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GEZ bezahlen?

16.6.2004 3144 Aufrufe Thema abonnieren Zum Thema: GEZ
 Von 
Hellraiser
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 4x hilfreich)
GEZ bezahlen?

Hallo,
ich habe da ein Problem mit der GEZ!

Ich habe mich im Februar rückwirkend(ca. 3 Jahre) beim Einwohnermeldeamt umgemeldet und habe seit dem und auch vorher keine GEZ bezahlen müssen. Nun bekam ich vor einigen Wochen einen Brief von der GEZ das sie vom Einwohnermeldeamt meine Daten bekommen hätten und sie nun für diese ca. 3 Jahre Rudfunkgebühren nachträglich einfordern. Ich wohne aber seit dem mit meiner Freundinin die immer regelmäßig die Rundfunkgebühren gezahlt hat in einer Wohnung zusammmen.

Nun habe ich bei der GEZ angerufen und gefragt wie das sein kann, und die meinten am Telefon, sie können mich aus rechtlichen Gründen nicht rückwirkend abmelden, obwohl ich ja eigentlich nicht einmal angemeldet war!


Letztentlich meine Fragen:

- Muss ich die Gebühren bezahlen(welche rechtlichen Grundlagen gelten da)?
- Darf das Einwohnermeldeamt meine Daten einfach weitergeben?

MfG
Ingo

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben 549 weitere Fragen zum Thema
GEZ


9 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
karamel
Status:
Lehrling
(1774 Beiträge, 201x hilfreich)

Hi,

ja, das Einwohnermeldeamt darf. Haben sie bei mir auch gemacht. Ich habe auch bereits zwei Schreiben bekommen, in denen mir in ziemlich unverschämter Weise klar gemacht wurde, ich müsse zahlen. Da ich mit der GEZ in keinem Vertragsverhältnis stehe, haben die auch kein Recht auf Auskunft. Es ist absoluter Quatsch, dass Gebühren ohne Nachweis eines Rundfunkgeräts rückwirkend eingefordert werden können. Du hast vielleicht den Bericht im Spiegel vor einigen Wochen gelesen, mit welchen Drückermethoden die Leute von der GEZ vorgehen (müssen). Die versuchen bloß, dich einzuschüchtern. Teile denen schriftlich mit, dass du früher weder Radio noch Fernseher hattest, dass du seit drei Jahren mit deiner Freundin zusammen lebst, welche für euren einzigen Empfänger zahlt (hier kannst du ja ihre Vertragsnummer angeben) und dass du ihnen im übrigen zu keiner Auskunft verpflichtet bist.

Gruß karamel

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#2
 Von 
Hellraiser
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 4x hilfreich)

Ok werde ich nocheinmal versuchen,
hate bis jetzt lediglich einen Brief geschrieben, das ich mit meiner Freundin zusammen lebe und diese halt die Gebühren zahlt, aber glücklicherweise nichts von meinen Geräten erwähnt.

Hoffe es ist kein Nachteil, das ich dort angerufen habe und per raten zahlen wollte, aber mit dem Nachsatz das ich mich vorher noch einmal schlau machen werde!

Ist es sinnvoll den Brief als ein Einschreiben mit Rückschriebaufforderung zu versenden?

Gruß
Ingo

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#3
 Von 
guest123-173
Status:
Schlichter
(7171 Beiträge, 690x hilfreich)

--- Posting wurde vom Admin editiert

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#4
 Von 
karamel
Status:
Lehrling
(1774 Beiträge, 201x hilfreich)

und denk dran - in deinem Auto ist auch erst seit kurzem ein Radio :-). Als armer STudent/Azubi o.ä. konntest du dir das früher nicht leisten, ebensowenig wie einen eigenen Fernseher.

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#5
 Von 
chevignon
Status:
Schüler
(347 Beiträge, 45x hilfreich)

sehr sinvoll bei diesem Thema www.rundfunkgebuehrenzahler.de

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#6
 Von 
XS
Status:
Beginner
(73 Beiträge, 17x hilfreich)

Mal eine banale Frage:

Ist man laut Gesetz nicht zur Ummeldung nach spätestens 7 Tagen nach Umzug verpflichtet?

Wieso meldet man sich 3 Jahre rückwirkend an?

Liebe Grüsse

Sabrina

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#7
 Von 
Hellraiser
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 4x hilfreich)

@Sabrina

Richtig!

Ich bin innerhalb meines Ortes umgezogen und habe vergessen mich dabei um zu melden!
Und leider war ich zu ehrlich, tja so ist das mit der Ehrlichkeit, erst wegen ummeldeverzug Strafe gezahlt und nu kommt die GEZ!

Gruß
Ingo


-- Editiert von hellraiser am 17.06.2004 19:34:27

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#8
 Von 
XS
Status:
Beginner
(73 Beiträge, 17x hilfreich)

*lach*

Und da heisst es immer, Ehrlichkeit zahlt sich aus.
Tröste Dich, ich wär auch so ehrlich gewesen.

;-)

LG

Sabrina

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#9
 Von 
alida
Status:
Student
(2558 Beiträge, 468x hilfreich)

Die GEZ probiert zwar viel, aber Gebühren musst du erst zahlen, sobald du ein Gerät anmeldest. Das beste ist, auf ihre Schreiben überhaupt nicht zu reagieren. Du können vermuten, dass du ein Gerät hast, aber du bist nicht verpflichtet, diese Vermutung zu entkräftigen.

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