Bin ende 2004 bekifft Auto gefahren und kontroliert worden. Ergebnis:THC 38,2 ng/ml,11 OH-THC 15,3ng/ml THC-COOH 227,0ng/ml Führerschein natürlich weg! Der Sachbearbeiter beim Landratsamt hat so einen hohen wert angeblich noch nie gesehn! Hab keine sperre bekommen und kann durch pos.MPU meinen Schein wieder haben, wurde aber mündlich daraufhingewisen es nicht vor 6-9 Monaten zu probieren. 1Frage:Hab ich jetzt (nach 9 Monaten) überhaupt die chance zu bestehen (wegen der hohen werte!!)?? 2Frage:Hab seit anfang 2005 Diabetes (muß mich spritzen)und wollte bei der MPU darauf hinweisen das sich seit dem mein Leben geändert hat! Wollte zu einem privaten MPU Unternehmen und ihn bitten das nicht in mein Gutachten zu schreiben (hab ich da ne chance und wenn nicht bekomme ich als "offizieller Diabeteserkarankter" überhaupt wieder meinen Führerschein??
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>MPU
Ich denke, dass die meisten Diabeteserkrankten durchaus in der Lage sind Auto zu fahren (bin allerdings kein Arzt). Daher würde ich vermuten, dass ein generelles Verbot mit dem Grundgesetz unvereinbar wäre.
Diabetes und Führerschein sind keine Gegenspieler. Ich sehe da kein Problem. Aber was verstehst Du unter privater MPU? Soll Dein Vater Dich untersuchen? Jede Einrichtung, die von der Führerscheinstelle als offizieller MPU-Gutachter anerkannt ist, muß die gleichen Auflagen erfüllen. Die Chance, zu bestehen hast Du immer - auch wenn die Werte hoch waren. Es wird sehr viel vom Gespräch mit dem Psychologen und Deiner Bereitschaft zur Einsicht zusammenhängen. Er wird auch Dein soziales Umfeld checken. Also überleg Dir schonmal in welchen Vereinen Du so tätig bist - solche Angaben sind sehr nützlich. Auch (ausgedachte) Freundin kann nicht schaden - das soziale Umfeld halt...
----------------- "Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null. Und den nennen sie ihren Standpunkt"
@exkiffer ich glaube eher das man den schwerpunkt auf den medecinischen-teil legen wird. ich kann dir nur einen abstinenznachweiss empfehlen. sonst schliesse ich mich KlagDichReich an. gruss, kristijan
Ich weiß übrigens gar nicht, ob dass vielleicht nicht sogar sinnvoll wäre, die Diabetes-Sache zu erwähnen. Denn es ist schon plausibel, dass man, wenn man von dieser Krankheit erfährt sich gesundheitsbewußter verhält als vorher.
Hallo, es gibt bei Diabetes genaue Richtlinien, die die Verwaltungsbehörde einzuhalten hat. Es ist auch geregel, was bei Diabetes passiert. Genaue Infos auf Diabetes-Spezialseiten. Lies einfach diabetes-world.net. Dort umfasende Infos.