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Handyvertrag - immer zu viel grungebühr gezahl

2.1.2009 Thema abonnieren Zum Thema: Handyvertrag
 Von 
fox123
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Handyvertrag - immer zu viel grungebühr gezahl

Hallo!

Evtl kann mir ja hier jemand helfen. Für Hilfe wär ich sehr dankbar.
Unzwar habe ich das Problem, dass seit Anfang des Vertragbeginns meines beachtens fast immer zu viel gezahlt wurde. Es wurde defintiv immer zu viel an Grundgebühr abgebucht obwohl ich immer in den Inklusivminuten gebliben bin.


Lässt T-Mobile bei sowas überhaupt mit sich reden? Eher kaum oder?

Bitte um Hilfe. Vielen Dank schon mal im Voraus





-- Editiert von fox123 am 02.01.2009 17:52

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Handyvertrag


3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
DerRitter
Status:
Lehrling
(1572 Beiträge, 174x hilfreich)

Hallo fox123,


so ganz werde ich aus Ihrem Text nicht schlau.

Ich gehe davon aus, daß Sie nicht die Grundgebühr, sondern die Rechnungssumme ansich (also Grundgebühr zuzüglich nutzungsabhängigen Kosten laut Vertrag) meinen. Ob diese Summe korrekt ist können allerdings nur Sie beurteilen, da wir Ihre Rechnungen nicht sehen können.

Wie haben Sie ermittelt, daß Sie das Minutenkontingent nicht überschritten haben?

Wann war denn Vertragsbeginn, sprich seit wann zweifeln Sie die Korrektheit der Rechnungen an? Haben Sie die Abbuchungen zurückgeholt oder stehenlassen (und die Rechnungssumme damit m.E. stillschweigend als korrekt akzeptiert) Was genau wollen Sie denn mit T-Mobile besprechen?


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Der Ritter

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#2
 Von 
fox123
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Vielen Dank für die Antwort.

Also bei meinen monatlichen Zahlungen müsste die Rechnungssumme der Grundgebühr gleich kommen, da ich wie gesagt eher wenig telefoniere und Nicht über ein verfügbares Inklusivminutenkontingent hinaus komme. Fals doch sind es eher Kleinbeträge. Aber gut nennen wir es Rechnungssumme.

Alleine hierdurch meinte ich zu wissen, dass ich das Inklusivminutenkontingent nicht überschritten hab. Meine Vermutung aber das dennoch etwas nicht stimmt erwies sich als ich mich gestern das erste mal online bei T-Mobile registrierte um die Rechnungen einzusehen (Rechnungen online reicht mir dachte ich zumindest)
Naja, falsch gedacht. Unzwar wurde ununterbrochen seit Ende 2007 wie ich es jetzt das erste mal sehen konnte immer 12,63 für ein zusätzliches SMS Tarifpaket abgebucht. Hierfür hab ich jedoch ich betohne! niemals einen Auftrage erteilt. Finde ich schon sehr interessant.

Die letzten Abbuchungen hab ich jedenfals zumindest erst mal zurückgeholt.
Versuchen zu besprechen mit T-Mobile wollte ich jetzt in wie weit die sich einsichtig erklären. Aber das glaub ich kaum. Der Vertrag endet zwar jetzt in kürze aber trotzdem ist es eine Menge verschenktes Geld, was ich so nicht hinnehmen werde.

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#3
 Von 
DerRitter
Status:
Lehrling
(1572 Beiträge, 174x hilfreich)

Hallo fox123,


was ich nach wie vor nicht ganz verstehe: Sie vermuten schon längere Zeit, daß Ihnen monatlich zuviel belastet wird. Warum haben Sie nicht die Möglichkeit genutzt, sich gleich Gewißheit zu verschaffen? Ob jetzt in Form eines Anrufes bei der entsprechenden Kundenbetreuung, durch Nutzung der Online-Rechnung oder klassisch auf der Rechnung im Papier-Format ist dabei letztendlich irrelevant.

Die aktuelle Rechnungssumme zurückzubuchen halte ich persönlich für keine gute Idee. Der Betrag ist aus Sicht von T-Mobile ja korrekt, so daß m.E. der nächste Schritt dann eine Sperrung wegen Nichtzahlung sein wird, gefolgt von den entsprechenden weiteren Schritten bis hin zur Kündigung des Vertrags durch T-Mobile wegen fortgesetzter Nichtzahlung inklusive Inkasso-Kosten, Meldung an Schufa und den Fraud Prevention Pool der Mobilfunkanbieter etc.

Warum bzw. wobei sollte sich T-Mobile einsichtig zeigen? Sie zahlen seit rund einem Jahr das entsprechende SMS-Paket, es also jetzt zu beanstanden ist reichlich spät. Ob man dort für Ihre aus meiner Sicht eher seltsame Argumentationskette Verständnis hat, kann ich nicht vorhersagen.

Kleiner Tipp am Rande: Sie schreiben, daß der Vertrag in Kürze endet. Ich hoffe, daß Sie entsprechend rechtzeitig gekündigt haben und nicht so vorgegangen sind wie bei der angeblich seit Monaten zu hoch ausfallenden Rechnung.


MfG,

der Ritter

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