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Insgesamt kann man sagen, dass mit der Einführung des § 661a BGB der richtige Zweck verfolgt wurde. Die echte Umsetzung kann jedoch an dem Geschick derer scheitern, die solche Geschäftspraktiken nutzen.

Dem Verbraucher ist nur dann anzuraten, seinen Gewinn tatsächlich einzuklagen, wenn die genannten Voraussetzungen vorliegen. Dann nämlich hat er eine große Chance, den Prozess zu gewinnen.

Liegen die Voraussetzungen nicht vor, besteht die Gefahr, dass man, ohne den Gewinn zu erhalten, auf den Prozesskosten sitzen bleibt. Dann ist es besser, die Sendungen einfach in den Papierkorb zu werfen. In jedem Falle sollte man vor der Klage einen Anwalt konsultieren und gegebenenfalls die Rechtsschutzversicherung hinzuziehen, ob sie die Kosten der Rechtsverfolgung übernimmt.

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Seiten in diesem Artikel:
Seite  1:  Gewinnversprechen - Die neue Regelung
Seite  2:  Welche Gewinnmitteilung führt zum Anspruch auf den Gewinn?
Seite  3:  Gegen wen kann man klagen?
Seite  4:  Der Versender kommt aus dem Ausland
Seite  5:  Fazit
Seite  6:  § 661a BGB
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