Existenzgründung der etwas anderen Art
HALLO,
bin seit 25Jahren bei einem größeren Bauunternehmen
beschäftigt,davon die letzten 10Jahre als Bauleiter
auf einer Dauerbaustelle in einem Mittelständigen Unter-
nehmen.
Da ich mich schon immer mich selbstständig machen wollte,
kam mir der Gedanke,gründe einfach deine eigene Firma,
unterbiete deinen Nocharbeitgeber im Preis bei dem oben
genannten Kunden und maloche nur für dich selbst.
Nach diesem zuerst absurden Selbstgespräch,dachte ich
nochmal genau darüber nach und kam zu dem Schluß,
warum eigentlich nicht?.
ANMERKUNG:
durch meine langjährige Tätigkeit bei diesem Kunden,
habe ich mir schon einen gewissen Status erarbeitet.
Dieser währe auch mit meinen Plänen einverstanden und
würde mir einen Werkvertrag anbieten.
(bin übrigens das ganze Jahr bei diesem Kunden in der Firma).
Nun zu meinen Fragen:
1.Gibt es gewisse Fristen,die ich einhalten muss?.
2.Könnte mir mein Nocharbeitgeber mit Arbeitsrechtlichen
oder sogar Strafrechtlichen Konsequenzen drohen und wäre
das rechtens?.
UNGEFÄHRER ZEITABLAUF:
1.Kündigung des bestehenden Werksvertrags des Kunden
mit meinem Nocharbeitgeber.(6Wochenfrist).
2.Beendigung meines Arbeitsverhältnisses.
3.Handwerkskammer (Eintragung in Handwerksrolle,danach
Handwerkskarte).
4.Gewerbeamt (Gewerbe beantragen).
5.Finanzamt
6.Alle sontigen Bürokratischen Sachen erledigen.
7.Nötige Versicherungen abschließen,Geschäftskonto er-
öffnen,Firmenlogo erstellen,Bürosoftware anschaffen,
etc.
8.Werkvertrag abschließen,und loslegen.
FÜR NÜTZLICHE UND INFORMATIVE REAKTIONEN
WÄRE ICH EUCH SEHR DANKBAR
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von Boris123 am 14.08.2012 18:14
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