Das Original seit 2000:
Erste Hilfe in Rechtsfragen.
328367
zufriedene Nutzer
Sie sind hier:  www.123recht.net » Nachrichten » Allgemein » 
Immer mehr Politiker für Ankauf von Steuersünderdaten - 3/4
AFP vom 01.02.2010   |   2381 Aufrufe   |   Rubrik: Nachrichten - Allgemein

Bundesfinanzministerium hält Kauf von Steuerdaten für möglich

Das Bundesfinanzministerium hält einen Kauf der angebotenen Schweizer Kontodaten über deutsche Steuersünder für möglich. "Die Entscheidung über den Ankauf wird auf der Linie dessen liegen, was Bund und Länder im Liechtensteiner Fall entschieden haben", sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums am Montag in Berlin. Die Entscheidung werde zügig nach Klärung der noch ausstehenden Fragen fallen. In der Liechtenstein-Affäre hatte der Bundesnachrichtendienst im Februar 2008 für Datensätze über Steuersünder fünf Millionen Euro gezahlt. Die Daten führten zu Ermittlungen gegen rund 700 Steuersünder, unter ihnen der ehemalige Post-Chef Klaus Zumwinkel.

Ein Informant hatte den deutschen Behörden Zeitungsberichten zufolge eine CD mit Daten von 1300 bis 1500 Anlegern mit Schweizer Konto angeboten und im Gegenzug 2,5 Millionen Euro verlangt.

1. Februar 2010 - 12.01 Uhr

© AFP Agence France-Presse GmbH 2010

Seite 1: Immer mehr Politiker für Ankauf von Steuersünderdaten
Seite 2: HSBC-Informant bestreitet Kontakte zu deutschen Behörden
Seite 3: Bundesfinanzministerium hält Kauf von Steuerdaten für möglich
Seite 4: Zunehmend Stimmen aus CDU für Ankauf der Steuersünder-Daten


123recht.net ist Rechtspartner von:

328367
registrierte
Nutzer

durchschnittl. Bewertung

94216
beantwortete Fragen
10
Anwälte jetzt
online
Rechtsanwalt
Andrej Wincierz
Wincierz

Bewertungen: 12
Schwerpunkte: Zivilrecht, Strafrecht, Internetrecht, Gewerblicher Rechtsschutz.
Jetzt von diesem Anwalt beraten lassen:
Quickie! Ihre Meinung zählt.
Kritik an Wulff ebbt nicht ab - Soll er als Bundespräsident zurücktreten oder bleiben?

 Bleiben
 Zurücktreten
 Mir egal