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Streit zwischen UBS und USA steuert auf Einigung zu

AFP VOM 31.7.2009 | Nachrichten - Nachrichten | 555 Aufrufe
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Bank, UBS

Prozessauftakt abermals verschoben

Im Streit zwischen der US-Regierung und der Schweizer Großbank UBS um die Herausgabe von Kundendaten zeichnet sich eine außergerichtliche Einigung ab. In den "wichtigsten Fragen" habe es eine Grundsatzeinigung gegeben, sagte der Klagevertreter Stuart Gibson vom US-Justizministerium am Freitag in einer Telefonschaltung mit Journalisten. Der zuständige Richter verschob den Beginn des Prozesses gegen die UBS um eine Woche auf den 10. August.

Vertreter der US-Regierung und der Schweizer Bank äußerten die Hoffnung, binnen einer Woche eine außergerichtliche Einigung unter Dach und Fach bringen zu können. In dem Streit geht es um die Daten von 52.000 UBS-Kunden. Die USA wollen Einblick in die Daten haben und prüfen, ob Gelder am US-Fiskus vorbei auf Auslandskonten geschleust worden seien. Die UBS argumentiert bislang, sie könne dieser Bitte nicht nachkommen, da sie sich dann nach Schweizer Recht strafbar machen würde.

31. Juli 2009 - 17.02 Uhr

© AFP Agence France-Presse GmbH 2009


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