oder sonstigen preisgebundenen Wohnraum nachweist oder vermittelt.
Der Makler erhält auch dann keine Provision, wenn er selbst Eigentümer, Mieter, Vermieter beziehungsweise Verwalter ist; so § 2 Abs. 2 Nr. 3 WoVermRG!
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