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Rückforderung einer Schenkung?

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Rückforderung einer Schenkung?

Hallo liebe Forums-Mitglieder!

Vorweg muss ich leider sagen, dass ich wohl nicht gerade Glück mit den Männern habe.

Vor ca. 5 Jahren habe ich mit meinem damaligen Freund ein Haus gebaut. Es kam zur Trennung und wir einigten uns, dass ich das Haus behalte und ihm Geld für seinen Anteil gegeben habe.

Die folgende Zeit kam ich einigermaßen zurecht. Ich verdiene nicht so schlecht, musste aber von meinem Gehalt auch noch den Baukredit weiter zahlen, da das Haus zur Hälfte von der „Bank“ finanziert wurde.


Ich lernte dann nach 1 Jahr einen netten Mann kennen und er zog ziemlich schnell zu mir und gab mir quasi als Miete monatlich 600.-EUR.
Nachdem wir fast 2 Jahre zusammen wohnten, entschieden wir uns, meinen Freund mit ins Grundbuch einzutragen.
Als „Gegenleistung“ wurde er zu 50 % mit in den Kreditvertrag aufgenommen und zahlte weiterhin seine 600 EUR im Monat.


Plötzlich, nach nur 11 Monaten, sagte er mir, dass er sich ein anderes Leben vorstellen würde und zog von einem auf den anderen Tag aus. Ja ja, eine Neue…………
Das war ziemlich genau vor 1 Jahr. Auf die Frage, was denn mit Haus passieren solle, antwortete er lapidar, dass wir (!) es wohl verkaufen müssten und der „Gewinn“ geteilt wird.

Er zahlte dann noch 3 Monate weiter seine 600.-EUR, als ich auf einmal ein Schreiben von einem Rechtsanwalt erhielt.
Darin stand, dass sein Mandant nicht mehr gewillt und finanziell in der Lage wäre, die 600.-EUR zu zahlen und dass ich meinem „Freund“ monatlich 600.-EUR Mietenschädigung zu zahlen hätte, da ich seine ideelle Hälfte mitbewohnen würde, bis das Haus verkauft sei.


Ich hatte mich zwischenzeitlich schon an einen Makler gewandt, aber es war absolut aussichtslos das Objekt zu verkaufen, ohne nicht mindestens 100000.-EUR Verlust zu machen.

Ich nahm mir dann notgedrungen auch einen Anwalt, aber der meinte, dass man da kaum was machen könne, weil mein „Ex“ mit im Grundbuch stehe. Die Rechtschutzversicherung weigerte sich diesen Fall zu übernehmen, weil er aus einer Beziehung heraus entstanden ist.

Nun geht das Ganze wie gesagt schon 1 Jahr und in Kürze ist der Punkt gekommen, an dem ich den Baukredit nicht mehr bedienen kann.
Ich habe mich Monat für Monat durch die laufenden Kosten mehr verschuldet und bin kurz vor dem Ruin.

Ich hätte die Möglichkeit meine Finanzen neu zu ordnen und so das Haus weiterhin abbezahlen zu können. Das geht natürlich nicht so lange mein „Ex“ im Grundbuch steht.


Mein Anwalt und der gegnerische Anwalt haben sich ja immerhin schon so geeinigt, dass mein „Ex“ aus dem Grundbuch geht und keine Ansprüche stellt, wenn ich alle damit verbundenen (Umschreibungs-)Kosten zahle.
Kein Problem, das mache ich gerne, nur das ist der Stand von vor einem halben Jahr. Seitdem passiert gar nichts mehr und ich habe den Eindruck, dass mein „Ex“ so eine Zwangsversteigerung provozieren will, um evtl. auf diesem Weg noch an Geld zu kommen, obwohl das so gut wie utopisch ist.

Das Ganze macht doch überhaupt keinen Sinn für ihn, nur ich gehe dabei förmlich vor die Hunde.

Ich bin total verzweifelt. Mein Anwalt weiß auch nicht weiter………..und in 1-2 Monaten geht alles zu Ende. Damit auch mein „Lebenstraum“ und meine Altervorsorge.

Gibt es denn da überhaupt keine Möglichkeit? Bitte bitte helft mir irgendwie!

Liebe Grüße
Claxy


von Claxy am 10.04.2005 17:03
Status: Praktikant (14 Beiträge)
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>Rückforderung einer Schenkung?
nur mal zu meinem verständnis:
die hälfte des hauses samt grundstück ist bezahlt und die andere hälfte noch über einen baukredit finanziert?

dein ex hat sich an der hälfte des kredits beteiligt, also an einem viertel des gesamtwerts der immobilie, ihm stehen aber laut grundbucheintrag die hälfte des wertes zu?

ergo hast du ihm ein viertel des eigentums geschenkt?

wenn dem so ist, würde ich an deiner stelle so vorgehen:

1. die schenkung nach § 530 BGB rückgängig machen
Der Schenker kann die Schenkung widerrufen und das Geschenk anschließend herausverlangen, wenn sich der Beschenkte einer schweren Verfehlung gegen den Schenker schuldig gemacht hat.

grober undank kann auch bei nichterfüllung einer zahlungspflicht durch den beschenkten gegeben sein

2. die bislang nichtgezahlten raten deines ex in höhe von 5400€ würde ich einklagen, ohne weitere fristen zu setzen, unabhängig vom gelaber deines (anscheinend unfähigen) anwalts...deine chancen stehen sehr gut in einem solchen verfahren, du hast es quasi so gut wie gewonnen

lass dich nicht ins boxhorn jagen, frechheit siegt, wie es dir ja dein ex vormacht...ich denke nicht, dass dein ex ohne weiteres 600€ mietentschädigung von dir verlangen kann, imerhin hast du ihn ja nicht rausgeworfen, sondern ER ist ohne ankündigung gegangen

und pfeif auf deine rechtsschutzversicherung, schreibe ihr einen gepfefferten brief, das hat bei mir auch schonmal gewirkt...ansonsten KÜNDIGEN

lg, jake




von guest-12302.03.2013 22:34:54 am 10.04.2005 17:52
Status: Senior (173 Beiträge)
Userwertung:  1,0  von 5 (von 1 User(n) bewertet)

>Rückforderung einer Schenkung?
Darf ich zunächst mal fragen, wie Du darauf kommst, Du hättest was verschenkt?

Ich zitiere Dich:

Nachdem wir fast 2 Jahre zusammen wohnten, entschieden wir uns, meinen Freund mit ins Grundbuch einzutragen.
Als „Gegenleistung“ wurde er zu 50 % mit in den Kreditvertrag aufgenommen und zahlte weiterhin seine 600 EUR im Monat.

Damit hat er sich an dem Kredit zu 50 % beteiligt. Er hat das Haus mitbezahlt. Und außerdem hätte die Schenkung per Notarvertrag erfolgen müssen. Dies ist doch sicherlich nicht geschehen, oder?

Alles andere ist keine Schenkung.

Wenn er nun nicht mehr zahlen möchte oder kann, sollte sich die Bank ebenfalls um Deinen Ex kümmern. Oder hast Du ihn dort freigestellt?

Außerdem: Wovor hast Du bei einer Versteigerung Angst? Leite Du doch die Teilungsversteigerung ein und kaufe seinen Anteil. Dann ist das Haus wieder Deins allein.

Bei einer Teilungs-ZV kauft kein Mensch ein halbes Haus, so daß Du durchaus gute Chancen hast, seinen Anteil zu erwerben.

Und selbstverständlich mußt Du ihm Nutzungsentschädigung zahlen. Da hat der Anwalt schon ganz Recht. Du bewohnst auch seinen Teil des Hauses.

Ob nun 600,00 EUR angemessen sind, wage ich zu bezweifeln. Das Haus müßte dann nämlich einen Mietwert von 1.200,00 EUR im Monat haben. Ist es eine Villa?

-- Editiert von dr.o.medar am 10.04.2005 19:14:31


von guest123-103 am 10.04.2005 19:11
Status: Unsterblich (805 Beiträge)
Userwertung:  1,0  von 5 (von 1 User(n) bewertet)

>Rückforderung einer Schenkung?
Hallo


Und vielen lieben Dank an „dr.o.medar“ und „cooljake“ für die bisherigen Antworten und Ratschläge.
Um ein Wenig mehr Licht ins Dunkle zu bringen, will ich die Angelegenheit, auch anhand realer Zahlen, mal detaillierter erläutern:


Das Haus wurde 05/2000 fertig gestellt. Kosten mir allem „Drum und Dran“ 350.000.-EUR. Davon wurden 180.000.-EUR über „die Bank“ finanziert und 170.000.-EUR aus eigenen Mitteln. Freund „A“ und ich jeweils 85.000.-EUR aus Ersparnissen usw.

10/2001 zog Freund „B“ bei mir ein und zahlte fortan monatl. 600.-EUR quasi als Warmmiete auf mein 2. Konto (Hauskonto). Von dem Geld wurden alle laufenden Kosten, aber z.B. auch Urlaub usw. bezahlt. Ich selber überwies auch 750.- EUR monatl. auf dieses Konto, von dem „die Bank“ (Baukredit) ihre Raten abbuchte.


03/2003 kaufte Freund „B“ von Freund „A“ dann die Hälfte von Haus/Grundstück ab und übernahm dessen 50 % im Grundbuch und in den Kreditverträgen. Kaufvertrag usw. wurde alles ordnungsgemäß notariell gemacht.
Die 85.000.-EUR zahlte allerdings nicht „B“ an „A“, sondern habe ich an „A“ von meinem Geld (mit Hilfe meiner Eltern) bezahlt.

„B“ stand also zunächst zu 50% mit im Grundbuch, ohne einen Cent dafür bezahlt zu haben; mal abgesehen davon dass er mir bis zu dem Zeitpunkt 15 Monate die 600.-EUR (Miete) überwiesen hatte.
Ich weiß, dass die Eintragung im Grundbuch ein großer Fehler war, aber ich hatte ihm vertraut und hätte auch niemals gedacht, dass das Recht, wenn er die Beziehung beendet auf seiner Seite stehen würde.
Will aber gar nicht bestreiten, dass man mir eine große Portion Naivität oder Dummheit vorwerfen kann.


Anschl. änderte sich an den Zahlungen von „B“ an mich nichts, bis er 03/2004 überstürzt auszog und 07/2004 das Schreiben von seinem Anwalt kam.
Mein und sein Anwalt „arrangierten“ sich dann, dass „B“ (zunächst) von seinen monatl. Zahlungen entbunden wird und ich ihm im Gegenzug dafür nicht die Nutzungsentschädigung in selbiger Höhe zahlen muss.

Seitdem ist im Großen und Ganzen nichts passiert, außer dass ich nun monatl. 1350.-EUR für das Haus (plus Nebenkosten) und anderer Verpflichtungen zu zahlen habe und entsprechend sieht mein Konto mittlerweile auch aus.

Ich weiß jetzt nicht, ob der o.g. Vorgang eine Schenkung war? Mein Anwalt meint JEIN, aber auch wenn, könnte man die nicht zurückfordern. Oder doch?

Teilungsversteigerung? Wie funktioniert das und wieso würden Dritte nur auf ein halbes Haus steigern? Was kostet so etwas und wie sicher wäre denn, dass ich die Höchstbietende bin? Ich habe doch gar kein Geld mehr!
Es handelt sich um keine Villa, sondern um einen Winkelbungalow, auf sehr schönem Grundstück und in guter Lage.

Zum Baukredit wäre noch zu sagen, dass bislang nur Zinsen gezahlt werden und nichts getilgt wurde. (Lebensversicherung)

Könntet ihr mir bitte weiter helfen?

Mein Anwalt kostet auch nur Geld und es scheint nicht unbedingt sein Fachgebiet zu sein……..


Liebe Grüße
Claxy


-- Editiert von Claxy am 11.04.2005 17:15:17

-- Editiert von Claxy am 11.04.2005 17:17:09


von Claxy am 11.04.2005 17:11
Status: Praktikant (14 Beiträge)
Userwertung:  0,0  von 5 (von 0 User(n) bewertet)

>Rückforderung einer Schenkung?
Hui,

verzwickte Lage.
Das JEIN bezieht sich natürlich auf die 85.000 Euro-Zahlung. Ob das als Schenkung zählt, dürfte keiner klar mit Ja oder Nein beantworten können.

Das derzeitige Zahlungs-Agreement ist ja auch nicht zu Deinem Vorteil gelaufen.
Bei 1350 Euro Zinsen hätte Dein Ex 675 mittragen müssen; dagegen hat er 600
Nutzungsentschädigung gefordert. Tja, dann hätte er ja zumindest 75 euro weiterzahlen müssen.

Mach Deinem Ex klar:
Wenn er sich stur zeigt, muss es zu einer Versteigerung kommen! Bei der derzeigen Lage auf dem Immo-Markt kann das Haus nur mit Verlust verkauft werden; bei Versteigerungen sieht es noch schlimmer aus.
Ergebnis für Euch BEIDE:

KEIN Haus, aber noch jede Menge Verbindlichkeiten!
Dann hat auch er KEIN Haus! KEIN Recht auf irgendwelche Nutzungsentschädigungen. Aber Pflicht, den Kredit mit abzutragen!
Will er das?
Wenn nicht, dann soll er nun schnell einer Einigung zustimmen:
unentgeltliche Übertragung seiner Haushälfte auf Dich gegen Haftungsentlassung seinerseits aus den Kreditverträgen.

So, und wenn das bei ihm nicht fruchtet, dann wähle den Weg der Teilungsversteigerung (wobei hierzu wohl dr.o.medar mehr sagen kann).

Viel Glück!
Tass Kaff




von Tass Kaff am 11.04.2005 17:43
Status: Legende (380 Beiträge)
Userwertung:  1,0  von 5 (von 1 User(n) bewertet)

>Rückforderung einer Schenkung?
@ Claxy,

Freund A u. B , ich würde an deiner stelle mir Freund C suchen sind auch nicht zu teuer der dein Freund B mal richtig den A…. Aufreist.

Gruß1000


-----------------
"habe die Nase voll. "


von guest123-137 am 11.04.2005 17:43
Status: Stift (48 Beiträge)
Userwertung:  1,0  von 5 (von 1 User(n) bewertet)

>Rückforderung einer Schenkung?
noch etwas:

ich würde der Einigung

dass „B“ (zunächst) von seinen monatl. Zahlungen entbunden wird und ich ihm im Gegenzug dafür nicht die Nutzungsentschädigung in selbiger Höhe zahlen muss,

schnellstens widersprechen!

Dann ist er sofort in der Pflicht, sich wieder an den monatlichen Raten zu beteiligen!
Seine Nutzungsentschädigung müsste er sich erst mal einklagen!
Und ich habe das Gefühl, der Kerl weiß genau, dass er nicht im Recht ist und würde eine Klage von sich aus vielleicht gar nicht anstreben....

Oder wie sehen das die anderen hier....?


Tass Kaff



von Tass Kaff am 11.04.2005 17:49
Status: Legende (380 Beiträge)
Userwertung:  1,0  von 5 (von 1 User(n) bewertet)

>Rückforderung einer Schenkung?
oje, claxy...ich denke, du bist hier einem klassischem betrüger aufgesessen, mit schenkung hat das IMHO nichts mehr zu tun

wie kommst du nun mit halbwegs heiler haut aus dem schlamassel wieder raus?

nun, die fehler der vergangenheit hast du eingesehen und mit genügend nerven auch schon bezahlt...jetzt lass deine selbstverachtung, deine zweifel und deine angst fallen...steh auf und kämpfe um dein eigentum!!!

1. dein anwalt ist eine erbärmliche niete...wunder dich aber nicht, das ist in diesem berufsstand weit verbreitet...SCHMEISS IHN RAUS und wenn du die anschließenden prozesse (mit einem anderen anwalt) gewonnen hast, verklage ihn auf schadenersatz!!!

2. bei der wahl deines nächsten anwalts verlass dich nicht auf dessen ganzes können, sondern geb klar die marschrichtung vor...der anwalt ist nur eine art eintrittskarte vor gericht, aber kein helfer in der not

3. stelle strafantrag gegen freund "B" wegen vorsätzlichen betruges

4. arrangier dich mit freund "A", vielleicht kannst du erreichen, dass ER deinen freund "B" auf zahlung der ausstehenden 85000€ verklagt...sichere deinem freund "A" alle auslagen zu, die er dann hat, evtl. saftigen vorschuss zahlen

5. dränge darauf, dass freund "B" "seinen" hausanteil verkaufen muss, um die ausstehenden 85000€ an freund "B" zahlen zu können, hier bist dann DU diejenige, die ihm "seinen" anteil abkauft

6. ziehe den strafantrag auf betrug zurück, wenn alles notariell abgewickelt ist (dein faustpfand, um die dinge in bewegung zu bringen)

ich wünsche dir viel glück und viel kraft, um den anstehenden kampf zu gewinnen

so long, jake




von guest-12302.03.2013 22:34:54 am 11.04.2005 17:53
Status: Senior (173 Beiträge)
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>Rückforderung einer Schenkung?
@ claxy

in den Punkten 1. und 2.
gebe ich cooljake ja noch recht. Krass ausgedrückt, aber ziemlich wahr!


Ab seinem Punkt Nr. 3. wird's aber echt gruselig! Was bitte soll denn der Betrug sein??

Und da der Verkauf von A an B notariell abgewickelt worden ist, ist daran auch nicht mehr zu rütteln (Auflassungserklärung u.s.w. .... Du kennst es selbst am besten). Somit wird Herr A. nun auch nicht mal eben kurzerhand 85.000 Piepen fordern können.

Ein Haus-Kauf ist 'was anderes als Brötchen holen, Cooljake!

Tass Kaff


-- Editiert von Tass Kaff am 11.04.2005 18:01:53


von Tass Kaff am 11.04.2005 17:59
Status: Legende (380 Beiträge)
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>Rückforderung einer Schenkung?
@tass kaff
deine idee, der "vereinbarung", die diese beiden nichtsnutzigen anwälte untereinander ausgeklüngelt haben SOFORT zu widersprechen, kann ich nur begrüssen, das erhöht den druck auf freund "B"

dem anderen kann ich nicht so ganz zustimmen, denn bei einer zwangsversteigerung geht besagter freund "B" doch ganz ohne risoko ran: seine verpflichtungen im kredit decken gerademal ein viertel des hauspreises, NICHT die hälfte, folglich könnte er einer versteigerung doch ganz gelassen entgegensehen




von guest-12302.03.2013 22:34:54 am 11.04.2005 18:03
Status: Senior (173 Beiträge)
Userwertung:  1,0  von 5 (von 1 User(n) bewertet)

>Rückforderung einer Schenkung?
@ cooljake

"03/2003 kaufte Freund „B“ von Freund „A“ dann die Hälfte von Haus/Grundstück ab und übernahm dessen 50 % im Grundbuch und in den Kreditverträgen."

stand nix von einem Viertel....

Tass Kaff





von Tass Kaff am 11.04.2005 18:11
Status: Legende (380 Beiträge)
Userwertung:  1,0  von 5 (von 1 User(n) bewertet)


Noch unsicher oder nicht ganz Ihr Thema?
Auf Frag-einen-Anwalt.de antwortet Ihnen ein Rechtsanwalt innerhalb von 2 Stunden. Sie bestimmen den Preis.

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