Limited Problem
Person 1 und Person 2 haben eine Firma als Gesellschaftsform Ltd. & CO. KG. Person 1 hat das Projekt gestartet aber die Person 2 hat Gewerbe angemeldet allerdings alle englischen Rechte auf sich. In der KG jedoch 4/5 auf sich und 1/5 auf Person 1. Dies wurde so geregelt, weil Person 1 zum Zeitpunkt der Gründung arbeitslos war und sollte geändert werden(da hat Person 1 auch Zeugen für). Person 1 und 2 haben jedoch ein Schriftstück wo drinn steht, dass alle Gewinne sowie Verluste durch die Firma(Name) 50/50 geteilt werden.
Nun klagt Person 1 gegen Person 2 weil diese die Abmachung der Änderung in der Firma nicht eingehalten halt und Person 1 rausekeln will. Bis dato hatte auch Person 1 einen Firmen PKW, vole Zugruffe auf Konten und Co. durch den Streit jedoch will nun Person 2 den PKW zurück, hat alle Zugriffe gesperrt. Selbst die monatlichen Zahlungen von jeweils etwa 5000 € will Person 2 verweigern.
Dies dürfte doch eigentlich nicht richtig sein, da Person 2 alle Gewinne sowie Verluste mit Person eins teilen muss lt. Papier. Also kann sich doch Person 2 auch nicht monatlich Summen auszahlen und Person 1 geht leer aus? Korrekt?
Person 2 will den betrieblichen PKW zurück. Ist Person 1 verpflichtet diesen zu Person 2 zu bringen(fast 1000 km an Entfernung) und falls ja zu welchen Lasten fallen die Kosten des Transfers? Person 1 würde den PKW ja vorerst bis zum Entscheid der Klage abgeben aber dann nur zur Abholung von Person 2. Auch steht der PKW ohne fahrbereite Bereifung da. Muss Person 1 die Kosten tragen oder Person 2 da diese ja im Grunde die Rechte dafür hat?!
Auch hatten beide Personen bis dato über 5 Jahre als gleichberechtigte Geschäftspartner fungiert. Nun tut Person 2 so als wäre Person 1 reiner Kommanditist.
Was kann man zu der Thematik genau sagen?
MFG
-- Editiert am 09.06.2011 16:42
von Jan am 09.06.2011 16:40
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