Spekulieren an der Börse

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Anbieter von Aktienfonds versprechen meist eine gesicherte Rendite zwischen 7 und 15 %. Das werden ihnen aber Wenige schriftlich zusichern, niemand kann den Verlauf der Börse genau vorhersagen.
Bei Aktienfonds werden die gesammelten Anlegergelder breitgestreut in Aktien angelegt. Breitgestreut bedeutet, dass Anteile an möglichst vielen Unternehmen eingekauft werden, damit man das immer mögliche Tief des einen Unternehmens mit einem Hoch des anderen Unternehmens ausgleichen kann. Diese Taktik erreicht eine recht niedrige Risikorate, da es immer Unternehmen gibt, denen es besser geht als anderen.

Regelmäßig ist die Geldanlage in Fonds eher bei langfristigen Investitionen ab ca. zehn Jahren lohnenswert. Die Fonds-Anlage ist mit Gebühren verbunden, die den Gewinn, die Rendite also, schmälern. Meist kostet eine Investition einmalig 5 % der Rendite. Dies muss erst einmal wieder eingeholt werden.

Sollte die Rendite am Ende der geplanten Laufzeit sehr gering sein, dann kann man die Fonds-Anteile halten, anstatt sie zu verkaufen und das nächste Börsenhoch abwarten, um eine bessere Rendite zu erzielen.

In welchen Fällen Ihr Anlageberater für Fehlinformationen haftet, lesen Sie hier .

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