366.381
Registrierte
Nutzer
 www.123recht.net » Nachrichten » Allgemein » Steinbrück könnte Eintragung von v...

Ministerium: Eintragung der ungekürzten Pendlerpauschale gestatten

AFP VOM 8.9.2007 | Nachrichten - Nachrichten | 6855 Aufrufe
Mehr zum Thema:

Pendler, Pauschale, Kürzung

Das Bundesfinanzministerium zieht einem Zeitungsbericht zufolge nun doch Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesfinanzhofs zur möglichen Unrechtmäßigkeit der gekürzten Pendlerpauschale. Das Ministerium stelle in Aussicht, dass die Steuerzahler künftig wieder die ungekürzte Pendlerpauschale in der Lohnsteuerkarte eintragen können, berichtete die "Berliner Zeitung" (Samstagsausgabe). "Ich kann mir vorstellen, dass man die Eintragung gestattet", sagte der Sprecher des Bundesfinanzministeriums, Torsten Albig, dem Blatt. In der kommenden Woche würden Steuerexperten von Bund und Ländern darüber beraten.

Albig warnte die Steuerzahler dem Bericht zufolge aber vor der Hoffnung, das Bundesverfassungsgericht werde die Kappung für verfassungswidrig erklären. Das werde nicht geschehen. "Ich gehe davon aus, dass es im nächsten Jahr eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts geben wird, die unsere Haltung bestätigt", sagte er. "Am Ende wird es dann dazu kommen, dass entsprechend Steuern nachzuzahlen sind, weil die Anerkennung als Werbungskosten nicht erfolgen wird."

8. September 2007 - 07.14 Uhr

© AFP Agence France-Presse GmbH 2007




Seiten in diesem Artikel:
Seite 1: Steinbrück könnte Eintragung von voller Pendlerpauschale gestatten
Seite 2: Ministerium: Eintragung der ungekürzten Pendlerpauschale gestatten
Seite 3: Auch CSU-Abgeordneter will Kürzungen für Pendler zurücknehmen
Seite 4: SPD-Politiker gehen auf Distanz zu Streichung von Pendler-Pauschale

123recht.net ist Rechtspartner von:

366381
registrierte
Nutzer

durchschnittl. Bewertung

110842
beantwortete Fragen
13
Anwälte jetzt
online
Arbeitsrecht, Versicherungsrecht, Fachanwalt Familienrecht, Eherecht
Quickie!
Ihre Meinung zählt.
Vor 60 Jahren kam es zum Volksaufstand in der DDR. Politiker wollen, dass der 17. Juni wieder Feiertag wird. Das ist...