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Mein Arzt verklagen wegen falscher Aufklärung - wieviel Geld kann ich rausholen ?

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Mein Arzt verklagen wegen falscher Aufklärung - wieviel Geld kann ich rausholen ?

Ich hatte Hammerzehen und einen Spreizfuss. OP wurde Ende Februar gemacht. Im OP Gespräch wurde lediglich die OP Technik besprochen, was gemacht werden soll. Ausserdem hat er mir gesagt dass ich 4 Wochen einen Spezialschuh tragen muss. Schmerzen vergehen nach 3 Wochen

Soweit so gut. Nun 8 Wochen nach der OP hab ich immer noch heftige Schmerzen. Auf meinen Zehen hat sich ein unerwarteter Knochenwulst unter der Haut gebildet. Ich muss wohl nicht erzählen dass ich immer noch keinen Sport machen kann. Ausserdem hat er mir vor der OP verschwiegen, dass er einen Draht im Grossen Zeh drinlassen will. Wenn ich das gewusst hätte , hätte ich der OP nicht zugestimmt.

Meine Meinung nach liegt hier eine mangelnde Aufklärung als auch ein Kunstfehler vor. 1500 EUR habe ich schon erhalten. Wieviel Geld kann ich noch rausholen ? Geht mir jetzt hauptsächlich um Arbeitsausfall


von ZZ am 14.04.2007 18:32
Status: Stift (33 Beiträge)
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>Mein Arzt verklagen wegen falscher Aufklärung - wieviel Geld kann ich rausholen ?
100.000.000€ sind locker drinne, spaß beiseite in D gibts für behandlungsfehler nicht viel u. ich hoffe sie wurden anwaltlich beraten ansonsten kann es sein das sie eventuell etwas unterschrieben/ getan haben was weitere ansprüche verwirkt hat!

ab zum anwalt, investieren sie die (max.) 200€ für eine erstberatung u. lassen sich vom anwalt richtig beraten.


von pOtH am 17.04.2007 08:25
Status: Unsterblich (1117 Beiträge)
Userwertung:  2,7  von 5 (von 7 User(n) bewertet)

>Mein Arzt verklagen wegen falscher Aufklärung - wieviel Geld kann ich rausholen ?
Ich glaube nicht, dass Ihre Schmerzempfindlichkeit (das ist keine persönliche Wertung!) im Vorfeld abzuschätzen ist. Im Regelfall kann es 3 Wochen sein, in anderen Fällen jedoch erheblich länger.

Der sich bildende Knochenwulst ist nachweislich ein Behandlungsfehler oder ein Zustand, welcher auftreten kann?

Aus diesen Überlegungen heraus befürchte ich, dass Sie - obwohl Sie es natürlich mit einem Anwalt versuchen könnten - keine Möglichkeiten haben.


von murgab123 am 17.04.2007 10:23
Status: Unsterblich (3023 Beiträge)
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