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Nachbarn machen uns fertig!

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Nachbarn machen uns fertig!

Hallo Forumteilnehmer.
Anfang März sind meine Frau und ich in eine Erdgeschosswohnung gezogen, die eine große Terrassentür zum Garten hat. Da der Garten nicht gerade einladent aussah (kleine Mauern als Rasenbegrenzung aus Trümmersteinen, viele kahle Flächen im Rasen, ein einfaches Loch auf der Wiese mit Sand zugeschüttet als Sandkasten u.v.m.), freute sich meine Frau schon beim Einzug auf schöneres Wetter, damit sie endlich ihrem Hobby nachkommen konnte.
Wir fragten dann einige Tage nach unserem Einzug unseren Vermieter, inwieweit wir kleinere Verändererungen im Garten vornehmen dürften. DIES WAR DER GRÖSSTE FEHLER DEN WIR MACHEN KONNTEN !!!!
Unser Vermieter sagte, dass die Nachbarn (eine iranische Familie mit zwei Kindern, ca. 5 und 7 Jahre) das alleinige Nutzungsrecht hätten und er müßte erst mal mit der Frau sprechen.
Von diesem Tage an wird uns das Leben zur Hölle gemacht. Sie stellt im ganzen Garten Topfblumen auf, vernichtet ganze Büsche, sägt unbegründet gesunde Äste von Bäumen, trocknet permanent ihre Wäsche (ca. 3-4 Maschinen am Tag) vor unseren Fenstern, läßt die Kinder und deren Freunde (alles Iraner) extra vor unseren Fenstern spielen und ständig in unsere Wohnung schauen was wir wohl gerade machen.
Als wir sie freundlich darauf ansprachen, ob sie das nicht ändern könnte, schrie sie uns an, wir sollten ja aufpassen auf uns und wir wüßten ja nicht mit wem wir es zu tun haben.
Dass dies eine Drohung war, wurde uns erst später klar.
Als wir ca. 4 Wochen dort wohnten, hatte meine Frau unsere kleine "Terrasse" verschöhnt und ich wollte dies durch ein paar Fotos festhalten und stand ca. 1 Meter im Garten. Sofort kam unsere Nachbarin auf mich zugestürmt, schrie mich wiederum an, was ich im Garten zu suchen hätte, das wäre schließlich ihr Garten, und rief die Polizei, weil sie mich wegen Hausfriedensbruch anzeigen wollte.
Als die Polizei eintraf und wir den Beamten den Sachverhalt und das Verhalten dieser Nachbarn schilderten, rieten sie uns, schnellstmöglich auszuziehen, denn solche Streitigkeiten würden gerade mit solchen Nachbarn nicht gut enden. Aus Kostengründen ist uns leider momentan kein erneuter Umzug möglich.
Die Beamten gingen also ohne eine Anzeige aufzunehmen.
Daraufhin schellte unsere Nachbarin bei uns an (wieder mal bedrohende Beschimpfungen gegen uns) und schrieh, nun sollten wir uns auf etwas gefasst machen.
Wir dachten uns nicht viel dabei und wollten von nun an diese Nachbarn nicht mehr beachten.
Am nächsten Tag ging diese Nachbarin zur Polizei und zeigte meine Frau und mich nach § 176 StGB an.
Wir verstehen die Welt nicht mehr. Wie können nachbarn so streitsüchtig, hinterhältig, gemein und was weiß ich nicht noch alles sein?
Übrigens: Unser Vermieter macht in dieser Angelegenheit NICHTS. Ihn scheint nur die Miete zu interessieren. Als einzigen Kommentar ließ er uns schriftlich zukommen, wir sollten uns "in Wort und Tat vorsehen". Wie soll man das verstehen?
Unser Anwalt will erst mal Akteneinsicht nehmen und dann weiteres mit uns besprechen.
Wie sollen wir nun vorgehen? Wie sollen wir uns verhalten?
Mittlerweile haben wir Angst aus dem Fenster zu sehen wenn diese Leute im Garten sind, weil sie uns gedroht haben, Blumentöpfe durch unsere Fenster in die Wohnung zu werfen.
Wir brauchen dringend Hilfe!!!
Gruß
Thorsten


von shortie42 am 08.06.2004 09:11
Status: Junior (90 Beiträge)
Userwertung:  0,0  von 5 (von 0 User(n) bewertet)

Trifft nicht Ihr Problem? Wir haben 323 weitere Beiträge zum Thema "Nachbarn".


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>Nachbarn machen uns fertig!
Hallo!
Das hört sich schlimm an.
Aber es gibt nur eine Lösung,
nämlich: ausziehen.
Vielleicht gibt es ja doch eine Idee, dies finanziell zu schaffen.
Wie lange ist denn diese Familie schon in der Wohnung, dass sie sich so raumgreifend verhält ?

Ihnen muss man aber den Vorwurf machen, dass
Sie sich nicht ausreichend v o r dem Einzug und bei Abschluss
des Mietvertrages über die Mietsache kundig gemacht haben.

Anderenfalls hätten Sie gewusst, dass Sie kein
Nutzungsrecht an dem Garten haben und
auch erwarten müssen, dass es schwierig
werden wird, wenn eine Familie mit Kindern
vor der Terrasse das "Hausrecht" hat.

Nicht lange übelrlegen, sondern flüchten.
Das wird nie besser, sondern es wird eher eskalieren.
Gruß
odil

-- Editiert von odil am 09.06.2004 00:26:52


von Odil am 09.06.2004 00:24
Status: Unsterblich (2191 Beiträge)
Userwertung:  2,5  von 5 (von 4 User(n) bewertet)

>Nachbarn machen uns fertig!
Danke für die Antwort.
Aber ein Umzug ist momentan wirklich unmöglich. Habe mich gerade mit einer Ich-AG selbständig gemacht und finanziell sieht es echt knapp aus.
Zudem kommt noch, dass wir die Kosten für unseren Rechtsanwalt selber tragen müssen, weil die Rechtschutzversicherung diese nicht übernimmt.
Habe mal irgendwo gelesen, dass der Vermieter einem Mieter kündigen MUSS, wenn dieser "massiv den Hausfrieden stört". Dazu gehört doch eigentlich auch diese Strafanzeige, die ja nur aus reiner boshaftigkeit erstattet wurde.
Unser Anwalt meinte noch, dass der Vermieter allerdings auch von uns verklagt werden kann, damit er die Kosten für unseren Umzug übernimmt (so eine Art Schadensersatz) wenn er diesen Mietern nicht kündigt.
Wir wissen auf jeden Fall nicht mehr weiter....verzweifeln an der ganzen Situation. Zumal diese Mieterin von dieser Strafanzeige in der Nachbarschaft erzählt und dies ist ja nicht nur Rufmord, üble Nachrede, Verleumdung, sondern auch geschäftsschädigend. Habe mittlerweile echte Angst, dass ich das Gewerbe wieder abmelden muß.
Gruß
Thorsten


von shortie42 am 09.06.2004 07:30
Status: Junior (90 Beiträge)
Userwertung:  0,0  von 5 (von 0 User(n) bewertet)

>Nachbarn machen uns fertig!
Hallo!
Eine Anzeige bei der Polizei oder direkt bei der Staatsanwaltschaft (was zu empfehlen wäre) kostet nichts. Und da Sie ja ohnehin
nicht mehr auf eine einvernehmliche Lösung mit diesen Nachbarn hoffen können, würde ich
da nicht zögern. Sie könnte auch eine
einstweilige Verfügung bei der Staatsanwaltschaft beantragen, bei der den
Leuten untersagt werden kann, weiterhin mit
übler Nachrede den Ruf zu schädigen und ihnen auferlegt wird, Sie nicht mehr zu bedrohen und zu belästigen und auch nicht anzusprechen (mit Beschimpfungen ect).
Warum haben Sie denn jetzt schon einen Anwalt bemüht, das schafft doch nur Kosten.

Sehr wahrscheinlich wird das Verfahren (Strafanzeige ihrer Nachbarn) vom der Staatsanwaltschaft wegen mangelnden öffentlichen Interesses eingestellt.
Dann müssen diese es auf dem Privatklageweg versuchen. Um eine Privatklage einreichen zu können, muss man zuvor bei einem Schiedgericht (so eine Art Schlichtungsstelle) eine Einigung versuchen.
Eine Privatklage ist auch für die Nachbarn teuer und ich glaube kaum, dass sie es
darauf ankommen lassen werden.
Die Gerichte haben übrigens keine Lust, sich
mit Nachbarschaftsstreit zu beschäftigen.
(wegen solcher Bagatellen z.B. wie Ihre Geschichte)
Da machen Sie sich also keine Sorgen.

Dennoch: Ich würde die Nachbarn anzeigen. besoders wegen des psychologischen Effektes und um denen einfach mal Grenzen zu setzen.

Ihrem Vermieter können Sie außerdem schriftlich einen Termin setzen, um die Belästigung abzustellen und ihm dabei eine
Mietkürzung androhen. (Versuchen Sie es bei ihm auf nette Art!)
Verweisen Sie auf folgendes Urteil:
Bedrohung

Nachbar bedroht den Mieter und verursacht Lärm.
AmtsGericht Köln, WM 1980, S. 17.
25 % Mietminderung

Gruß
0dil





von Odil am 09.06.2004 08:46
Status: Unsterblich (2191 Beiträge)
Userwertung:  2,5  von 5 (von 4 User(n) bewertet)

>Nachbarn machen uns fertig!
Hallo,

ich denke so wie Odil.

Machen Sie ständig eine Anzeige. (Anzeige gegen Anzeige). Sie haben auch das Recht auf Privatleben.
Belästigung, Schadenanzeige, Beleidigung, sollte sie jemand nur an die Hand packen, Körperverletzung. Bleiben sie zu Ihrem Nachbarn immer Nett und zeigen sie nicht dass sie das ärgert. Ob sie mit den Nachbarn sprechen ist nur Ihre Entscheidung. Behandeln sie die als wären sie Luft. Die würden explodieren. Und wenn die Fehler machen wieder Anzeige. Da werden Sie sehen, wer den Kürzeren zieht. Ich hatte auch so einen blöden Nachbarn (Grieche). Nichts gegen Ausländer bin selbst mit ein Griechen verheiratet. Er war fast 70 hat unsere Kinder (auch von andern Nachbarn) belästigt, und uns immer beleidigt. 10 Jahre habe ich dort gewohnt. Keine Beschwerde hat was gebracht. Er war ja auch ein alter Mann den die Kinder geärgert haben… meinten die Behörden. Die sexuellen Andeutungen an die Kinder wurden auch ignoriert. Einmal hatte er meine Sohn in seine Wohnung gezehrt. Nur durch die Schreie hat ihn meine andere Nachbarin aus der Tür rausgeholt. Ich habe mir den geschnappt und Ihm richtig gedroht. Solle er mein Sohn noch einmal anpacken dann wäre es das letzte was er gemacht hat. Danach war wieder ein paar Monate ruhe. Bis er mich und meine Nachbarin mit einen Besen angegriffen hat. Ich habe Ihn geschupst und in seine Wohnung gestoßen. Dabei ging sein alter Besen kaputt. Kurz danach bekam ich eine Anzeige, wegen Körperverletzung. Wir sind mit der Nachbarin zur Polizei gegangen, wo wir den Vorgang geschildert und die Anzeige wurde fallengelassen. Er beauftragte seinen Anwalt und blieb auf seinen Kosten sitzen.
Nur sie dürfen sich nicht alles gefallen lassen. Die haben genau so Rechte wie sie und dürfen auch nicht alles. Stellen Sie ein Schild „ Eltern haften für Ihre Kinder“ und sollte was, was Ihnen gehört kaputt sein KLAGEN SIE! Die wollen es ja nicht anders. Oder sie ziehen weg und sparen sich das alles.

Es gibt viele Sachen die den Nachbar ärgern können und rechtlich ist. Lassen sie sich was einfallen was den Nachbarn so ärgerlich macht, wenn es mit ruhe und Vernunft nicht geht.

Sie brauchen keine Angst haben. Sie haben nichts gemacht. Sollen die Ihre Anzeigen auch machen. Wenn Sie die Beschimpfungen auf der Kamera festhalten könnten (so das die das nicht mitbekommen) hätten Sie im Falle ein schönen Beweis, dass das Problem nicht von Ihrer Seite kommt. Dazu würde ich mich mit dem Ausländeramt in Verbindung setzen.

Machen Sie auch ein paar Partys bei sich zur Entspannung. Oder ein paar Körperfreizügige Sonnungen auf Ihre Terasse
. Sie werden sehen wie schnell die Kinder weg sind.

Gehen Sie den Leuten nicht aus dem Weg. Das wollen die ja auch nur erreichen. Und machen Sie eine Mietminderung. (Klären Sie das mit Ihrem Anwalt).
Wenn der Vermieter erst weniger Geld bekommt wird er auch was unternehmen müssen um die Situation im Haus zu verbessern.
Wissen Sie wer dort früher gewohnt hat? Lassen Sie sich erkündigen. Vielleicht kann der jenige Ihnen noch helfen (Eigene Erfahrungen) Auch als Zeuge.

Das Schiedsgericht bringt nicht viel. Es wir versucht eine Einigung zu erzielen. Es bringt nicht viel, wenn der Nachbar nicht mit macht. Man bekommt am Ende so ein Schreiben was man für das Zivilgericht verwenden kann. Kosten ca. 50 -100€ die man als Kläger erst selbst zahlen muss.
Gruß
Maggy





von Maggy aus NRW am 29.06.2004 00:40
Status: Junior (62 Beiträge)
Userwertung:  0,0  von 5 (von 0 User(n) bewertet)

>Nachbarn machen uns fertig!
Mal nachgeschaut, wegen was shortie42 angezeigt wurde? Ist schon ein Hammer.
Falls die Paragraphen-Nummer richtig geschrieben war, sofort selbst Anzeige erstatten wegen Verleumdung und Vortäuschung einer Straftat.


von alida am 01.07.2004 10:59
Status: Unsterblich (2556 Beiträge)
Userwertung:  1,6  von 5 (von 20 User(n) bewertet)

>Nachbarn machen uns fertig!
was man sich alles gefallen lassen muss ist schon ein hammer



von guest123-255 am 01.07.2004 11:35
Status: Unsterblich (844 Beiträge)
Userwertung:  1,0  von 5 (von 1 User(n) bewertet)

>Nachbarn machen uns fertig!
Der Paragraph ist schon richtig geschrieben und es ist ein Hammer.....
Unser Anwalt will erst auf die Akte der Staatsanwaltschaft warten um die richtigen Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.
Mittlerweile sieht die Sache so aus: Diese Nachbarin beschimpft und bedroht uns wann immer es geht. Sie hat ein kleines Vogelnest, das neben unserem Schalfzimmerfenster von kleinen Spatzen gebaut wurde und in dem schon zwei kleine Küken waren, entfernt...weggeworfen...Wir sind darüber sehr traurig....
Der Tipp mit dem Ausländeramt ist sehr gut. Aber was genau sollen wir denen schreiben und was würden die tun?
Übrigens haben wir den Verdacht, dass diese Frau und ihr Freund/Ehemann (auch Iraner) in kriminellen Machenschaften verstrickt sind.....
Gruß
Thorsten


von shortie42 am 05.07.2004 07:00
Status: Junior (90 Beiträge)
Userwertung:  0,0  von 5 (von 0 User(n) bewertet)

>Nachbarn machen uns fertig!
Vorsichtig mit Verdächtigunge, wenn Ihr keine Beweise habt. Sonst entstehen neue Schwierigkeiten.
Also wie schon gesagt ich würde in diesem
Fall versuchen, eine einstweilige Verfügung zu erreichen, dass die Familie die Auflage bekommt, euch nicht mehr zu
belästigen und zu beschimpfen.

Guruß
odil


von Odil am 05.07.2004 09:38
Status: Unsterblich (2191 Beiträge)
Userwertung:  2,5  von 5 (von 4 User(n) bewertet)

>Nachbarn machen uns fertig!
Hallo shortie,

ist ja wirklich ein starkes Stück, was Ihre Nachbarn sich da leisten.

Einstweilige Verfügung halte ich auch für richtig. Auch den Tipp mit der Kamera finde ich gut, selbst wenn das später evtl. nicht als Beweismaterial zugelassen werden sollte. Verstecken würde ich die Kamera aber nicht, sondern sie jedesmal, wenn einer der Nachbar auftaucht, ganz offen auf sie "drauf" halten. Immer wieder, vielleicht wirkt das ja abschreckend. Und dann Tagebuch führen, weil man ja mit der Zeit viele Dinge vergisst. Außerdem möglichst dafür sorgen, dass Zeugen zugegen sind. Ganz wichtig ist auch, dass Sie und Ihre Frau die Nerven behalten und den Nachbarn ruhig und sachlich in Wort und Verhalten begegnen. Auch wenn das sicherlich nicht einfach ist.

Ein weiter Tipp wäre, sich an die Öffentlichkeit (Presse) zu wenden und evtl. auch eine Mobbingberatungsstelle aufsuchen. Mobbing findet nicht nur am Arbeitsplatz oder in Schulen statt. Versuchen können Sie es ja mal, sie können nur gewinnen.

Im Übrigen haben Sie auch ein Recht auf Privatsphäre (in die Fenster gucken, zu dicht an Ihrer Terrasse).

Viel Kraft und starke Nerven wünscht

Depesche

-- Editiert von Depesche am 06.07.2004 12:48:09

-- Editiert von Depesche am 06.07.2004 12:49:41


von Depesche am 06.07.2004 12:46
Status: Praktikant (26 Beiträge)
Userwertung:  0,0  von 5 (von 0 User(n) bewertet)

>Nachbarn machen uns fertig!
So....Gestern kam ein Schreiben der Staatsanwaltschaft, dass das Verfahren gegen uns eingestellt wurde.
Und der Hammer: Unsere Strafanzeige wegen Verleumdung, Üble Nachrede usw. wurde ebenfalls eingestellt. Begründung: Es konnte kein Vorsatz bzw. grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden.
Ich glaub ich steh im Wald.....
Aber wir könnten ja Widerspruch bei der Generalstaatsanwaltschaft einlegen. Nun, ich denke mal das werden wir auch machen.
Sollte man dafür einen rechtsanwalt bemühen?


von shortie42 am 16.10.2004 09:04
Status: Junior (90 Beiträge)
Userwertung:  0,0  von 5 (von 0 User(n) bewertet)


Noch unsicher oder nicht ganz Ihr Thema?
Auf Frag-einen-Anwalt.de antwortet Ihnen ein Rechtsanwalt innerhalb von 2 Stunden. Sie bestimmen den Preis.

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