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Extreme Bandbreiteneinbrüche zu Stoßzeiten

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Extreme Bandbreiteneinbrüche zu Stoßzeiten

Hallo,
ich bin zur Zeit sehr verärgert über meinen Internetanschluss.
Ich habe eine Flatrate für DSL 6000,
bekomme aber zu den Zeiten zu denen ich in der Regel das Internet nutze nur eine Bandbreite von 200 kbit/s bis 600 kbit/s. (Am Wochenende, Abends unter der Woche)
Mittags Hatte ich auch schonmal 4500 kbit/s.

Gibt es eine Möglichkeit aus dem Vertrag heraus zu kommen weil die versprochene Bandbreite, zu den Zeiten zu denen ich das Internet nutzen möchte um mehr als das 10fache unterschritten ist?



von moe86 am 08.02.2010 00:29
Status: Frischling (3 Beiträge)
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>Extreme Bandbreiteneinbrüche zu Stoßzeiten
In den meisten Verträgen wird die Formulierung "bis zu 6000 kbit/s" verwendet.
Bitte den Vertrag noch einmal genau lesen.

Gruß

Connlon

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von connlon am 08.02.2010 13:20
Status: Senior (142 Beiträge)
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>Extreme Bandbreiteneinbrüche zu Stoßzeiten
Dass in den Verträgen oftmals "bis zu" steht ist mir klar, mir geht es eher darum, bis zu welchen Abweichungen man sich das ganze gefallen lassen muss. In meinem Fall zahle ich für Dsl 6000 und bekomme zu Stoßzeiten teilweise von den "bis zu 6000 kbit/s" sage und schreibe 80 kbit/s als Download beim Speedtest meines Anbieters.

Morgends um neun habe ich 5700 Kbit/s gehabt, die Frage ist also, ob ich irgendwas dagegen unternehmen kann, dass ich dann wenn ich das Internet brauche gerade mal 80 kbit/s bekomme.
Das ist ja sonst so als würde ich mir Pay Tv kaufen um beispielsweise die Bundesliga sehen zu können, und das ganze fällt dann immer am Wochenende zu den Spielzeiten wegen überlastung oder sonstigem aus.

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-- Editiert am 08.02.2010 13:43

-- Editiert am 08.02.2010 13:46


von moe86 am 08.02.2010 13:39
Status: Frischling (3 Beiträge)
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>Extreme Bandbreiteneinbrüche zu Stoßzeiten
Als erstes sollte man genau protokollieren wann welche Bandbreite vorhanden war.
Es sollte über einen längeren Zeitraum (mindestens 7 Tage) protokolliert werden.

Dann den Anbieter die Mängel unter beifügung des Protokolls schildern. Und zwar schriftlich per Einschreiben.
Mit Fristsetzung (14 Tage) zur Beseitigung auffordern.

Bessert sich die Anbindung nicht, kann die außerordentliche Kündigung erwogen werden.

Ob diese erfolgreich durchgesetzt werden kann ist jedoch fraglich.

Sollte der Anbieter als kleinsten Tarif den 6000er Tarif anbieten, wird es fast nicht möglich sein (abhängig vom Protokollinhalt), da er mit der Formulierung 'bis zu' auch auf die Möglichkeit der geringeren Anbindung hingewiesen hat.

Desweiteren muss man auch nachweisen, das der Anbieter die Schuld an der niedrigen Bandbreite trägt und nicht der Anbieter der den Serverdienst bereitstellt.


Insgesamt also nicht gerade einfach und mit Zeitaufwand verbunden.




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Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

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von Harry van Sell am 09.02.2010 02:11
Status: Tao (17463 Beiträge)
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>Extreme Bandbreiteneinbrüche zu Stoßzeiten
Stimmt - Harry hat auf alle relevanten Punkte hingewiesen.

Oft wird auch übersehen, das andere Anbieter keine bessere Leistung bringen können. Lediglich bei einer besseren Technologie (ADSL2+ statt ADSL1 der Telekom) kann es signifikante Verbesserungen geben. Das Hauptproblem sind die Leitungen und die Entfernung bis zum nächsten Verteiler.

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"Vernunft ist wichtiger als Paragraphen"


von Mr.Cool am 09.02.2010 10:06
Status: Unsterblich (3391 Beiträge)
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>Extreme Bandbreiteneinbrüche zu Stoßzeiten
--- editiert vom Admin


von guest-12301.03.2010 10:56:13 am 09.02.2010 14:05
Status: Legende (304 Beiträge)
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