Wann empfiehlt sich die gemeinsame elterliche Sorge für nicht miteinander verheiratete Eltern?

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Die Eltern sollten sich über die wichtigen Fragen hinsichtlich ihres Kindes einig sein. Soweit möglich, sollte auch ein schriftliches Dokument darüber gefertigt und unterzeichnet werden. Sinnvoll ist auch eine Vereinbarung, wie bei eventuellen Meinungsverschiedenheiten vorzugehen ist (z. B. Familienberatung). So wird der Wille zur gemeinsamen Förderung der Belange des Kindes, ohne die Rechte des anderen Elternteils zu missachten, festgehalten. Im Zweifel misst auch ein Gericht vernünftigen privatschriftlichen Absprachen hohen Wert zu, auch wenn seine Entscheidung im Einzelfall nicht daran gebunden ist.

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Seiten in diesem Artikel:
Seite  1:  Was heißt gemeinsame elterliche Sorge?
Seite  2:  Wer kann die gemeinsame elterliche Sorge erhalten?
Seite  3:  Wie erhält man die elterliche Sorge?
Seite  4:  Wann erhält man die gemeinsame elterliche Sorge?
Seite  5:  Wann endet die gemeinsame elterliche Sorge?
Seite  6:  Was geschieht bei Meinungsverschiedenheiten der gemeinsam sorgeberechtigten Eltern?
Seite  7:  Wann empfiehlt sich die gemeinsame elterliche Sorge für nicht miteinander verheiratete Eltern?
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