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Inkasso

3.1.2006 Thema abonnieren Zum Thema: Inkasso
 Von 
Schneefee
Status:
Beginner
(64 Beiträge, 4x hilfreich)
Inkasso

Hallo!
Gestern habe ich für meine Mutter in ihren Unterlagen einen Brief gefunden, der an mich Adressiert war. Der war mir völlig unbekannt und kam Inkasso "Bürger" und ist bereits 9 Jahre alt.
Es wurde eine Forderung von 15 DM + 75DM Inkasso-Gebühren gefordert.
Ich habe bei dem Versandhaus was da genannt wurde allerdings nie was bestellt bzw. je davon gehört.
Nun habe ich zu dem Zeitpunkt auch nicht bei meinen Eltern gewohnt sondern bei meiner Schwester, war aber immer noch dort gemeldet. Alles verworren, sorry.
Als ich meine Mutter drauf angesprochen habe meinte sie, das hätte sie erledigt, würde aber sicherheitshalber nochmal nachfragen. Sie selber hätte ja auch gaaaaaar keine Ahnung was das sein könnte.
So, ich wohne seit fast 8 Jahren in meiner eigenen Wohnung und habe geheiratet, also eine NAmensänderung. Auch kann ich auf Raten bestellen bei Quelle z.b. oder habe einen Autokredit.
Kann es nun eigentlich sein, das ich dennoch eine Negativeintagung bei der Schufa habe durch diese alte Sache, die mir nur meine Mutter eingebrockt haben kann? Und wenn ja, was tun? Auskunft bei der Schufa holen-klar. Aber was ist wenn da tatsächlich Schulden sind, die auf meinen Namen gemacht wurden. Wie könnte ich das Beweisen?
Sorry, aber ich bin echt verwirrt.
Danke!!


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"**Liebe Grüsse Sonni**"

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
luDa
Status:
Lehrling
(1733 Beiträge, 287x hilfreich)

wenn die sache 9 jahre her ist und es keinen vollstreckungsbescheid / urteil gibt (wovon bei den geringen gebühren auszugehen ist) sind forderungen aus versandhandel ohnehin verjährt und schufa einträge gelöscht.

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