Insolvenz Ausfallgeld?
Hallo zusammen:
folgender Sachverhalt:
Firma meldet Insolvenz an (zum 31.12.2009)
Arbeitnehmer werden Ende Februar zum 31.03.2010 gekündigt-
da wurde die Kündigungsfrist von 1 Monat eingehalten. Da keine Arbeit mehr da war, wurden die Arbeitnehmer für März freigestellt.
Nun zahlt der Insolvenzverwalter für den Monat März KEIN Gehalt mehr.
Das Arbeitsamt sagt, man könne für März dann schon ALG I bekommen, jedoch natürlich nur den anteiligen Arbeitslohn.
Frage- ist es richtig, dass man ALG I bekommt, obwohl man ja eigentlich noch angestellt ist (trotz Freistellung?). Ich habe mal gehört, dass das Arbeitsamt in voller Höhe des letzen Nettoeinkommens eingreifen muss, wenn die Firma das nicht mehr bezahlen kann?!
Baldige Antworten wären super!!
Vielen Dank!
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von DaniV am 18.03.2010 12:03
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