>Selbstbehalt / Pfändungsfreigrenze
Also, dazu hab ich auch was:
Ich bin verheiratet, mit meiner Frau angestellt als Hausmeisterehepaar - und Miet-und
Arbeitsvertrag sind aneinander gebunden.
Maine Frau ist halbtags abgestellt, ich Vollzeitbeschäftigt.
Nun ist es so, dasss ich gegenüber einem unehelichem Kind unterhaltspflichtig bin. Bisher wurden von meinem Nettolohn ca. €314 gepfändet - eben bis zur Pfändungsfreigrenze.
Nun aber werden fette €629,03 gepfändet - von einem Nettolohn 1429,03 - also, bis auf €800 runter.
Von diesen €800 gehen aber direkt €725,88 Miete/Nebenkosten für die Werkdienstwohnung ab !
Folglich erhalte ich satte €74,12 auf mein Konto.
Gut, meine Frau verdient auch - allerdings als Teilzeitbeschäftigte hier nur €956 .....
Ist das überhaupt rechtens ? Schon allein meine Unfallversicherung kostet mich jeden Monat €43 ....
Oder werde ich so gezwungen, zum Wohle des Kindes meinen sicheren Job aufzugeben, da ich mir die Wohnung nicht mehr leisten kann - nicht vergessen --> Der Mietvertrag ist an den Arbeitsvertrag gekoppelt !!!
Wie soll man ( also,ich ) von €75 leben ?
Welche Möglichkeiten habe ich ? Mir von meiner Frau
Unterhalt zahlen lassen oder wie ?
crazydad
von crazydad am 30.10.2007 17:19
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