Kündigung erhalten und jetzt schwanger: was sollte man beachten?

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Kündigung während der Schwangerschaft unwirksam

Während der Schwangerschaft ausgesprochene Kündigungen sind in der Regel unwirksam. Das gilt sogar dann, wenn dem Arbeitgeber bei Ausspruch der Kündigung die Schwangerschaft der Arbeitnehmerin noch gar nicht bekannt war.

Unbedingt sofort Schwangerschaft mitteilen

Man sollte dem Arbeitgeber die Schwangerschaft unbedingt sofort nach Kenntnisnahme mitteilen und einen entsprechenden Nachweis vorlegen. Die Mitteilung sollte so erfolgen, dass man dies später auch beweisen kann.

Alexander Bredereck
seit 2009 bei
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Rechtsanwalt
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Prenzlauer Allee 189
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Unbedingt sofortige fachkundige Beratung einholen

Lassen Sie sich umgehend, am besten noch am selben Tag, von einem auf Kündigungsschutz spezialisierten Fachanwalt für Arbeitsrecht beraten. In unserer Kanzlei erhält man in der Regel noch am selben Tag einen telefonischen Beratungstermin mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Hier kann man die dringendsten Fragen sofort kompetent klären lassen.

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Achtung Fristablauf droht

Wer nicht sofort tätig wird, muss damit rechnen, aufgrund der ablaufenden Fristen erhebliche Nachteile zu erleiden. Für die Zurückweisung einer Kündigung etwa wegen nicht ordnungsgemäßer Bevollmächtigung hat man nur wenige Tage Zeit. Eine Kündigungsschutzklage, mit der die Kündigung angegriffen wird, muss innerhalb von drei Wochen beim zuständigen Arbeitsgericht eingereicht werden. Wer offene Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis geltend machen will, muss dies zudem oftmals innerhalb von einem Monat tun, wenn im Arbeitsvertrag entsprechende Ausschlussfristen vereinbart sind.

Ein Beitrag von Rechtsanwalt Alexander Bredereck, Berlin
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Alexander Bredereck
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Guten Tag Herr Bredereck,
ich habe Ihren Artikel "Kündigung erhalten und jetzt schwanger: was sollte man beachten?" gelesen und würde darüber gerne mit Ihnen sprechen.
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