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Ergebnis der Jackson-Autopsie bleibt zunächst geheim

AFP VOM 11.8.2009 | Nachrichten - International | 873 Aufrufe
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Jackson, Autopsie

Sony kündigt für Oktober Film über Konzertproben an

Die Autopsie von Popstar Michael Jackson ist abgeschlossen, ihr Ergebnis bleibt jedoch einstweilen unter Verschluss. Auf Bitten der Polizei werde die Information über Jacksons Todesursache zurückgehalten, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, teilte das Gerichtsmedizinische Institut von Los Angeles mit. Wann es den Autopsiebefund veröffentlichen wird, blieb offen.

© AFP
Murray (AFP)
Der King of Pop war am 25. Juni kurz vor seinen Abschiedskonzerten im Alter von 50 Jahren an Herzstillstand gestorben. Sein Leibarzt Conrad Murray steht laut CNN im Verdacht, Jackson ein starkes Narkosemittel injiziert zu haben, das zum Tod des Stars geführt haben könnte. Jackson könnte demnach das Narkosemittel Propofol als Schlafmittel benutzt haben, das eigentlich nur zur Betäubung von Patienten vor Operationen eingesetzt werden darf. In seinem Magen wurden nach Informationen des Senders ABC zudem die starken Schmerzmittel OxyContin und Demerol gefunden.

Die Sony-Studios kündigten unterdessen für Ende Oktober einen Kinofilm über Jackson an. Der Film "This is it" werde sich aus Videomitschnitten von den letzten Konzertproben, Aufnahmen hinter den Kulissen sowie Interviews mit Jacksons engsten Freunden und Mitarbeitern zusammensetzen, kündigte Sony in Los Angeles an. Kurz zuvor hatte ein Richter grünes Licht für einen entsprechenden Millionen-Deal zwischen Sony, dem Konzertveranstalter AEG Live und Jacksons Vermögensverwaltern gegeben. Auch die Mutter des Popstars, Katherine Jackson, gab demnach ihr Einverständnis zu dem Projekt.

11. August 2009 - 07.32 Uhr

© AFP Agence France-Presse GmbH 2009


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