quote:Genau das ist der Punkt. Wenn sich nach mehrmaliger, auch langjähriger, sehr erfolgreicher Projektleitungsfunktionen nichts auf der Haben-Seite tut, ermüdet der Elan fast zwangsläufig. Leistung sollte sich ja auch lohnen. Tut sie das nicht, muß der betroffene AN ggf. seine Leistung wieder dem vorherigen Niveau anpassen, um die dauerhafte Dysbalance zwischen Leistung und Entlohnung aufzulösen.
Problematisch wird es dann, wenn sie auch mehr Geld erwarten oder fordern.
quote:... was ja logischerweise eine Beförderung beinhaltet.Wenn man dann darauf bloß keine Lust hat, wird man kaum argumentieren können, dies entspräche nicht den eigenen Kenntnissen und Fähigkeiten (außer man könnte irgendwie belegen, man sei eigentlich total unfähig und der Chef habe einen, warum auch immer, trotzdem hochgestuft). Und "unzumutbar" ist eine Beförderung auch nicht, elementarerweise.
mit einer anderen, seinen Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechenden, zumutbaren Tätigkeit beschäftigt werden
"Die fachlich deutlich anspruchsvolleren Aufgaben als Verantwortlicher zweier Arbeitspakete habe ich ja auch noch und dazu eben die üblichen Tätigkeiten gem. Arbeitsvertrag."quote:
Wenn man dann darauf bloß keine Lust hat
quote:
Natürlich wäre der richtige Zeitpunkt, um ein angemessenes Gehalt zu fordern, nach erfolgreicher Rückkehr und dann wieder vor Beginn des Projekts gewesen,
Mein Arbeitgeber beschäftigt Tausende von Mitarbeitern. Es handelt sich um einen global agierenden Konzern.