>Kündigung im beiderseitigem Einvernehmen angeboten
Hallo zusammen,
erstmal dankeschön für eure Antworten.In meinem Vertrag steht durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit 25 Std.im Quartalsdurchschnitt.Ansonsten nur das Pausen und Arbeitszeit sich nach geschäftlichen Anforderungen richten.
Gewünscht wird von unseren Chefs eine 9,5 Std. Schicht ohne Pause.O-Ton...wir hätten ja zwischendurch die Möglichkeit Pause zu machen wenn nichts zu tun sei.
Ihr habt schon recht das man blöd ist wenn man alles mit sich machen läßt,die Quittung bekommt man immer früher oder später.Jedoch möchte(fast) jeder der bei uns ist seinen Job behalten und diese Machenschaften der Chefs betreffen leider nicht nur mich.Auffällig ist bei uns schon wenn man sich umhört das bei uns zu 90% Leute arbeiten die sozial von dieser Arbeit abhängig sind und alle angst haben den Mund aufzumachen,denn die die was sagten sind nicht mehr im Unternehmen.
Zu der Frage wie lange ich arbeiten kann richtet sich mehr oder weniger nach dem Attest vom Arzt das keine weiteren Überstunden statt finden sollen um einer Gesundung beizutragen(war wegen Burn-Out krank geschrieben).Bisher wurde ich so eingeteilt das keine Überstunden anfallen...jedoch Minusstunden ,anders sei es nicht machbar.
Wenn ich das richtig verfolgt habe bedeutet ein Aufhebungsvertrag das ich das Unternehmen sofort verlassen kann oder?
Wenn ich selbst kündige muß ich mich an die Kündigungsfrist halten,richtig? Lt.Vertrag wäre das ein Monat..da ich aber schon 6,5 Jahre dort bin erhöt sich diese lt.Arbeitsgericht auf 2 Monate.
Falls ich kündige muß die
Kündigung an einem Werktag eingehen(in der Zentrale ist eine Besetzung nur an normalen Werktagen)?...oder z.b bis 29.12.07(Poststempel Einschreiben)?
Übrigens bin ich nicht in einem Baumarkt tätig,sondern beschäftigt bei einer großen Matratzenkette
LG
von Schnatterrinchen am 11.12.2007 21:37
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