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4.1.2010 Thema abonnieren
 Von 
Reinhard Baust
Status:
Beginner
(51 Beiträge, 7x hilfreich)
Interessantes

Kurz vor Weihnachten erhielt ich einen interessanten Brief,welcher eine Auflistung über Verzinzungen angeblich zweier mir gewährten Privatdarlehen aus dem Jahre
1989/1990.
Das Anschreiben trägt das Datum vom 28.10.07(ob dies Absicht ist?)
Dann wird Bezug genommen auf angeblich zwei gewährten Privatdarlehen und einem angeblichen Vollstreckungsbescheid......

Entsprechende Beweisbelege fehlen in jeglicher Hinsicht............

Der sog.Gläubiger endet mit dem Satz,es wäre von beider Interesse mit Ihm eine persönliche Einigung zu erzielen
Er erwartet einen Vorschlag.

Was würdet Ihr in solch einem Falle tun?

Sowohl zivielrechtlich und Strafrechtlich ?

Auf Verwirkung bestehen?

Ich freu mich über Eure Antworten,denn ich möchte dieses Problem schnellstens vom Tisch haben.

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(49799 Beiträge, 23382x hilfreich)

quote:
Auf Verwirkung bestehen?

Verjährung / Verwirkung kann ja nur für etwas beansprucht werden das bestanden hat. Damit würde man also zugeben das da mal eine Forderung bestanden hat.


Aus diesem Grunde würde ich erst einmal der Forderung als auch dem bestehen von Privatdarlehen grundsätzlich widersprechen und entsprechende Beweisbelege anfordern.
Natürlich schriftlich per Einschreiben-Rückschein.




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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung dar !"

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