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Schadenersatz nach falscher Diagnose und Behandlung

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Schadenersatz nach falscher Diagnose und Behandlung

Ich habe einen Fersenbruch erlitten. Bei der Notversorgung in der Rettungsstelle wurde der Bruch nicht erkannt. Danach wurde ich ein Jahr falsch behandelt und keine genaue Untersuchung gemacht, bis ich einen anderen Arzt um Rat bat. Danach wurde bei einer MRT-Untersuchung der Bruch festgestellt. Ich habe bis heute Schmerzen und habe jetzt eine Schwerbehinderung von 30 Grad aufgrund dieses Unfalls. Ich weiß nicht, wieviel Schmerzengeld bzw. Schmerzensgeldrente hier angebracht ist. Ich habe Angst, dass man mich mit einem "Trinkgeld" abspeist. Sollte jemand Erfahrungen haben in einer solchen Sache, wäre ich dankbar für einen Rat.


von Beate-A. am 17.02.2005 09:00
Status: Junior (84 Beiträge)
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>Schadenersatz nach falscher Diagnose und Behandlung
Da sollten Sie einen Fachmann beauftragen...

Rufen Sie bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer an und fragen nach einem Spezialisten für Arzthaftungsrecht.

Gruß

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"AND JUSTICE FOR MOST"


von yeti am 17.02.2005 12:45
Status: Philosoph (676 Beiträge)
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>Schadenersatz nach falscher Diagnose und Behandlung
hallo, mein sohn hatte im dez 2004 einen arbeitsunfall und bis dato schmerzen im fuß vor 14 tagen ist dann endlich nach langem hin und her ein fersenbruch festgestellt worden ,er wurde nach 4monaten gesundgeschrieben ,konnte aber nur 1 tag arbeiten da die schmerzen unerträglich waren ,jetzt wird er in einer klinik der bauBG behandelt ,aber die wissen auch nicht ob es hilft ,meine frage;welchen weg sind sie gegangen nach dem behandlungsfehler und haben sie immer noch beschwerden?
gruss regina


von borgschulte am 20.05.2005 12:04
Status: Frischling (2 Beiträge)
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>Schadenersatz nach falscher Diagnose und Behandlung
ich hatte einen skateboardunfall. das innere seitenband des daumen ist gerissen. in der notfallklinik diagnostizierte man dann eine prellung. nach einer woche in der ich den daumen nicht bewegen konnte (daumen zählt als 80% der hand) ging ich zu meinem hausartzt. der schickte mich in die handchirogische abteilung der bg unfallklinik. dort stellte man sofort eine fraktur des inneren seitenbandes fest. ich wurde 2 tage danach operiert. nun kann ich den daumen nicht mehr ganz benutzen sprich es ist nur ein neigungswinkel von 40 grad zu erreichen. kann man den inkompetenten möchtegern ärtzten nicht das handwerk legen oder zumindest auf schadenersatz klagen?!


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"~JUSTICE MUST COME~"


von (-m0-) am 26.05.2005 10:05
Status: Frischling (2 Beiträge)
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>Schadenersatz nach falscher Diagnose und Behandlung
Grundsätzlich muss man sich bei derartigen Fällen überlegen, ob man den langen Weg des Rechtsstreites gehen will. Bekanntermaßen zahlen die Versicherungen nur sehr ungerne und ohne Fachanwalt ist man ziemlich aufgeschmissen. Das nächste Problem ist das Prozessrisiko, d. h. ohne Rechtsschutzversicherung ist zu prüfen, ob man das Kostenrisiko alleine tragen kann.

Um sich einen Überblick zu verschaffen, um welche Summe es geht, ist die Schmerzensgeldtabelle ganz hilfreich. Man findet sie unter:

http://www.marktplatz-recht.de/schmerzensgeld/




von Mussil am 26.05.2005 11:09
Status: Senior (161 Beiträge)
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