Verein zahlt "Fahrtgeld" um Lohnkosten zu drücken
Hallo,
ein Sportverein zahlt seinen Herren Spieler Fahrtgeld (30 cent pro Kilometer). Soweit auch in Ordnung. Nur was ist, wenn dieses Fahrtgeld gar nicht anfällt?
Die Spieler wohnen seit längerer Zeit direkt im Ort des Sportvereines, bekommen aber Fahrtstrecken von ca. 120 km einfacher Weg bezahlt. Dies geschieht, damit der Verein keine Sozialversicherungen, Steuern etc. für diese Spieler zahlen muss.
In wie weit macht sich der Verein und der Spieler strafbar? Der Verein hat dem Spieler das vorgeschlagen. Also weiß der Verein davon, dass die Spieler im Ort wohnen und eigentlich nicht mehr die Fahrtkostenerstattung brauchen. Dies geschieht nur aus folgendem Grund: Die Spieler haben ein Einkommen von ca. 1800 Euro im Monat durch den Verein. Würde der Verein anstatt die Fahrkosten "normalen" Lohn bezahlen, kämen auf den Verein natürlich weitere, erhebliche Kosten hinzu. Ist dann auch die Gemeinnützigkeit in Frage gestellt?
Danke für eure Antworten
von meistertrainer am 13.06.2011 12:28
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