HWS-Syndrom

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Haftpflicht, Schadensersatz Rubrik, Unfall, HWS-Syndrom, Schleudertrauma, Schmerzensgeld, Personenschaden

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Frage:
Ich habe einen Unfall erlitten. Kurze Zeit nach dem Unfall bekam ich starke Nacken- und Kopfschmerzen sowie Schwindelanfälle. Mein Hausarzt hat mich für sechs Wochen krank geschrieben und ich musste eine Halskrause tragen. Die Gegenseite will 400,00 € Schmerzensgeld zahlen? Ist das angemessen?

Antwort:
Der am häufigsten vorkommende Personenschaden ist das so genannte HWS-Syndrom, auch Schleudertrauma genannt. Ursache des mit erheblichen Nacken- und Kopfschmerzen verbundenen Krankheitsbildes ist eine Überdehnung der Halswirbelsäule als Folge einer anstoßbedingten Geschwindigkeitsänderung im Fahrzeug des Geschädigten. Zur Höhe des Schmerzensgeldes gibt es zahllose Entscheidungen.

Patrick J.M. Junge-Ilges
seit 2010 bei
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In der Rechtsprechung hat sich mittlerweile ein Schmerzensgeld in Höhe von 250,00 € für jede Woche herausgebildet, in der 100 prozentige MdE (Minderung der Erwerbsfähigkeit) vorliegt. Ihnen dürften daher 1.500,00 € Schmerzensgeld zustehen.

RA Dr. Junge-Ilges
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Patrick J.M. Junge-Ilges
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Guten Tag Herr Junge-Ilges,
ich habe Ihren Artikel " HWS-Syndrom " gelesen und würde darüber gerne mit Ihnen sprechen.
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