Postbank, Accredis und RA Heyl
Hallo,
etwas komplexer aber hoffentlich verständlich.
Ich hatte mal bei der Postbank ein Konto, dies habe ich gekündigt, es wurde aufgelöst aber mit einem Minusbetrag von 247,80€.
Diesen Betrag konnte mangels Deckung die Bank nicht einziehen, ich wollte diese Summe auf Raten zurück zahlen. Dies lehnte die Bank ab.
Ich tats aber trotzdem und habe auf deren Bankverbindung mit dem Verwednungszweck "Nur zur Verrchnung mit Hauptforderung" meine Raten bezahlt, also die 247,80€.
Zwischenzeitlich meldete sich Accredis, schickten Aufstellung und einen Teilzahlungsvergleich.
Ich schrieb denen nur, da ja zwischenzeitlich die Raten beglichen waren das die Forderung nicht existiert.
Die forderten in Ihren Schreiben unter anderem:
* Teilzahlungsvergleichsgebühr von 54€
* Zinsen in unterschiedlichen Prozentsätzen
* Kontoführungsgebühren
Die wollen 72 € haben.
Dann meldetet sich jetzt RA Heyl aus Köln, dieser fordert nun von mir :
Hauptforderung von 72€ ( die ja aus Kosten des Inkassos )
plus seine Kosten von nochmals 74€
Also um die 146€
Droht gepflegt mit gerichtlichem Mahnbescheid und das er seine Forderung titulieren lässt.
Was macht man da?
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>Postbank, Accredis und RA Heyl
Ja die 247,80 die die Postbank haben wollte haben die auch bekommen.
Beim Inkasse hab ich alles bestritten freundlicherweise bekam ich immer nette Auflistungen.
Beim Rechtsanwalt hab ich auch wiedersprochen, und darauf sagte er nur das er die Forderung geirchtlich geltend machen wird und titulieren lässt.
Unterschrieben habe ich nix, den Teilzahlungsvergleich liegt ununterschrieben noch hier rum, obwohl Accredis die einzelnen Zahlungen die ich an die Bank getätigt hab, darin aufführt und dementsprechend halt Kontoführungsgebühren und für den Ununterschriebenen Teilzahlngsvergleich haben die auch Kosten aufgeführt, alles zusammen das was die nun HAuptforderung nennen.
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>Postbank, Accredis und RA Heyl
Hallo,
die Postbank ignoriert Zahlungen auf das alte Konto schlicht, gibt das über Accredis direkt zu einem Rechtsanwalt Heyl durch. Mein Tipp. Locker ausklagen. Keine Chance für die Bande, zumal dann nicht, wenn die Summe beglichen wurde. Die Postbank als kontoführendes Unternehmen und Kreditgeber ist überhaupt nicht berechtigt an Inkasso abzutreten, weil laut geltender Rechtsprechung einem solches Unternehmen das eigene Forderungsmanagement zugemutet werden kann. Das gilt für alle Großunternehmen zur Vermeidung von Kosten. Mahngebühren fallen zur ersten Mahnung nicht an, weil der Verzug erst mit dieser Mahnung entsteht. Diese Vorgehensweise der Postbank soll einschüchtern, hat aber keinerlei Chance auf Erfolg. Grundsätzlich muss auf die Schreiben der Accredis und Heyls überhaupt nicht reagiert werden. Auf den gerichtlichen Mahnbeschied muss hingegen unbedingt Widerspruch eingelegt werden ( unbegründet!).
Ebenso auf einen eventuellen Vollstreckungsversuch (Fristen einhalten und ausreizen!) . In der Schufa die Löschung betreiben. Zu einem Klageverfahren kommt es in vielen Fällen gar nicht erst, weil die Gegner ihre Chancen durchaus kennen. Heyl ist ein "Anhängsel" der Postbank. Die Schreiben sind nicht unterschrieben, es liegt keine ORIGINAL-Vollmacht vor, es ist keine ladungsfähige Adresse angegeben und das "Aktenzeichen" ist die Kontonummer. Vermutlich ist der Mann, ebenso wie die Inkassobude, weitgehend ein Postbankschmarotzer, der an der Not der menschen partizipiert. Eine ganz üble Masche der Postbank, welche beizeiten mal in die Öffentlichkeit gehört. Dann ist der Spuk vermutlich sehr schnell zu ende.
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"Inkasso- an und?"
von Egi am 23.06.2008 21:39
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>Postbank, Accredis und RA Heyl
Hallo
habe auch ein problem mit Accredis, die Postbank forderte von mir zwecks kontoauflösung eine summe von 1349,68€ in raten zu je 135€ habe ab dem 01.08.08 angefangen zu zahlen habe mich dann erkundigt wie lange das noch läuft und habe als antwort 9 monate bekommen das noch 1082,56 ausstehen würden obwohl ich schon 810€ bezahlt habe. Mir wurde gesagt das es 61,19€ zinsen und 436,78 Honorar sind die ich mitbezahlen muss obwohl ich es in diesem ratenzahlungsvertrag nicht entnehmen konnte. habe auch nach einer kopie dieses vertrages bzw einer kostenaufstellung gefragt. die kopie des vertrages will accredis mir nicht zu schicken. kann ich da irgendetwas machen um nur das geforderte geld von der postbank zu zahlen? komme ich irgendwie an diesen vertrag dran indem das angeblich drin steht?
Mfg
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von vivanco1 am 26.01.2009 13:42
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>Postbank, Accredis und RA Heyl
Ich kann mir nicht vorstellen, dass
1. die Postbank gezwungen sein/werden kann, Ratenzahlung zu akzeptieren und
2. die Postbank im Falle der Anerkennung, dies kostenlos machen muss!
Insofern dürften die Beträge wahrscheinlich korrekt sein.
@egi:
"... Mahngebühren fallen zur ersten Mahnung nicht an, weil der Verzug erst mit dieser Mahnung entsteht. ..."
Blödsinn! Verzug tritt ein, wenn das vereinbarte Zahlungsziel nicht eingehalten wurde. Und das ist ja wohl offensichtlich ...
"... Die Postbank als kontoführendes Unternehmen und Kreditgeber ist überhaupt nicht berechtigt an Inkasso abzutreten, weil laut geltender Rechtsprechung einem solches Unternehmen das eigene Forderungsmanagement zugemutet werden kann. Das gilt für alle Großunternehmen zur Vermeidung von Kosten. ..."
Auch Blödsinn! Wo steht das denn?
Natürlich können, große wie kleine Firmen, ein Inkassobüro bemühen! Nur dürfen sie dann keinen Anwalt mehr zusätzlich einschalten. Hier gilt zur Kostenvermeidung "entweder oder"
von anephan am 26.01.2009 15:49
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