>Unerwünschte Werbeanrufe
Das mit der Trillerpfeife würde ich besser
sein lassen, zumal man da wirklich starke Hörschäden bis hin zur Taubheit davontragen kann, und das wäre zu viel des Guten.
Meine Devise bei unerwünschten Werbeanrufen lautet: Angriff ist die beste Verteidigung! Bevor die mich nerven, nerve ich die:
- Im Auftrag welches Unternehmens rufen Sie an und wo hat es seinen Sitz? Adresse?
- Wie lautet Ihr Name?
- Woher haben Sie meine Nummer?
- Bei welchem Handelsregister sind Sie eingetragen?
u.n.v.m.
Bisher konnte oder wollte mir noch kein einziger Callcentermitarbeiter alle Fragen beantworten. Falls die Dame oder der Herr am anderen Ende der Leitung dann noch nicht selbst entnervt aufgelegt hat, geht es weiter:
"Sie erwarten, dass ich mit IHNEN eine Geschäftsbeziehung eingehe, wenn Sie mir noch nicht einmal relevante Daten über Ihr Unternehmen geben können?"
Und wenn er/sie immer noch dran ist:
"Laut Bundesdatenschutzgesetz habe ich ein Recht darauf, dass Sie meine persönlichen Daten sofort aus Ihrem Datenbestand löschen. Ich habe mir Ihren Namen notiert. Sollte ich noch einmal einen Anruf von Ihnen erhalten, erstatte ich Strafanzeige!"
Spätestens hier hat bis jetzt jeder aufgelegt und hat auch nie wieder angerufen.
von SunnyBoy am 06.12.2005 18:03
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