>Handwerker stellt falsche Diagnose
Hier wie es (gut) weiterging:
Mein Name
...............
Betrifft Ihre Kommissionsnummer ...
Rechnungsnummer .....
Kundennummer .........
per Einschreiben mit Rückschein sehr geehrte Damen und Herren,
Auf mein Schreiben vom 3.11.2011 haben Sie leider nicht reagiert, obwohl ich am Telefon wenige Tage später eine entsprechende Zusage erhielt, sondern Sie haben mir nun, am 23.1.2012, lediglich eine Mahnung geschickt.
(Kommentar: die örtliche IHK verwies mich an zwei Büros, nämlich diese: )
Ich habe daher diesbezüglich die
Kreishandwerkerschaft in G.... angerufen, dort wurde ich an einem Gutachter verwiesen, den ich angerufen habe (Kommentar: zwecks einer
kostenlosen Stellungnahme..)
Um sicher zu gehen, habe ich auch noch in der
Handwerkskammer H.......... angerufen und mit dem dortigen Herrn in der
Betriebsberatung gesprochen.
Beide Herren haben mir unter Zugrundelegung des Sachverhaltes, den ich in meinem Schreiben vom 3. November 2011 Ihnen dargelegt hatte, in Übereinstimmung zu folgendem Schreiben geraten:
Ich bin bereit, den ersten Einsatz Ihres Servicetechniker und den 3. Einsatz (den der Firma Junker) an Sie zu bezahlen. Den zweiten Einsatz Ihres Servicetechniker, bei dem überflüssiger Weise eine Platine erneuert wurde, bezahle ich wegen der Fehldiagnose nicht, ebenso wenig die neue Platine, da die alte Platine gar nicht defekt war, sondern seit 23.10.2011, dem Tag nach dem Junkers-Werkskundendiensteinsatz, ohne Störung läuft.
Dass sie defekt sein könnte, war nur eine Vermutung des Beraters der Junkers-Telefonhotline. Eine meßtechnische Diagnose hatte nicht stattgefunden, sondern nur eine fernmündliche Bewertung der auf der Platine leuchtenden beziehungsweise nicht leuchtenden Dioden.
Dementsprechend werde ich die Kosten für den zweiten Einsatz und für die Platine in Abzug bringen und den verbleibenden Betrag an Sie nun überweisen. (Kommentar: auch um zu zeigen, dass ich kein Totalverweigerer bin; 296€ gezahlt statt 624€ ursprüngliche Forderung)
Wenn ich
bis zum 15. 2.2012 von Ihnen keine Stellungnahme
zur Sache erhalte, betrachte ich die Angelegenheit als erledigt.
Da der Schaden, nämlich die Stromunterbrechung im Kabel der Spannungszuführung zur Platine !!! - letzlich auf den undichten Abgaskanal zurückzuführen war, (es trat Kondensat aus, dieses tropfte durch das Gerät und ätze das Kabel an) und da das Gerät bereits 20 Jahre alt ist, lasse ich es in dieser Woche ersetzen. Wenn Sie das Gerät noch einmal in Augenschein nehmen möchten, müssten Sie sich unverzüglich melden.
Mit freundlichen Grüßen .........
Ergebnis (schon nach dam Faxen dieses Schreibens): Alles in Butter, die Firma hat alles akzepiert, die Platine abgeholt und gutgeschrieben, den überflüssigen Einsatz zum Einbau der Platine brauchte ich auch nicht zu bezahlen.
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-- Editiert Schwipp am 05.02.2012 22:07
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von Schwipp am 05.02.2012 22:06
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