>Umzug nach USA - Telekom verlangt Schadensersatz?
@n8licht: Doch, doch, wir verstehen Sie schon ziemlich genau. Ich glaube auch zu verstehen, daß die Telekom einem vorzeitigen Beenden des Vertrags gegen Zahlung eines entsprechenden Schadenersatzes zugestimmt und diesen Schadenersatz aus Kulanz(!) auf die Hälfte der eigentlichen Summe festgelegt hat.
Also: Ein freiwilliger Umzug ins Ausland ist m.E. zuerst einmal kein wichtiger Grund i.S.d. genannten Paragraphen, sondern fällt in Ihre alleinige Risikosphäre. Von daher können Sie über das Entgegenkommen der Telekom durchaus dankbar sein.
Der entstandene Schaden (das schrieb ich zwar bereits, aber ich wiederhole mich doch gerne noch einmal für Sie, auch wenn das anscheinend nicht die Antwort ist, die Sie gern lesen wollen) läßt sich sehr genau beziffern: Die vollständigen verbleibenden Grundgebühren bis zum Ende der regulären Laufzeit.
Sie sind einen Vertrag eingegangen, der Sie zur Zahlung dieser Grundgebühren 'verpflichtet'. Im Gegenzug stellt Ihnen die Telekom den Anschluß zur Verfügung. Das tut sie auch nach Ihrem Umzug. Und daß Sie diese Leistung dann nicht mehr in Anspruch nehmen können ist nicht das Verschulden der Telekom.
Mit anderen Worten: Die Telekom erfüllt den Vertrag vollständig und könnte daher m.E. durchaus auf Erfüllung durch Sie, sprich Zahlung der vollständigen Grundgebühren, bestehen.
Das tut die Telekom nun nicht. Aber statt auf dieses Kulanzangebot (das gerade einmal 50% der eigentlich durch Sie zu zahlenden Summe beträgt) einzugehen, beschweren Sie sich weiterhin darüber, daß die Telekom Ihnen nicht erklären will, warum Sie (ich wiederhole noch einmal) aus Kulanz auf die Hälfte der ihr zustehenden Summe verzichtet.
Hallooooho?!?
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"~~~Hoyotoho!~~~"
von DerRitter am 24.03.2009 01:29
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