>Wahljahr 2009 - Welche Partei bekommt Ihre Stimme?
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ich jedenfalls möchte keine partei an der *macht*, die deutsche soldaten in kriegsgebiete schickt
Und ich möchte keine Partei, die sich vor der Verantwortung drückt die Drecksarbeit nur anderen überlässt. Und vor allem möchte ich keine Partei, die aus der leidvollen Geschichte nicht eines gelernt hat, nämlich dass man Diktatur und Gewaltherrschaft nicht tolerieren darf sondern sofort einschreiten muss, bevor es zu spät ist.
Hätte die Staatengemeinschaft zu Hitlers Zeiten schon so gehandelt wie heute, wäre es nie zum 2. Weltkrieg gekommen und Millionen von Menschen wären nicht gestorben.
Aber leider gibt es ja heute auch noch zu viele Menschen, die ernsthaft meinen, man könne alle Diktatoren und Gewaltherrscher mit guten Worten überzeugen.
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ich möchte keine partei an der macht, die das *sozial* in ihrem namen führt und die menschenverachtenste sozialpolitik führt, die es in diesem land bisher gegeben hat.
Ich möchte keine Partei an der Macht, die sich nur durch wilde Versprechen beliebt macht und nicht ansatzweise deutlich macht, wie sie das erreichen will. Die beste und effektivste Sozialpolitik ist eine solche, die Sozialausgaben unnötig macht, weil alle Menschen in Lohn und Brot sind und von einer starken Volkswirtschaft mitprofitieren. Für diejenigen, die es dann immernoch nicht schaffen, ist dann auch ausreichend geld im Sozialstaat zur Verfügung, weil das geld auf weniger Köpfe verteilt werden muss.
Wenn die Linken alle "Reichen", die Banken und die Knzerne kaputt gemacht haben, woher nehmen Sie denn dann das Geld für den Sozialstaat ? Woher kommen denn die Milliarden und Abermilliarden, die das soziale netz kostet ? Das geld wird verdient und muss verdient werden ! Und genau deshalb muss man diejenigen fördern, die es verdienen. Linke Politik bringt zunächst vordergründig mehr Geld. Aber dann, wenn der Staat nach ein ppar jahren bankrott ist, dann muss halt wieder ne Revolution her. Wieso lernen diese Leute nicht aus der Geschichte ?
Ich war damals weiß Gott kein Fan von rot-grün und schröder war mir alles andere als sympatisch. Aber eines gestehe ich ihm zu. Er war ehrlich bemüht, dafür zu sorgen, dass es den Menschen im Land besser geht. Die Sozialreformen waren notwendig, weil es nunmal nicht mehr Geld zu verteilen gab. Das ist nunmal so. Und ich will jetzt nicht hören, dass nur "Reiche" unterstützt werden, denn das ist Unsinn. Unterstützt wird die Volkswirtschaft, damit das Volk sich selbst versorgen kann und vom Staat unabhängig wird. Nur dann geht es den Menschen gut.
Die einzigen, die nur an sich selber denken und nicht, aber auch GAR NICHT, am Wohl der Menschen interessiert sind, sind Menschen vom Schlage Lafontaines und Gysi. Diese denken nämlich nur an sich selbst und sind geil darauf, sich selbst zu profolieren und an Macht zu kommen. Sie wissen, dass man viele Stimmen vom dummen Volk bekommt, die sich nicht wirklich für Politik interessieren und die auch keine Ahnung von Volkswirtschaft und ähnlichem haben, sondern nur auf Parolen hören wie friede Gleichheit und Gerechtigkeit.
Da kommt mir das kalte Kotzen.
Im Übrigen sind die Linken auch keine Friedenspartei. Die Linken machen nur deswegen einen auf friedlich, weil sie unsere Werte, die freiheit, die Demokratie und den Rechtsstaat nicht für verteidigungswert erachten. Würden wir hier im Sozialismus leben, wären die linken die ersten, die diesen mit Waffen verteidigen würden. Auch dies hat die Geschichte nachhaltig gezeigt.
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die linke ist nicht die nachfolgepartei der sed diktatur.
Oh doch, das ist sie sehr wohl ! Und jeder, der mal ernsthaft das Parteiprogramm gelesen hat weiß das. Bis heute hat sich die Linke nicht vom SED-Regime distanziert. Bis heute gibt es keine Distanzierung zum Mauerbau und den Mauertoten, von einer Distanzierung von der Niederschlagung des Arbeiteraufstandes etc ganz zu schweigen (übrigens sehr friedvoll)
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wieviele parteigenossen aus der sbz sind in den sogen. etablierten parteien willkommen und untergekrochen...
Ich gestehe JEDEM, egal ob rechtsradikal oder linksradikal, zu, dass es möglich ist, von seinen bisherigen Überzeugungen abzukehren und sich eines besseren zu besinnen.
Ein Linker, der heute offen und ehrlich sagt, dass er seine Mitwirkung im SED-Regime bereut, und nun von der Demokratie überzeugt ist, hat eine 2. Chance verdient, genauso wie jene, die nach Mitwirkung im NS-Regime sich bekehrt haben.
Genau das machen die Linken aber nicht. Und hierfür gibt es nur eine einzige sinnvolle Begründung. Sie stehen heute noch hinter diesem System. Das kann auch nicht ernsthaft bestritten werden, denn es steht ja offen im Parteibuch.
Aber was in Büchern steht, interessiert ja keinen, denn das setzt ja voraus, dass man sich damit ernsthaft auseinandersetzen muss. Das sieht man ja schon bei dem Buch "Mein kampf", das hat auch keiner gelesen und jeder hat gedacht, es wird schon nicht so schlimm.
das selbe erleben wir heute mit den linken. Da wird nur auf das Geschwätz gehört, nach dem Motto von Robin Hood, nehmt von den Reichen und gebt es den Armen.. als wenn es so einfach wäre. Aber egal, hauptsache, das dumme Volk glaub es und man hat die Stimmen.
Wenn es nach mir ginge, müsste man die Linkspartei ebenso wie die NPD als verfassungsfeindlich verbieten. Ich frage mich sowieso, warum das keiner macht. Die Linkspartei stellt sich offen gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung und erfüllt alle Voraussetzungen, die das Bundesverfassungsgericht für ein Parteiverbot aufgestellt hat.
Ich schwöre, an dem Tag, wo diese Menschen Macht bekommen, werde ich auswandern.
So, jetzt habe ich mich richtig aufgeregt, aber das musste mal raus.
von justice005 am 19.04.2009 19:55
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